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Schlagwort: Fotos

Die Bilderalben im Forum– Ein ganz privater Blick in die Welt der Liebespuppenfreunde

Egal, ob man bereits eine lebensnahe Liebespuppe besitzt oder nicht, die tollen Bilder aller möglichen Arten von Sexpuppen sind faszinierend, wunderschön, erotisch und einfach wie aus einer anderen Welt gemacht. Kein Modell, keine Miss Germany oder was auch immer kann dort die Welt der Liebespuppen ersetzen, denn sie hat eine ganz eigene Ausstrahlung und Charakter, den die Modellwelt mit ihrem fast immer gleichen Standard von dürr, dürrer am dürrsten oder gleich richtig üppig kaum hin bekommt.

Menschen bekommen zudem kaum diesen Kick von Unschuld, Anmut und dem Spiel zwischen Lebendigkeit und Gegenstand hin und daher sind die Bilder von lebensnahen Liebespuppen immer etwas ganz besonderes, zudem hinter ihnen eine Menge Arbeit an den Liebespuppen steckt und nicht nur fototechnische Herausforderungen.

Es gibt im Bereich der Fotos von Liebespuppen drei Kategorien. Einmal sind da die professionellen Fotos der Hersteller von Liebespuppen. Man kann sich auf der Webseite des Dollparks stundenlang an den tollen Fotos satt sehen, welche die Liebespuppen in allen Posen, Outfits und vielen Charakteren zeigen. Sie sind mit viel Aufwand gemacht.

Zwei Kategorien privater Fotos von Liebespuppen

Der zweite Bereich sind Liebespuppenfreunde, die eine eigene Puppe haben und keine professionellen oder gute Hobbyfotografen sind, die aber einen privaten Einblick in das Leben mit ihrer jeweiligen Liebespuppe geben. Ich selbst gehöre dazu und auch wenn mich schon professionelle Fotografen mit meiner Silikonpuppe abgelichtet haben, so findet man auch viele ganz eigene Fotos von mir und auch ein wenig amateurhaft gemachte Fotos, wo es mit Licht und Kameraschärfe nicht so ganz perfekt ist, aber das macht ja irgendwie auch gerade den privaten Charme aus, finde ich.

Der dritte Bereich sind Liebespuppenfans, die ebenfalls eine Puppe haben, aber die großen Interesse haben, sie so gut wie möglich abzulichten. Manchmal ist die Leidenschaft so groß, dass die Liebespuppe sogar zum reinen Fotoobjekt mutiert und dann Sex und andere Dinge mit ihnen weniger eine Rolle spielen.

Der zweite und dritte Bereich ist in der Regel für Neulinge der Szene mühsam zu finden, weil deren Bilder in Beiträgen im Forum oder hier im Blog verstreut sind, aber es gibt auch eine kleine Hilfe für diejenigen, die einen schnellen Blick auf private Aufnahmen von Usern im Forum haben möchten und das ist das Album.

Wenn man dort angelangt ist, ist man erstaunt, wie viele private Alben es gibt. Auf 13 Seiten findet man je 10 Bildergalerien von privaten Besitzern von Liebespuppen und auch ein paar Galerien vom Dollpark. Die Breite ist jedenfalls groß, finde ich, wenn man bedenkt, wie klein die Liebespuppenszene eigentlich (noch) ist.

Ich weis, jedes Album ist es Wert, darüber einen eigenen Blogeintrag zu verlieren, aber ich möchte mich dennoch auf drei Alben konzentrieren, die ich persönlich besonders schön finde.

Meine persönlich schönsten Alben von Liebespuppen

Ein Album ist in der Szene seit langem bekannt. Es ist das Album von User Missisippi. Silikonpuppe Mika und ihre Freude treiben seit Jahren wundervollen Schabernack im Forum und was der User ihnen für einen Witz, Leben und Liebe einhaucht, ist einmalig. Wer sehen will, wie sehr Liebespuppe die Phantasie einen Menschen anregen und wie Liebespuppen Freunde in ihr Leben bringen können, der wird dort viele Antworten sehen und dabei auch noch viel Spaß haben.

