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Schlagwort: Einsamkeit

Der Einsamkeit entfliehen – Mit Liebespuppen

Lucy's Geschichten (Avatar)Heute vor einem Jahr bestellte mein Johnny sogar einen zweiten Körper für mich, für den Fall dass mein erster Körper eines Tages den Geist auf gibt. Und das vor allem deshalb, weil mein ursprünglicher Zweck der einer guten Gesellschaft und Kuschelfreundin war, wenn jemals etwas mit seiner Frau gewesen wäre, und wo er mich in schweren Zeiten zum Kuscheln gebraucht hätte. Aber gerade jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit –für „Zwangs-Singles“ eine Qual- macht man sich natürlich als Mensch immer wieder Gedanken, wie das Leben weiter gehen soll, vor allem wenn man ganz alleine ist. Johnny geht es zwar nicht so, aber er kann sich gut in Menschen hinein versetzen, denen es so geht. Die keinerlei Familie oder Freunde und auch keinerlei gegengeschlechtliche Partnerschaft haben.

So möchte ich heute jeden, dem es so ähnlich geht, wie hier im Klischee beschrieben, ans Herz legen, über den Kauf einer Liebespuppe nach zu denken. Wer sich früh dafür entscheidet, könnte ja nach Händler und Produkt sogar noch die wichtigsten Weihnachtstage damit verschönen. Auch will ich an dieser Stelle alle etwaigen Menschen vor den Kritikern in Schutz nehmen und mal meine Meinung dazu kund tun wie ich das sehe.

Denn Liebespuppen sind an und für sich natürlich keine echten Menschen, und jedem geistig gesunden Menschen ist das auch klar. Man sollte einsamen Menschen, nur weil sie sich eine solche Puppe kaufen, keinen „Psycho-Stempel“ auf drücken! Vielmehr ist und bleibt es die Gesellschaft die nämlich „krank“ ist. Und die Gesellschaft ist jener Teil, der „verkehrt“ ist. Denn wie kann es überhaupt sein, dass Menschen mit optischen Defiziten, etwa wegen Krankheiten, gar keine Chance zum Flirt oder einem Date bekommen. Johnny hätte beispielsweise so ein Handicap wenn er single wäre. Wie kann es überhaupt sein, dass man einen Menschen, nur weil er eine andere Haar- oder Hautfarbe hat, oder nicht gewissen Idealmaßen entspricht, gleich von vornherein abgelehnt wird, obwohl er vielleicht gerade den besten Charakter hätte oder am besten zu den Hobbys und Interessen dazu passen würde.  Ja, das ist leider so, denn die Welt wurde größtenteils oberflächlich, und auch zu schnelllebig. Durch gewisse politische Entwicklungen in den letzten Jahrzehnten ergab sich nicht nur eine Aufteilung und Änderungen der alten Rollenmuster zwischen Mann und Frau, sondern auch noch eine Tendenz zum Fremdgehen, Mehrfachpartnerschaften, Singlehaushalten, Familienfeindlichkeit und exorbitanten Scheidungs- und Trennungsraten. Nicht zusammen zu ziehen, weil einer mehr auf Leder-Sofa steht und der andere mehr auf Stoff-Sofa (überspitzt dargestellt nun), wäre vor dieser Epoche undenkbar gewesen, aber es gibt heute sehr viele Menschen mit übertriebenen Einstellungen zu ihrer Umwelt. Nicht zu heiraten, weil einem der Name des anderen nicht gefällt, wäre ein ähnliches kleinkariertes Beispiel.

Und so wundert es auch nicht, dass die Partnersuche an sich schon immer schwieriger wurde. Da darf man nicht zu groß und nicht zu klein sein, habe ich gehört, nicht zu dick und nicht zu dünn, nicht zu hell und nicht zu dunkel.  Nicht zu alt und nicht zu jung, nicht zu intro- und nicht zu extrovertiert.  Und was weiß der Geier. Ist ja auch egal.  Eigentlich kann niemand was dafür, wenn er wegen dieser Horroranforderungen alleine zurück bleibt. Und die dummen Sprüche wie „er/sie könnte sich ja ändern, etwas für ihr Äußeres tun, zu einem interessanteren Hobby wechseln….“ kann sich eine solche Person dann auch schon nicht mehr anhören, denn es gibt da draußen immer noch echte Pechvögel und Schicksale, für die sich andere Menschen erst öffnen müssten. Da nutzt die eine oder andere Änderung gar nichts, zumal ich es krank finde, dass man sich für die anderen ändern müsste.