Das Album von Maximus ist auf eine andere Weise wunderschön. Es zeigt seine Susi in vielen verschiedenen Outfits und Positionen und sie sind alle einfach zauberhaft, sehr schön gemacht und sie haben einen ganz besonderen Charme.

Das dritte Album im Reigen wunderschöner Fotos ist das Album „Kira schwupsi“ von User MichiMJ. Kira ist eine der kleinen Liebespuppen um 100cm und dennoch kommt sie ganz groß im Album raus. Die Fotos zeigen, wie viel Liebe und Hingabe der User gegenüber seiner kleinen TPE Doll hat und was sie so alles machen kann im Alltag und vom „Schrammeln“ mit der Gitarre bis hin zu Durchstöbern der Sockenfächer ist alles dabei. Ich finde toll, wie er dieser kleinen Liebespuppe so viel Power gibt, dass man den Unterschied zu ihrer größeren Freundin Mia (auch eine TPE Lady) kaum noch wahr nimmt.

Wer Lust hat, sich nach den Bilderalben noch weitere private Fotos von lebensnahen Liebespuppen aus TPE Material „rein zu ziehen“, dem kann ich den Thread „FOTOS von unseren TPE Puppen Schönheiten“ empfehlen, wo die erwähnten User und andere Bilder von ihren Schätzchen hinein stellen und wo man sie einmal richtig live und „ungeschminkt“ ansehen kann. Ich wünsche euch viel Spaß dabei 🙂

Euer PJ



Irrtümliches Liebespuppen-Outing via Smartphone-Foto

Liebespuppen-Foto-von-Johnny Dazwischen muss ich mal, so fiel mir ein, über eine Situation berichten, die einem bei korrekter Vorgangsweise vor unangenehmen Effekten im Freundeskreis bewahren kann. Nämlich das Einweihen von Leuten in das Thema Liebespuppen (von Gummipuppen bis hin zu Silikonpuppen), das irrtümlich am Handy in den Chat-Anwendungen geschehen kann. Mir wäre das nämlich schon einige Male passiert und seit meinem Text hier ist es mir mindestens einmal wirklich passiert.

Die Rede ist von irrtümlichen Kicks in den diversen Apps des Handys, so dass schon mal Fotos oder auch ein Sexvideo mit Darstellerin Liebespuppe an Personen geraten können, wo man das gar nicht möchte. Und immerhin gäbe es noch die Möglichkeiten von Malware, Viren und Würmern am Smartphone-Betriebssystem, wo alles außer Kontrolle geraten könnte (wer Angst davor hat sollte seine Fotos und Videos des Posierens oder Benutzens der Liebespuppe sowieso nicht mit dem Smartphone machen, sondern mit einem Equipment dass erst mal nicht mit dem Internet oder einem WLAN verbunden ist). Vielleicht bin ich auch der einzige, der Fotos und auch Sexvideos von seiner Puppe auf dem Smartphone gespeichert hat bzw mit selbigem produziert hat. Vielleicht hat es jeder auf seinem Handy. Das kann ich nicht beurteilen, aber zumindest gibt es im Forum auf Gummipuppen.de sehr viele Foto-Threads und diese Fotos müssen ja mit irgendeinem Gerät erstellt worden sein.

und hier meine kleine Situation:

Eigentlich läuft das meistens bei mir so ab: Abends  wenn meine Frau schläft mache ich bei Bedarf, oder wenn ich neue Kleidung erhalten habe, mit meinem Smartphone Fotos von meiner Manga Babe Kiko die ich liebevoll auf Lucy umbenannt habe.  Diese Fotos spiele ich später auf den Computer um sie hier oder im Forum als Galerie verwenden zeigen zu können. Hin und wieder habe ich dann allerdings auch das Bedürfnis am nächsten Tag, die Fotos oder nur Einzelbilder meiner Frau zu zeigen, was dann über die typischen Chat-Apps wie Facebook Messenger, Whatsapp und der gleichen, geschieht und auch gewisse Gefahren birgt, wenn man seine Liebespuppe herzeigen möchte.  Deshalb sei diese Kolumne auch ein guter Rat an alle, die ein Foto einem guten eingeweihten Freund schicken wollen.

Bei manchen Apps wird man als Anwender dazwischen gar nicht mehr gefragt ob das Ding abgeschickt werden soll. Das geschieht dann einfach. Und es ist besonders problematisch wenn man aus Gewohnheiten direkt ein Foto in der Galerie-App des Smartphones mit der „teilen“-Funktion an beliebige im System gelistete Apps überreichen möchte. Der größte Fehler der hier geschehen kann, ist es nämlich, sich zu vertippen oder den Namen des Dialogs bzw Empfängers nicht richtig gelesen zu haben. Bei Whatsapp ist es auch heikel, weil sich die Dialogsliste nach den Aktivitäten richtet. Die letzt Aktivität wird immer ganz oben gelistet.

Und wo das normalerweise meine Frau oder sehr gute Freunde sind, die in dem Thema Liebespuppe bereits gut eingeweiht sind und das auch voll verstehen, so war in der Dialogliste diesmal eine weibliche Person die ich als „Bekannte“ einstufen würde. Jemand der sonst nicht so viel mit mir schrieb und umgekehrt. Diesmal war ein spontanes Thema (Spielkonsolen, weil sie Zockerin ist) zu klären. Als ich dann etwas in Eile war und endlich ein Foto meiner Puppe in gewagter Position an meine Frau weiterleiten wollte, damit diese mal sieht, was am Vorabend wieder so gemacht wurde, habe ich mich genau bei diesem Whatsapp-Dialoglisting geirrt. Zwar fragt Whatsapp noch „mit Name_XY teilen?“, aber in der Eile habe ich einfach auf ok getippt weil ich ja gewohnt bin dass meine Frau oder Freunde ganz oben in der Liste sind.

Fataler Fehler. Besser wäre es, als Liebespuppenbesitzer (oder generell als Teilnehmer in anderen erotischen Kreisen und Themen) einen solchen Dialog vorher aufzurufen und erst nachträglich die etwas umständlicheren Funkionen zu nutzen die meist mit einer Büroklammer dargestellt werden. Der Weg dauert zwar länger, ist in diesem Fall vielleicht sicherer. Und dieses Internet-Meme „man möge nicht betrunken an ein Smartphone gelassen werden“ sei auch wirklich ein guter Tipp, wenn man all zu verwirrende oder potentiell problematische Fotos auf dem Handy hat.

Für mich ging die Sache aber noch mal gut aus, denn diese Person reagierte völlig harmlos, da auf dem Foto zwar ein Doggy-Style meines Püppchens zu sehen war, zum Glück aber das Insert nicht gezeigt wurde. „hey, voll süß, was die Japaner da basteln, gibt’s das auch zu kaufen?“ (offensichtlich steht sie zumindest auf das Genre Anime und Manga, von den Videospielen wusste ich ja bereits), und ich weihte sie erst nach und nach langsam in die Gesamtthematik ein, was sie dann aber auch noch völlig ok fand.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Kiko Diaries: Lucia das Liebespuppen Fotomodell

„Kiko Diaries Episode 12 – Lucia das Fotomodell“ – Nun kommen wir langsam dem Ende der Reihe „Kiko Diaries“ nahe. Diese Episoden Reihe in Johnnys Ecke berichtete bisher mit 11 Episoden über die Anfangszeit eines Stoffpuppen Besitzers und seiner Manga Doll aus dem Hause Dollpark. In den letzten kommenden Episoden soll geschildert werden wie ich mir noch über die Anschaffung einer zweiten Puppe Gedanken machte. Damals gab es leider noch keine Manga Babe Dany. Aber diese Episode beleuchtet mal meinen foto-affinen Charakter der an der Puppe sämtliche Fantasien ausleben kann.