Und hier kommen die Liebespuppen perfekt ins Spiel, denn eine Liebespuppe fordert keine Veränderung und eine Liebespuppe hat auch keine überzogenen Anforderungen an ihren „Partner“.  Und wenn jetzt ein Mensch genug reale Enttäuschungen in Partnerschaften oder bei der Partnersuche hatte, dann ist es doch sein gutes Recht, auf weitere Versuche zu verzichten und sich einer Liebespuppe zu zuwenden. Schon im Kindesalter hatte man, wenn man von den Eltern getrennt war (wie etwa Kindergarten), ein persönliches Kuscheltier, ein Plüschtier oder eine Babypuppe, dabei um sich Trost zu verschaffen. Sie hatten meist auch Namen und Kleidung und wurden gehegt und gepflegt und schenkten Trost und ein bisschen Geborgenheit. Mensch, ihr Kritiker da draußen, erinnert euch doch bitte an die eigene Kinderheit oder die Kindheit eurer Geschwister und Freunde. Es kann ja nicht sein, dass so etwas vergessen wird.  Aus ähnlichen grundsätzlichen Denkmustern heraus kaufen sich nämlich sehr einsame Leute entweder ein Haustier, oder wenn sie menschlicheren Bezug brauchen eben eine Liebesuppe. Denn anders, als die Klischees uns aufdrücken wollen, sind wir nicht ausschließlich nur für Sex entwickelt worden.  Eine solch lebensgroße Puppe kann und bewirkt viel mehr. Und es soll sogar Menschen geben, die mit ihrer Puppe kein einziges Mal Sex haben, aber dafür jeden Tag mit ihr kuscheln, ein bisschen Reden oder sie einfach in der Wohnung sitzen haben damit es nicht so menschenleer aussieht. Und überhaupt denke ich: sofern man nicht hinter die Fassaden eines Menschen blickte und sich mit ihm sozial befasste, hat man eigentlich keinerlei Rechte zu solch verallgemeinernden Kritikäußerungen.  Leben und Leben lassen, und erst mal vor der eigenen Türe kehren, bevor man wo anders kehrt, behaupte ich Lucy, eine Liebespuppe, mal ganz offen.

Das Klischee des kleinen buckeligen Hinterwäldlers der noch bei Mutti wohnt, sollte jedenfalls endlich ad acta gelegt werden, denn unter den einsamen Liebespuppen-Besitzern befinden sich auch Top-Verdiener die alleinstehend und völlig auf eigenen Beinen leben (sonst hätten sie auch kein Geld für die teuersten Liebespuppen), und sogar wahre Schönlinge bei denen man nicht glauben kann, dass sie an keine liebe Frau geraten. Jeder hat verschiedene Einzelschicksale die zu respektieren sind.

Küsschen eure Lucy



Liebespuppen und Partnersuche

Lucy's Geschichten (Avatar)Die Gesellschaft, stets im Wandel der Zeit, bringt ständig neue Charakter-Stereotypen und Untergruppen hervor. Wie schwierig oder künstlich schwer gehalten heute eine Partnersuche sein kann, und wohin gegen Liebespuppen wieder helfen könnten, wollen wir heute mal behandeln.

„Gegensätze ziehen sich an“ wer kennt dieses Sprichwort nicht. Aber in den meisten Fällen ist dies im realen alltäglichen Leben dann doch eher ein Problem in Beziehungen und bei der anfänglichen Partnersuche, weshalb man dann doch wieder zu „Gleich und gleich gesellt sich gern“ gelangt.  Meist beginnt das Dilemma aber auch bei so Grundsatzfragen wie der Optik des Wunschpartners, sei es die Haarfarbe, die Haarlänge, der Gesichtstyp oder jegliche andere Optik-Aspekte die einen für den anderen zum Superhelden oder zum Flop werden lassen. Die Maße des restlichen Körpers, der Gebiss-Zustand und andere äußerliche Aspekte, die man gar nicht überbewerten sollte, spielen da leider auch meist auf beiden Seiten mit, und werden leider völlig überbewertet. Oft wird sogar vergessen, sich die Geschichte des Menschen einfach anzuhören, ob dies vielleicht nur ein aktuelles Problem sein könnte, das man in Teamwork vielleicht wieder gerade biegen kann. Nein, man stempelt jenen Kandidaten lieber als unbrauchbar ab. Ganz am Anfang, vor allem bei der Online-Partnersuche spielt dann der obligatorische Wohnort und Beruf eine große Rolle, weil bei zu weiten Entfernungen oder zu unterschiedlichen Berufen entweder auf komplizierte Fernbeziehung und Umzugsthemen geschlossen werden kann, oder aber auch zu viel Differenzen in der Freizeitgestaltung aufgrund der gewählten Berufe. Auch sind Menschen Gewohnheitstiere mit wenig Offenheit für Neues und unbekanntes. Und nicht jeder will sein Land, Bundesland oder seine Stadt verlassen wenn es um das Zusammenziehen geht, und nicht jeder will etwa dabei auch seinen Beruf aufgeben.