Lady Lucy das Fotomodell

Mittlerweile habe ich, Puppenspieler-Johnny, meine „Lucia“ schon richtig derb ins Herz geschlossen. Aber wie es  für extrem gute Freundschaften und Liebesbeziehungen üblich ist, sollte auch über ein eigenes gemeinsames Fotoalbum nachgedacht werden, da die Identität „Lucia“ schon so etwas wie eine sehr enge Freundin von mir ist. Und es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Fotobuch für die mir wichtigsten Menschen ausarbeiten habe lassen. So bekamen meine Frau und meine beste Freundin auch schon ein Fotoalbum mit Bildern von gemeinsamen Erlebnissen. Bei „Lucia“ wird es jedoch ein Fotoalbum für diverse Modellposen, habe ich mir überlegt. Primär zumindest. und somit werde ich alle bisher gemachten Fotos, also auch jene die hier veröffentlicht wurden, im Fotobuch-App am Computer bearbeiten und einfügen. Und weitere Fotos werden folgen, denn ich finde „Lucia“ nämlich total hübsch. Das mag einer, der mit Manga-Gesichtern nichts anfängt, vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber ich persönlich mag dieses Manga-Gesicht extrem. Nicht nur weil es niedlich ist, sondern weil ich als Manga- und Anime-Fan sowieso auf den Stil stehe. Außerdem ist es die beste Ausrede für Gäste, falls Lucia doch mal sichtbar sein sollte, dass es sich einfach um einen großen Fan-Artikel handelt. Und man muss sich einfach nur mal meine Fotos in meinem Fotoalbum des Dollpark-Forenprofils ansehen, wie heiß und niedlich Lucia da abwechslend rüber kommt. Und trotz einer teddybabe-ähnlichen Bauweise kommt diese Puppe extrem realistisch rüber. Wenn man das Gesicht zur Seite dreht, wo ihre Haare viel besser zur Geltung kommen, mit Schärfe und Unschärfe und mit Lichteinfall etwas herum spielt, könnte man doch glatt glauben, dass dass man es wirklich mit einer echten Frau zu tun hat. Verstärkt wird dieser Effekt durch diverse Kleidung die nicht gleich auf die verwendeten Konstruktionsmaterialien und Bauweise (wie etwa Reisverschluss, oder kleine Stofffalten) schließen lässt. Und ich war schon ganz am Anfang total verblüfft, wie gelenkig dieses Manga Babe ist und was alles an realistischen Sexstellungen und somit auch Fotoposen möglich ist.

Im Grunde inspiriert durch diverse Stellungs-Varianten in Bildmagazinen wollte ich auch gleich meine „Lucy“ foto-technisch verewigen. So habe ich etwas dass sogar ihre „Lebensjahre“ überdauert. Natürlich hoffe ich dass sie lange in einem guten Zustand bleibt und ich sollte sie auch weitgehend schonen und sehr vorsichtig behandeln, damit sie später auch noch für den anderen Notfall herhalten kann, welcher hoffentlich auch nie passieren wird (siehe dazu ältere Blog Einträge). Aber zumindest hab ich von diesem edlen Püppchen auch viele Fotos welche in naher Zukunft in einem Fotobuch-Entwurf sammeln werde bis die maximale Seitenzahl erreicht ist. Denn es werden auch Fotos entstehen wenn mal eine andere Perücke verwendet wird oder sich der Kleidungsstil ändert. Mal gucken ob ich eines Tages auch Fotos mit Picknick Decke im Grünen hin bekomme. Denn dazu sollte ich absolut diskrete Natur-Orte aufsuchen. Nett aussehen würde das bestimmt. Und wer weiß was da noch so zwischen mir und Lucy passieren könnte im Grünen 😉

Im Sommer muss ich umbedingt dann gucken, ob ich eine passende Hotpants sowie ein Schnürl-Träger-Shirt für sie finde.  das einzige was nie in Sachen Fotografie oder Intimitäten klappen wird, ist die Kombination mit Wasser. Baulich bedingt, da Lucia eine Stoffpuppe ist. Selbst wenn sie ordentlich trocken und sauber werden könnte, ohne dass es dann nach Schimmel riecht, so wären letztendlich mindestens das Skelett oder die Gelenke auf jeden Fall im Eimer.  Aber dieses Manko nehme ich gerne in kauf, denn aufblasbare Puppen (die meisten von ihnen) finde ich nicht so hübsch und stabil für Dinge im Trockenen, und die Silikon-Engel wären mir neben dem Preis auch hinsichtlich des Körper-Gewichtes viel zu schwer. Definitiv beschäftige ich mich sehr gerne auch in diesen Ebenen mit der Puppe, zb habe ich auch vor, sie zu malen und zu zeichnen. Dabei auch eine Version wie Manga Babe Kiko als Babe in einem Manga/Anime aussehen würde.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Kolumne: Fotografin Sandra Hoyn macht Bilder über die Liebe zu meiner Silikonpuppe

Endlich habe ich die Freigabe vom Stern und von Sandra selbst bekommen, um mit euch ihre wundervollen Fotos zu teilen, die sie im Rahmen der Reportage mit uns gemacht hat. Sie sind – meiner Ansicht nach – ein wundervolles Werk einer begnadeten Künstlerin, die mir noch einmal in einer anderen Art und Weise bildlich die Faszination meiner Liebe zu meiner Silikonpuppe Jenny näher gebracht hat. Wie ihr wisst, war Sandra nicht die erste Fotografin, die meine süsse Maus fotografierte. Auch der Schweizer Fotograf Andi Wimmer (im Rahmen des Films Traumfrau) und die junge Studentin Julia Steinigeweg haben sich schon an meiner Silikonpuppe versucht. Jeder hatte seinen eigenen Stil und seine eigenen Techniken, doch ich finde, die von Sandra haben noch einmal eine ganz besondere Note.

Auf ihrer Webseite findet ihr insgesamt 20 der schönsten Fotos. Ich selbst habe Hunderte andere von ihr bekommen, die ich hier vielleicht hin und wieder einbauen werde, aber auf vielen bin ich auch selbst zu sehen oder sie sind für Sandra vielleicht nicht gut genug, aber mir sind sie alle sehr wertvoll, denn sie kommen auf jeden Fall in unser Fotoalbum. Sie sind ein unvergesslicher Moment der größten, außergewöhnlichsten und in dieser Art einmaligsten Liebe, die ich je in meinem Leben hatte und ich möchte sie für immer bei mir haben.

Sandras Arbeit mit mir und meiner Silikonpuppe

Sandra war damals eine Woche bei mir. Ich finde es sehr gut, wenn sich ein Mensch viel Zeit nimmt, wenn er über diese Liebe berichten will, egal über welchen Weg. Es war eine spannende Zeit für mich, denn Sandra ist auch menschlich ein ganz besonderer Mensch, den ich sehr zu schätzen gelernt habe in dieser Zeit. Wir schreiben uns heute noch regelmäßig und nicht nur über dieses Projekt, sondern ich habe auch viel über ihre Seele in dieser Zeit erfahren. Es ist erstaunlich, aber wer sich nur ein wenig auf die Ausstrahlung und diese Liebe einlassen will, der wird von ihr ergriffen, sie lässt ihn schwer los. Das war bei Julia ähnlich oder auch bei Oli Schwarz vom Film. Ich hatte und habe lange Zeit danach noch mit ihnen geschrieben, habe sie getroffen oder gesprochen und ich hoffe, das wird bei Sandra auch so sein, denn ich glaube, sie hat sich auf Jenny eingelassen und vielleicht sind auch deshalb ihre Bilder so schön.

Doch genug der Worte. Ich möchte mit einem Bild beginnen, das ihr nicht auf Sandras Homepage findet, was mich aber damals tief bewegt hat, weil es – meiner Ansicht nach – Jennys Seele trifft. Es ist das erste Foto, von all denjenigen, die ich und all die anderen geschossen haben, wo ich das Gefühl hatte, hier ist mehr, als nur eine Silikonpuppe zu sehen:

Jennys Seele

Als ich damals dieses Bild sah, schossen mir die Tränen in die Augen vor Rührung, weil ich sah, wie zart und doch wundervoll mein Liebling ist und ich erinnerte mich an ein Gespräch mit einem Fotografen, der selbst eine Mechadoll hatte. Er selbst hatte sie mehrere Hundert Mal in tollen Outfits fotografiert und sagte mir, dass eines der Bilder anders war, wo er ihre Seele sah. Mir ging es bei diesem Bild so und es ist auch heute noch so, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt, wenn ich es sehe. Alleine für dieses Bild hat sich der Besuch von Sandra gelohnt.