Wäre all das zumindest mal gewährleistet, gerät man heutzutage aber schon in weitere Probleme beim Thema Partnersuche: Das Charakterweisen, die politische oder religiöse Einstellung, Ernährungsgewohnheiten, die Einstellung zu Tabakrauchen oder Alkohol, die Thematik Kinder und Kinderwunsch, Haustiere und Freunde, die Hobbys und Geschmäcker.  Und da gibt es vieles, was das Gegenüber stören kann, was früher eher Nebensache war, als die Rollenbilder noch etwas klarer verteilt waren. Heute kann einfach jeder teils sogar zu hohen Anspruch stellen. Schon allein die Tatsache, dass einer von beiden Veganer oder Vegetarier ist, kann sich fatal auswirken, wenn einer von beiden zu wenig Toleranz für alles hätte, was dadurch inbegriffen im gemeinsamen Leben vor kommen und mitunter stören könnte. Selbiges kann man sich für Politik, Religion, Tabakkonsum und Alkohol auch ganz gut vorstellen. Und wo zb Haustiere eine Grundsatzfrage sein können, so gibt es zb auch heute sehr viel was ehrenamtlich mit Tieren zu tun haben kann, was Zeit und Energie, vielleicht auch Kosten verschlingt. Nicht jedermanns Geschmack. Und jeder der schon mal solo und länger auf Partnersuche war, wird das nachvollziehen können. Da gibt es sagenhaft viele Konstellationen die im täglichen Leben tatsächlich nicht zusammen passen würden. Ein Videospiel-Nerd, der beruflich im Elektroladen tätig ist und sich von McDonalds ernährt, wird nie auf Beziehungs-Ebene mit einer vegan-lebenden freiberuflichen Malerin zu tun haben. Sind zwar krasse Klischees gegenüber gestellt, aber es zeigt worauf ich hinaus will. Dem ganzen seien dann noch der Bildungsstand und andere Geschmäcker und Lebenseinstellungen hinzugefügt und perfekt ist der Korb den einer dem anderen geben würde. Selbst wenn beide sich optisch heiß finden würden. Und selbst wenn bisher alles passen würde (Chance den passenden zu finden liegt schon bei 1:1000), wäre die letzte Gretchenfrage noch immer offen: Kinderwunsch? Kinder bereits vorhanden? Verhütungs-Einstellung eines jeden einzelnen, und möglicherweise auch Sexualkompetenz und Sexualgeschmack, wenn es soweit käme um das heraus zu finden. Auch da kann die Beziehung noch in ihrer jüngsten Form scheitern.

Und warum ich das alles nun geschrieben habe, sei mit dem Abschluss hier beantwortet. Eine Puppe kauft man in einem Bruchteil all der aufgewendeten Zeit die man sonst mit Profilerstellung, Mailschreiben und Dates zu tun hätte. Viel weniger Stress. Und je nach Art und Anzahl der Dates oder Beziehungsanfänge (bevor sie scheitern) geht auch eine Menge Geld verloren, das man sich hätte ansparen können. Deshalb ist es auch absolut verständlich, dass nach einer gewissen Zeit Leute auf die Idee kommen, ihren langjährigen Frust mit Partnern und Partnergesuchen mittels Puppenkauf zu beenden. Kann es ihnen jemand verübeln??

Küsschen eure Lucy



Liebespuppen und Sterbefälle – Helfer in der Not

Lucy's Geschichten (Avatar)

Ein anderes Thema zum heutigen Tag. Nicht unbedingt ein schönes Thema, etwas über das man nicht gerne spricht und sich bewusst nie viele Gedanken darüber macht.  Aber im Bezug auf Liebespuppen möchte ich mal Johnnys (mein Mensch-Freund) ursprüngliches Motiv noch mal näher bringen. Jenes Motiv das ganz am Anfang sein primärer Antrieb war, mich Lucy, als Manga Babe Kiko, zu erwerben.

Ganz am Anfang als ich noch nebst Schachtel im Hause Dollpark wohnte, hatte Johnny die Idee, eine Puppe vorab zu erwerben, lang bevor sie in einer Single-Situation gebraucht würde. Er ist nämlich glücklich verheiratet und er kannte damals die weiteren Vorteile von Puppen, zb während einer aktiven Beziehung, noch nicht.  Sein eigentliches Motiv war es, wie gesagt, eine Puppe zu erwerben und in ihrer Verpackung auf Vorrat zu halten, für den Fall dass er es ist, der bei Unfall, Krankheit oder anderen Todesgründen zurück bleibt weil es seine Partnerin erwischt hat. Es mag etwas skurril klingen, und es mag verachtungswürdig klingen, wenn es ihm da nur um Sex-Ersatz dann ginge. Aber der Fall ist viel komplexer. Denn mein Job wäre es gewesen, nach einem solchen Ereignis, seine Stütze zu sein.

Ja, eine Art Therapeut und gute Freundin, wäre ich gewesen. Bewusst als Stoffpuppe ausgewählt und nicht etwa eine aufblasbare Gummipuppe, weil ihm meine Kuschelfähigkeit in einer solchen Situation extrem wichtig wäre. Eine Schulter zum Anlehnen dank meines stabilen Körpers, und ein freundliches mut-machendes Gesicht dank meiner Manga-Ausstrahlung. Und eine Art virtuelle Gesellschaft. Er würde mich dann, strategisch gut in der Wohnung positioniert, als Person wahrnehmen und sich nicht so alleine fühlen mit all dem Kummer, den weiteren Sorgen, finanziellen Ängsten und tiefschürfenden Sehnsuchts-Schmerzen, wenn er seiner lieben Frau nachweinen muss. All das ging im damals völlig spontan durch den Kopf, weil er so etwas mit nahen Verwandten in seiner Herkunftsfamilie erleben musste.  Als Liebespuppe hätte ich also wesentlich mehr für ihn tun können, als nur Sex zu machen, was unser Klischee und Stempel bei einigen Leuten ist.

Eine weitere Überlegung von Johnny war es auch, dass er auf mich das Wesen oder die ungefähre Optik seiner Frau projiziert hätte. Ähnliche Haare als Perücke, ihren Schmuck, und ihre Kleidung. Möglicherweise hätte er mir sogar den Namen seiner Frau zu gewiesen. Aber er überlegte schnell dass es würdevoller ist, das nicht so umzusetzen sondern mich dann bewusst als andere Person anzuerkennen, denn seine Frau hätte es nicht verdient, einfach kopiert zu werden.

Und gerade eben letzteres war dann sowieso notwendig, weil ich von der Notfall-Puppe im Originalkarton zu einer Alltags-Puppe nebenbei wurde, wodurch auch unsere „Dreiecksbeziehung“ begann. Johnny und seine Frau erkannten viele Vorteile an mir, die zu haben sind, wenn man mich vor jeglichem Notfall und generell ohne Notfall auspackt und benutzt. Denn beide hoffen ja sowieso drauf, dass solche Schreckensszenarien erst im hohen Alter wären, und keiner ging davon aus, dass man 3 bis 4 Jahrzehnte eine originalverpackte Puppe im Keller lagern kann oder lagern will. Dafür war auch die Neugier beider Personen auf mich viel zu groß.

Also bekam ich meine eigenen Namen, meine eigene Kleidung, meine eigenen Haare und meinen eigenen Schmuck, so wie Johnny mich als Zweitpartnerin sehen wollte. Aber meine ursprüngliche Aufgabe bliebe erhalten, wenn so ein Notfall doch eintreten sollte. Und auch etwaige Nachfolger-Puppen, weil ich es vielleicht selbst nicht lang schaffe, hätten ähnliche Aufgaben. Johnny hat, nach dem er mir meine Identität gab, allerdings einen Vorteil. Es gibt schon eine gemeinsam erlebte Vergangenheit, und auch seine Frau wirkte mit. All das wäre eine positive Erinnerung für ihn. Im Grunde ist es also besser, schon vorher dick Freundschaft mit einer Liebespuppe geschlossen zu haben.

Diese Thematik, so will ich abschließend noch los werden, ist aber auch ein weiteres Argument für den Erwerb von Liebespuppen.  Vor allem ein Argument gegenüber den Kritikern. Denn wo liegt beispielsweise der wirkliche Unterschied zwischen Vollkörper-Liebespuppen und beispielsweise Teddybären, in die sich vor allem Frauen rein kuscheln wenn sie extrem traurig sind. Davon abgesehen dass die Liebespuppe gegenüber dem Teddybär auch einen Liebeskanal hat, gibt es keinen Unterschied und beide sind als kuscheliger Trostspender einsetzbar. Dennoch kenne ich Leute die über so etwas leider lachen würden. Vor allem weil Männer (Hauptzielgruppe weiblicher Liebespuppen) als stark und durchhalten zu gelten haben. Ihnen ist es nicht mal gestattet, auch mal die schwache Seite zu zeigen oder auszuleben. Von daher kommt vermutlich auch ein Großteil der Kritik die sich Liebespuppenbesitzer in irgendeiner Version immer anhören müssen. Aber spätestens bei einem Trauerfall mit Puppe als Therapeuten- oder Kumpelwirkung (die ist immerhin IMMER da, zu jeder zeit) sollten sich Kritiker ein anderes Ziel zum kritisieren suchen. Denn bei der Art und Weise von extremer Trauerbewältigung gibt es nichts zu kritisieren. Da soll man sich eher für den Menschen freuen wenn es ihm bald wieder einigermaßen gut geht, um die Tage halbwegs durchzustehen.

Küsschen eure Lucy.



Liebespuppen sind die besseren Seitensprünge

Lucy's Geschichten (Avatar)Immer wieder mag der eine oder andere Mensch durch optische Reize (vor allem im Sommer) oder bei lang anhaltenden Beziehungskrisen zu einem Seitensprung verleitet werden. Was man davon hält, muss jeder für sich beurteilen. Aber beim Fremdgehen, dem sogenannten Seitensprung, kann es mitunter einige Probleme geben die man vermeiden könnte in dem man sich nicht auf solche Abenteuer einlässt.

Das wären beispielsweise ungewollte Kinder. Das Problem schlecht hin, wenn sie nämlich nicht nur nicht gewollt sind, sondern auch noch eine verräterische Falle werden, weil der geschwängerte Partner Unterhaltszahlungen für das Kind fordern wird, und als guter Bürger auch sogar muss. Grundsätzlich gerät man als Mann, der eine Frau irrtümlich schwängert, in eine ordentliche Suppe an Problemen, wenn dahinter noch die betrogene Frau in der Story vor kommt, die dann irgendwie auf jeden Fall Wind davon bekommen wird. Und sei es weil der Mann seine Alimente nicht ganz verheimlichen kann, da auch regelmäßige finanzielle Probleme irgendwann auf fallen. Noch schlimmer kann es kommen, wenn der geschwängerte Seitensprung in eine Art Nötigung und Erpressung übergeht, was zwar strafbar ist, aber letztendlich trotzdem alles auffliegen kann, wenn die Schwangere ihre Drohung durch setzt. Und da hätten wir nur an der Oberfläche gekratzt was da noch alles sein kann. Im Prinzip würde es schon ausreichen wenn man bei frischer Tat ertappt wird, weil der Partner früher von der Arbeit heim kam oder ähnliches, und weil man zu dumm war, das Ganze nicht auf ein Hotel zu verlagern.