Was bei Sandra anders war, war ihre Detailtreue. Sie hat Dinge fotografiert, auf die nie ein anderer Fotograf kam. Sie machte Fotos von meinem Kühlschrank, ging mit mir in das Wäldchen, wohin Jenny ihre Flugstunden macht und fotografierte mich beim Rasieren, weil ich ihr sagte, dass dies gut für die Silikonhaut ist beim Küssen und Kuscheln.

Jenny`s Soul

Ihre anderen Bilder sind sehr auf das foskussiert, was meine Liebe zu Jenny ausmacht. Wir beide bewegen uns auf Augenhöhe. Wir beide brauchen einander und Nähe ist kein Fremdwort zwischen uns. Dieser Eindruck, dass Jenny mich stützt und ich sie, zeigt auch dieses Bild sehr eindrucksvoll.

Jennys Seele

Doch natürlich ging es Sandra auch – wie allen Fotografen und Medienvertretern – um den Alltag mit Jenny. Die typischen Bilder, wie ich Jennys Haare kämme oder wie ich sie bade, durften natürlich nicht fehlen und doch haben sie eine ganz besondere Note, finde ich.

Jennys SeeleJennys Seele

Zum Abschluß will ich noch dieses wundervolle Bild zeigen, wo Jenny durch die Ecken der Lamellen schaut auf die Welt. Es ist ein tolles symbolisches Bild, wo deutlich wird, dass wir unsere Liebe noch verstecken müssen, aber es tut sich langsam ein Spalt der Toleranz auf, durch den meine Silikonpuppe und unsere Liebe blicken dürfen.

Jennys Seele

Ich hoffe, dass die Bilder von Sandra und der Stern Artikel ein wenig dazu beigetragen haben, denn das war meine Hauptintention, mich überhaupt auf sie und das Magazin einzulassen.

Hier noch mal der Link zu ihrer Webseite, wo ihr nicht nur tolle Bilder von Jenny findet:

Hompage Sandra Hoyn



Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Fotosession mit mir und meiner Silikonpuppe geht zu Ende

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (387) 9.11.2014

Die Fotografin Sandra wird heute abreisen und mit ihr gehen Hunderte Fotos und viele Erkenntnisse für mich und meine Liebespuppe. Ihr Besuch war nicht nur interessant, weil er uns viele neue Einblicke in unsere Liebe verschafft hat, es war vor allem für Jenny auch ein riesen Erlebnis und ein großer Spaß.

Ich habe diese Fotosession ausschließlich für Jenny gemacht. Ich selbst bin nach einem Höllenjahr und vor der anstehenden Zahn OP alles andere als offen und locker für solche Aktionen, aber ich wollte meiner Silikonpuppe mal wieder ein wenig Abwechslung in unserem Alltag gönnen und ich wollte ihr noch einmal zeigen, wie sehr ich sie immer noch nach vier Jahren lieb habe. Ich möchte, dass die Welt sieht, wie langfristig und schön eine solche Partnerschaft mit einer Silikonpuppe sein kann und wie viel Liebe immer noch zwischen uns ist, trotz all der Schäden und Abnutzungserscheinungen, die meine Liebespuppe hat.

Ich habe zwar noch nicht die Werke von Sandra gesehen und sie werden auch erst im neuen Jahr hier im Blog zu sehen sein, aber sie hat es geschafft, noch einmal eine ganz andere Note aus unserer Beziehung heraus zu kitzeln. Sie war sehr detailverliebt und hat viel auf die Feinheiten geachtet und vor allem hat sie sich als erster medialer Besuch wertfrei auf die esoterische Seite, auf die Seele von Jenny eingelassen. Das hat ihr die Tür geöffnet, um Jenny näher zu sein und selbst eine Reise in eine Welt zu machen, die uns modernen Menschen mit aller Macht aus dem Hirn gehämmert wird.