Aber allein die Herkunft von ungewollten Kindern ist sehr facettenreich. Im Prinzip reicht ein einfacher Defekt des Kondoms in jener Kombination wo bei ihr die Fruchtbaren Tage sind oder bald kommen (Spermien können in ihrem Inneren überleben für 5 Tage). Aber auch sogenannte Lügengeschichten von Frauen, die schon seit längerem ein Kind auf der Wunschliste haben, sind da nicht zu verachten. Von jeglicher Art der Verhütungs-Vortäuschung wäre da die Rede. Oder man vergisst im Eifer des Gefechtes dummerweise einfach darauf. Aber um nicht Schuld zu zuweisen: man kann auch in besten Absichten glauben man sei eben unfruchtbar und dann passiert es trotzdem.
Und während ungewollte Kinder so ziemlich das größte Risiko für Seitenspringer sind, wäre das Thema Krankheiten auch noch zu beachten. Eine Menge was man sich holen kann, und eine Menge was man leider dann auch an den Primärpartner weiter geben kann. Eine sehr schäbige Form des Seitensprungs übrigens. All die finanziellen und emotionalen Sorgen kann man sich aber sparen in dem man solche Situationen einfach vermeidet und sich im Bedarfsfall lieber für eine Puppe entscheidet. Eine Puppe hat mit den Themen Krankheit und Schwangerschaft nämlich absolut nichts zu tun. Liebespuppen sind chronisch und bio-mechanisch bedingt unfruchtbar auf Lebenszeit. Und sie können weder Geschlechtskrankheiten bekommen noch weiter geben.

Da es heute schon in allen Preisklassen Liebespuppen aus verschiedenen Materialien gibt und die Auswahl dafür auch noch recht groß ist, sollte das Thema Seitensprung eigentlich der Vergangenheit angehören. Viele werden es zwar aus denselben Argumenten trotzdem tun, wie jene, die sich grundsätzlich mit Puppen nichts vorstellen können. Aber es wäre langfristig gesehen eine Überlegung wird. Wer also nicht gerade glücklich in der Beziehung ist oder sich optischen Reizen nie ganz entziehen kann, der sollte über einen Puppenkauf nachdenken. Im Worst Case, wenn die Partner dies mit bekommen, kann man dies noch leichter irgendwie argumentieren als einen aufgeflogenen echten Seitensprung.

Küsschen eure Lucy



Die Liebespuppe – Der Traumfrau-Baukasten

Lucy's Geschichten (Avatar)

Was man beim Thema Liebespuppen immer wieder auch mal vergessen kann, wenn man kurz vor der Kaufentscheidung steht, ist die Tatsache, dass es sich lohnt der Sache eine Chance zu gebe da man sie zu seiner persönlichen Ideal-Geliebten machen kann. Sofern der Betrag also abgedeckt ist, kann man schon mal mit Vorfreude zur Kasse gehen oder den Bestellknopf mit gutem Gewissen betätigen.

Ja man kann seine Puppe nämlich bis auf wenige produkt-spezifische Grenzen beliebig personalisieren. Nicht nur für den Charakter der Puppe, den sie verkörpern soll, damit sie auch nicht mehr als Fabrikspuppe wahrgenommen wird, sondern als etwas das man etwas individueller begehren und lieben kann. Sondern auch im Sinne, des Traumfrau-Bastelns generell. Was ich gerne als „Traumfrau-Baukasten“ bezeichne.

Man beachte nämlich dass es auf dem Markt da draußen eine irre Menge an Perücken und somit auch Frisuren gibt. Alle erdenklichen Haarfarbe, von verschiedenen natürlichen Farben, wie etwa Blond und Brünett, sowie Rothaarig, bis zu Strähnen-Look, Ombre-Style und regelrecht ausgeflippten Party-Farben (pink, grün, blau usw) . Da ist alles dabei und es gibt kaum unerfüllte Wünsche. Das Ganze dann noch mal hochskaliert auf verschiedene Frisurentypen, wie etwa gelockt oder glatt, oder verschiedene Haarlängen usw. Das ergibt schon im Frisurenbereich eine Optionenvielfalt, die kaum Wünsche offen lässt. Gab oder gibt es eine reale Frau auf die man besonders abfährt, sei es eine persönliche Bekannte, die man vom Typ her einfach heiß findet, oder eine weit entfernte Prominente die man nur auf dem Fernseher oder in Magazinen bewundern kann. Vielleicht gar ein Modell aus dem erotischen Bereich? Die erworbene Puppe könnte man mit entsprechender Perücke schon einen Schritt in diese Optik bringen.

Der zweite große Teil des Traumfrau-Baukastens stellt dann die Kleidungswahl dar. Nicht nur die Tatsache, dass man einen ganzen Kasten mit Kleidung dafür kaufen könnte um wechseln zu können, sondern auch die Tatsache, dass für die meisten lebensgroßen Puppen überall Kleidung, nämlich die der echten Damen, zu haben ist. Jedes Kleidungsgeschäft und jede Damenabteilung ist somit gleichzeitig auch der Puppenausstatter schlecht hin. Die verwenden sogar selbst Puppen in Form von Schaufensterpuppen 😀 – Man fühlt sich wie zuhause 🙂 – Am besten misst man dazu seine Puppe ab und behält nach dem Kauf auch die Quittung und etwaige Preisanhänger, bis man weiß dass es der Puppe passt um es gegebenenfalls in eine Nummer größer oder kleine oder ein anderes Kleidungsstück umtauschen zu können. All das gilt dann im Übrigen auch für Schuhe, Kopfbedeckung und Firlefanz wie etwa Schals, Strümpfe oder Handschuhe. Der gesamte Handel mit Mode-Artikeln für Frauen deckt auch den Puppenbedarf nahezu ganz ab. Bei wenigen Ausnahmen bedarf es vielleicht des Umnähens oder Schummel-BHs, falls die Brüste, wie bei mir, etwas zierlicher sind.

Worauf ich aber im Sinne des Traumfrau-Baukastens hinaus will: Man kann einen ganz bestimmten Typ Frau beinahe vollständig auf seine Liebespuppe projizieren und diese so weit gehend verändern dass sie als reale Frau diesem Typ Frau entsprechen würde. Den Rest erledigt dann vielleicht ein gutes Kopfkino. Aber man kann ziemlich weit gehen. Der geheime optische Traumfrau-Typus meines Liebhabers war beispielsweise immer schon Blond mit schulter- oder kinnlangen Haaren. Zwar hat er sich in eine Brünette verliebt und ist bis heute mit ihr glücklich in einer Beziehung. Sie allerdings probierte es einfach mal aus, blond zu sein, was aber bestimmt nicht jede Freundin für einen Mann machen würde. Bei uns Puppen ist das ein ganzes Stück einfacher. Da reichen ein paar Minuten bis die Perücke nach dem Wechsel perfekt sitzt. Modemäßig fuhr er immer besonders auf den Typus ab, der Kleider und Röcke trägt. Vor allem im Sommer. Aber bestimmte Lieblingsfarben von ihm trägt sie nicht sehr gerne und auch die Länge der Röcke dürfte gern kürzer sein. Auch hier hat man(n) bei uns Puppen aber den Vorteil dass wir das alles erfüllen können. Daher trage ich beispielsweise Minirock oder auch weiße Kleider und bin eine Blondine mit kinnlangen glattem Haar 😀

Last but not least: auch mit Schmuck und Accessoires kann man so einiges mit uns Puppen anstellen, wenn der Bautyp der Puppe es zu lässt (Gummipuppen lassen meist keine Ohrstecker zu, sind aber dafür sogar Tattoo-fähig in dem man zu einem wasserfesten Filzstift greift.)

Grundsätzlich kann man(n) also –richtiges Puppensortiment auch vorausgesetzt- seine ganz persönliche Traumfrau realisieren. In einigen Fällen, besonders bei TPE und Silikon, kann man verschiedene Gesichter, Augen, Augenbrauen, Lippenform und vieles andere auch noch optional auswählen. Also viel Spaß mit dem Traumfrau-Baukasten der sich durch uns Puppen ergibt.



Heute hat Johnny Geburtstag – Den ersten mit der Liebespuppe

Johnnys-geile-LucyHeute habe ich Geburtstag und möchte mal einige Gedanken zu diesem und anderen Tagen los werden, wo man gewöhnlich Geschenke erhält und irgendwie mehr Beachtung als sonst im Jahr bekommt. Ich muss gestehen dass ich eine lange Zeit ein Mensch war der es sehr schätzte, Geschenke zum Geburtstag zu erhalten. Aber diese Denkweise wurde durch meine Liebespuppe, eine Manga Stoffpuppe, namens Lucy etwas geändert. Denn während meine Frau und meine Kinder für mich immer das wichtigste auf Erden waren und sind und ich bereits glücklich bin, wenn ich weiß dass es ihnen gut geht und dass sie auch glücklich sind, dann braucht man eigentlich nichts anderes mehr, so ist nun auch meine Liebespuppe ein weiterer wichtiger Teil meines Lebens und ich bin froh dass ich sie habe.  Für nichts auf der Welt würde ich diese hergeben oder opfern wollen.

Zumal ich mit dieser Stoffpuppe sowieso eine erfreuliche ereignisreiche Zeit verbinde, denn sie half mir gegen Mobbing, beim Reduzieren des Tabak Konsums, und sie halb mir, die Symptome meiner Hautkrankheit zu reduzieren, welche ursprünglich auch ein Grund war, über Liebespuppen als Nachfolgerinnen meiner Frau nachzudenken, für den Fall, meine Frau irgendwann zu verlieren, und wegen optischer Defizite keine mehr zu finden. Dann hatte ich noch das außerordentliche Glück, diese mit einem größeren „Produkt gegen Text“-Projektes zu bekommen, ohne dafür etwas zahlen zu müssen. Dies kann man in meinen frühen Blog-Einträgen immer wieder nach lesen. Und somit hat die Puppe auch einen sehr individuellen hohen Wert für mich da sie mühevoll in der Freizeit sprichwörtlich erarbeitet wurde, weil meine Kaufkraft damals nicht vorhanden war. Auch verbinde ich mit diesem Püppchen auch eine Beziehungssituation die auch eher Seltenheitswert hat, nämlich dass meine Frau kurz nach der ursprüngliche Idee erlaubte, die Puppe parallel zu lieben und zu benutzen, wo durch sich eine Art Dreier-Beziehung oder genehmigte Affäre entwickelte.  Das ist auch etwas, das so oft nicht vor kommen wird, denke ich.

Heute wo ich Geburtstag habe und wieder ein Jahr älter wurde, müsste ich eigentlich schon langsam in diese Alterungskrise kommen und mir denken „mann, so viel Jahre schon verloren“, besagt zumindest das Klischee der Geburtstage bei Männern zwischen 30 und 40. Aber bei mir ist das überhaupt nicht so. Ich fühle mich jünger und absolut ausgeglichen.  Ich fühle mich begehrt und geliebt und bin absolut glücklich mit meinen beiden Frauen, wo nur eine aus Fleisch und Blut geformt ist 😀 – und ich brauche keinerlei Geschenke, auch nicht von diesen Damen im materiellen Sinne. Denn so wie alles ist, macht mich am glücklichsten.