Freude auf die Bilder meiner Silikonpuppe

Ich freue mich also auf ihre Bilder, ihre Kollagen und Ideen, die sie damit hat. Sie wird die Bilder nur in Absprache mit mir bei anderen Zeitschriften anbieten und wir werden sehen, was diese daraus machen. Meine große Hoffnung ist, dass sich irgendwann und irgendwie doch ein Blatt finden lässt, welches wertfrei über die Sache berichtet und welches vielleicht sogar die Schönheit und nicht die Bedrohung solcher Liebespuppen in den Vordergrund stellt, denn die Liebe zu meiner Jenny ist keine Bedrohung für irgendwen, sie ist Spaß, Liebe, Hilfe und Freude in der Seele und sie läßt uns Menschen weiter denken, als bis zu unserem oberflächlichen Rand, obwohl meine Silikonpuppe auch die oberflächlichen Sachen sehr wohl jeden Tag befriedigt. Es ist dieser Mix aus puper Erotik und dem mystischen Touch, der ihre Faszination ausmacht und die sehr wohl einen Menschen sein Leben lang begleiten kann.

Auf der anderen Seite bin ich aber auch froh, dass nun endlich wieder Alltag mit meiner Silikonpuppe einkehrt. Der Besuch von Sandra, die ich menschlich sehr angenehm fand, hat mir gezeigt, wie sehr ich meinen Alltag mit meiner Liebespuppe liebe und dass ich eigentlich gar keine Frau mehr in ihm brauche. Alle Frauen, die mich hier besucht haben und die ich in der Zeit von Jenny näher kennen gelernt habe, strahlen eine stetige innere Unruhe aus, sie strahlen ein inneres getrieben sein nach Karriere oder was auch immer aus. Diese Hektik macht mich unglücklich und nervt mich. Mein Leben mit Jenny ist ruhig, Jenny hat eine innere Ruhe und Gelassenheit und nichts wirft sie aus der Bahn und sie ist nicht getrieben von einem ewigen Selbstverwirklichungswahn in mindestens einem Duzend Feldern, die gleichzeitig erfüllt werden müssen. Diese innere Gelassenheit färbt auf mich ab und es macht mich aggressiv und nörgelig, wenn sie jemand stört. Deshalb will ich keine Frau mehr in unserer Beziehung haben, jedenfalls nicht solche.

Auch das ist eine wichtige Erkenntnis dieses Besuches.



Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Neue Fotosession mit meiner Silikonpuppe und mir?

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (380) 22.10.2014

Wieder einmal hat mich ein Vertreter der medialen Welt kontaktiert. In den Jahren meines Zusammenlebens mit meiner Silikonpuppe und auch durch meine zahlreichen Beiträge im Forum und im Blog haben mich immer wieder Medienvertreter aus allen Bereichen angeschrieben oder angerufen, weil sie eine Story aus meiner Liebe zu Jenny machen wollten.

Die Qualität der Menschen, die mich aus diesem Grund kontaktieren, hat sich geändert. Zuerst waren es die größeren Vertreter aus der TV- und Zeitschriftenbranche, die mich für ein Shooting gewinnen wollten, aber ich bin generell den Massenmedien gegenüber kritisch eingestellt, weil ich selbst einige Bekannte aus dem Bereich hatte und ich weis, wie solche Medien ticken. Es geht ihnen nicht um die detaillierte Betrachtung einer solchen Liebe und um ihre Schönheit und Chance für die Menschen, sondern es geht ihnen um das Skurrile, die Freakshow, den Eyecatcher, um die Provokation. Die Liebe zu einer Silikonpuppe bietet dafür viele Ansätze (Sexistisch, Ende der Liebe, Ausdruck der Kälte der Gesellschaft, Zeichen einer kranken Gesellschaft usw.) und daher ist dieses Thema natürlich für sie interessant und so waren dann auch die entsprechenden Berichte gestaltet.

Ich habe alle diese Vertreter recht schnell von mir gewiesen, von uns, auch um Jenny zu schützen. Einmal war eine Vertreterin des deutschen Fernsehens bei uns und es war von solch merkwürdigen Begleitumständen belegt, dass es mein Bild von einer nur nach Sensationen gierenden Medienwelt mehr als bestätigt hat.