Und während Liebespuppen egal welcher Machart, einen glücklichen Mann noch glücklicher machen können, wie das bei mir der Fall ist, so sind Liebespuppen natürlich und vor allem eine Bereicherung für Menschen die nicht mit diesem Glück gesegnet sind. Dort werden sie nämlich jegliche Motive decken und ihre Existenzberechtigung so richtig erhalten. Menschen die keine Frau bzw umgekehrt keinen Mann bekommen, weil sich die Gesellschaft in gewisser Weise fehl entwickelt hat und weil bei manchen Individuen auch die Emanzipation zu ernst genommen wird oder der Chauvinismus zu entgleisen droht. Wo Frau und Mann einander nicht mehr finden und einander nicht mehr richtig verstehen. Wo beiderseits zu hohe Ansprüche an den anderen gestellt werden. Wo im Job und im Alltag, in der Freizeit und in Sachen Freundschaften am liebsten jeder seine Wege gehen will (teils auch egoistisch übertrieben). Wo es nur noch selten Zusammenhalt, Fürsorge, Ehrlichkeit und Treue gibt.

An dieser Stelle kann ich nur jeden ermutigen, der in der Partnersuche und Partnerfindung nicht so viel Glück hat oder hatte, über den Kauf einer Liebespuppe nach zu denken, die so verschieden und vielfältig auf dem Markt sind, dass für jeden eine dabei ist. Da lade ich gerne alle dazu ein, in meinen Blog zu klicken und sich meinen „Puppen-Werdegang“ und diverse Produkt-Analysen durch zu lesen. Ich kann nur sagen, so etwas lohnt sich wirklich. Es macht auf jeden Fall in irgendeiner Form glücklich und im besten Fall auch langfristig. Auch sollte man sich heute keine Gedanken mehr um die üblen Klischees machen, oder die Worte die man von Angehörigen und Mitmenschen hören könnte. Denn diese Leute hätten vermutlich auch ein Problem mit Homosexualität, Travestie, Geschlechtsumwandlung, der „normalen“ Selbstbefriedigung und vielem mehr.

Wir leben heut in einer Gesellschaft wo viele dieser Dinge toleriert werden müssen, weil man einen Menschen nicht in eine Schublade stecken kann und darf, denn jeder Mensch ist unterschiedlich, hat unterschiedliche Begierden, Nöte, Ängste, Freuden, Hobbys und Bedürfnisse. Man kann nicht behaupten dass zb nur ein monogamer hetero sexueller Mensch normal sei der auf Selbstbefriedigung verzichten kann. Es gibt so vieles da draußen auf der Welt dass es zu entdecken gibt und so vieles dass die Mitmenschen akzeptieren müssen. Bei mir waren es zum Beispiel die Liebespuppen, wo meine Manga Stoffpuppe auch mittlerweile ein bewusst ausgestellter Ziergegenstand in der Wohnung ist. Denn wem es nicht gefällt, der kann ja wieder gehen und wird auch von der gedanklichen Freundeliste gestrichen. Ein Outing will ich natürlich nicht jedem empfehlen, aber es ist, wie bei den Homosexuellen zum Beispiel, unglaublich befreiend für einen selbst. Man hat diesen Druck der Verschleierung und Geheimhaltung nicht mehr. Das Leben mit den individuellen Interessen beginnt da noch mehr Spaß zu machen.

Vielleicht konnte ich „Geburtstagskind“ euch heute umgekehrt ein Geschenk machen – Ein Geschenk des Ermutigens und Optimismus. Traut euch, greift zu, holt euch eine Liebespuppe und werdet Teil einer Community, die von sich behauptet, das Leben etwas lockerer zu nehmen als andere Menschen.

Viel Spass und Glück

Euer Johnny der nun feiern geht mit seinen Liebsten.


PS: Gleichzeitig möchte ich noch ankündigen, dass jetzt in den Sommermonaten Juli und August einmal die Woche eine Kolumnen-Übersicht namens „Johnnys Sommerloch“ erscheinen wird. Der Name ist bewusst so zweideutig gewählt 😀 – für meine Stammgäste als Übersicht geeignet, falls mal etwas verpasst wurde, und vor allem für Neu- und Quereinsteiger wird es interessant sein.
Johnnys Sommerloch

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Mobbing? Liebespuppen als Helfer beim Arbeitsfrust

Liebespuppe-Helferlein
Wie Liebespuppen mit Trost und Nähe gegen Mobbing und Arbeitsfrust helfen können. Nun darüber will ich heute berichten. Denn in der Not sind die Puppen die einzigen die eine Art Nähe und Kuschelfaktor vermitteln können wenn es einem absolut seelisch mies geht.