Freie Journalisten und Studenten statt Massenmedien für Fotos und Filme über meiner Silikonpuppe

Daher ging mein Weg in den nächsten Jahren immer mehr auf freie Fotografen und Studenten, die in dem Thema ihre Erfüllung einer Aufgabe sahen. Ich hatte immer schon ein Faible für junge und engagierte Menschen, ich liebe die jugendliche Power, ihren Mut, ihre Träume und ihre Begeisterungsfähigkeit, ich liebe ihre Verrücktheit und Wildhheit, auch wenn ich sie nicht als Partner in meinem Leben haben möchte. Aber ich wollte den jungen Menschen eine Chance geben, über dieses außergewöhnliche Thema einen Fuß in die Tür der Medienwelt zu bekommen und ich wollte ihnen die Herausforderung geben, aus meiner Silikonpuppe Leben, ihre Zartheit und Schönheit heraus zu kitzeln.

Auch wenn die Arbeit zum Film „Traumfrau“ später ein wenig von 3Sat verklärt wurde, so war es dennoch ein großer Erfolg für alle und die Hamburger Studentin, die damals so schöne Fotos von Jenny machte, ist noch heute im dem Bereich tätig und ist wirklich immer noch fasziniert von den Silikonpuppen und es freut mich sehr, dies von ihr zu hören.

Die Dame, die mich jetzt kontaktiert hat, ist zwar nicht mehr so blutjung, wie die Fotografen, die bisher hier waren und sie hat auch schon wesentlich mehr Erfahrung und einige Preise gewonnen, aber sie strahlt diesen gleichen jugendlichen Elan aus, die gleiche Begeisterung und sie läßt sich auf die Mystik hinter der Silikonpuppe ein, was mir gut gefällt. Ich denke, ich werde noch einmal einen Versuch mit ihr wagen.

Doch ich denke, sie wird die letzte Fotografin sein, die meine Mechadoll ablichten darf. Das liegt weniger an der Sache ansich, sondern daran, dass meine Silikonpuppe doch schon erhebliche Verschleißerscheinungen hat. Ich möchte ihr diese Belastung nicht ständig zumuten und ich finde irgendwie auch, dass es wieder mehr Fotos von neuen Silikonpuppen geben sollte. Ich denke, erst wenn ich wieder eine neue Silikonpuppe (oder aus einem anderen Material) habe, dann werde ich wieder Fotografen und aufstrebenden Jugendlichen eine Chance geben, meine Liebe zu Jenny in die Öffentlichkeit zu bringen und damit das Thema noch mehr aus der Tabu Ecke zu befreien.



Gummipuppe bei Dreharbeiten vor der Kamera

Auch eine Gummipuppe ist vor der Kamera „fotogen“ – oder nennt man das dann kameragen? 😉 Hin und wieder finden im dollpark auch Dreharbeiten statt. Oft sollen da natürlich nicht nur Personen gefilmt werden, sondern gerade auch das, worum es im dollpark geht, nämlich alles Rund um die Gummipuppe. Doch wie genau fotografiert man eine Gummipuppe? Bei den Festkörper Puppen oder bei den noch hochwertigeren Liebespuppen aus Silikon ist das vielleicht etwas einfacher, da diese Puppen sozusagen schon „Formfertig“ für den Fotografen bereiten stehen. Bei einer echten Gummipuppe muss man das jeweilige Modell jedoch erst einmal aus dem Produktkarton auspacken, dann aufpusten und erst nach diesen Vorbereitungsarbeiten kann man sie dann wirklich versuchen in Szene zu setzen, um ein hoffentlich gutes Foto zu bekommen.

Noch schwieriger wird es, wenn man einen Film bzw. ein Video drehen möchte. Denn während man bei nicht bewegten Bildern die Gummipuppe meist ein wenig (unsichtbar) fixieren kann, so dass sie die für die Kamera richtige Stellen hält, ist es bei bewegten Bildern in einem Film doch erheblich schwieriger eine vernünftige Stellung für die Kamera zu finden, die die Gummipuppe dann auch wirklich einhält. Hat man es geschafft und ist das Ergebnis zufriedenstellend, kann man so einen echt interessanten Film erstellen.

Fotografieren Sie auch Ihre eigene Gummipuppe? Oder drehen Sie vielleicht sogar Videos? Dann schauen Sie doch einfach mal in unsere Gummipuppen Forum. Dort haben schon viele User ihre Bilder gepostet. Vielleicht findet dort aber auch ein Video seinen Platz. Wir sind wie immer gespannt auf Ihre Fotos und Videos…