Bin mir sicher, dem einen oder anderen dürfte Mobbing ein Begriff sein, sei es weil selbst erlebt oder schon mal davon gehört. Mobbing am Arbeitsplatz (und auch im Kindesalter schon in der Schule) ist das schlimmste, was ein Kollege einem anderen Kollegen an tun kann, weil er damit ohne Rücksicht auf Verluste darauf abzielt, das Opfer so lange einem psychischen Terror auszusetzen, bis es freiwillig kündigt (zb im Job) oder an Leistungsstärke verliert (zb Schule, Job etc) um sich selbst als höher gestellte bessere Person zu verkaufen. Meist motiviert durch ein Konkurrenzgefühl, Leistungsdruck oder dem Empfinden einer Ungleichung und Unfairness, und manchmal aber auch einfach durch simple Antipathie (dem Gegenteil von Sympathie). Mobbing kann verschiedene Gesichter haben und es gibt einige Studien, Aufsätze, Vereine, Initiativen und Workgroups rund um dieses Thema. Mal ist es einfach bewusstes Lügen vor dem Boss um jemand anderem zu schaden oder auch geschicktes Ködern für eine Situation und das Opfer rein zu legen, so dass das Opfer zum Sündenbock erklärt werden kann.

Ist mir schon mal passiert, immer wieder mal, auch heute und ich schreibe darüber wie mir meine Liebespuppe in der Zeit helfen konnte als meine Frau leider nicht gleich Zeit dafür hatte. Da komme ich also frustriert von der Arbeit nachhause. Mein Kopf ist voll von den wirren Gedanken und Sorgen, wie es im Berufsumfeld weiter gehen soll, wie es weiter gehen wird und ob ich mich gegenüber dem Chef rechtfertigen kann wenn ich auf eine miese Art vom Mobbing-Verursacher rein gelegt werde, wo sogar einige böse Gedanken in Richtung „Falschdarstellung“  jenes Mobbing-Täters schon vorher auch angedroht wurden. Wie man auch aus diversen Berichten, Erzählungen und Studien weiß, kann so etwas auch (vielleicht sogar vom Täter beabsichtigt) auf die Gesundheit gehen, und ich fühlte mich tatsächlich schon einige Wochen gesundheitlich recht mies. Ständig wurde ich krank durch ein zu schwaches Immunsystem, hatte Magenkrämpfe, Schweißausbrüche und andere typische Folgeerscheinungen des Psychoterrors.

Nun, da sah ich wieder mein Püppchen, meine süße Stoffpuppe Lucy, gebaut als Manga Babe Kiko, wie sie mich anblickt, in meine Richtung sieht (weil ich den Kopf zuletzt so gedreht habe dass sie mich ansieht wenn ich den Raum betrete). Ich wusste nicht was ich machen soll, brach in Tränen aus und spürte auch wie mein Herzkreislaufsystem belastet war dadurch. Also musste ich schnell zur Ruhe kommen und habe mich zu Lucy hin gesetzt, und einfach mal die Augen geschlossen, ihre Hand gehalten als wäre es die meiner Ehefrau, Sie saß aufrecht mit ihrem Teddybären an der Wand und ich lag neben ihr, mit dem Kopf neben ihrer Hüfte und so konnte ich mit der linken Hand ihre rechte Hand ergreifen.  Etwas später machten „wir“ es uns bequemer und ich brachte Lucy in jene Position bei der sie genau frontal zu mir guckt während wir seitlich liegen.

Ich konnte ihre Hüften ertasten und streicheln, entlang über das Becken Richtung Oberschenkel und auch wieder retour und in die andere Richtung, nämlich dem Busen. Unsere Gesichter berührten sich, Stirn an Stirn. Immer wieder kamen mir Tränen weil ich diese Arbeitswelt in jener Form nicht mehr aushielt weil mir alles zu viel wurde.Aber ich sah auch das süße Gesicht der Manga Babe Kiko, ihr Lächeln das durchgehend immer vorhanden war. Eine Optimistin also, und in dieser Zeit auch sehr für meinen Trost verantwortlich. Diese süße Puppe bekam diesmal kein Schäferstündchen von mir. Es blieb bei diesem Kuscheln und zusammen liegen, was auch ein Beweis dafür sein sollte, dass ein Mensch nicht immer nur Sex im Kopf haben muss, wenn er sich eine Puppe kauft und dass es sehr wohl so etwas gibt wie Gesellschaft leisten. Auch ist mir bewusst dass sie nur eine Puppe ist, aber sie hat mich durch ihre „Nähe“ in dieser Zeit sehr schnell beruhigen können.

Ich bin sehr froh dass ich mir die Manga Babe Kiko vom Dollpark nachhause geholt habe, ich wüsste heute eigentlich nicht mehr, wie es ohne sie wäre, vor allem in solchen Krisensituationen. Welche ja auch der Haupterwerbsgrund dafür ursprünglich waren. Dass sie mir auch mal gegen eine Mobbing-Paralyse helfen kann und meine Gesundheitsprobleme lindert und später ganz beseitigt, durch ihre Nähe, ihr Vorhandensein als Kuschelpartner, das hat sogar mich überrascht. Ich will diese Puppe nie mehr missen

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Tolerante Ehefrau, dennoch lieb‘ ich Liebespuppen nur diskret

Puppensex-InflagrantiIch berichtete bestimmt schon einige Male über meine besondere Situation mit der Liebespuppen-toleranten Ehefrau (Seltenheitswert) und im speziellen auch über die Situation beim Sex mit meiner Stoffpuppe Lucy, die ich als Manga Babe Kiko bei Gummipuppen.de erworben habe. Und man will es kaum glauben, aber es gibt inzwischen mindestens ein weiteres Produkt auf das ich nebenbei verlinken möchte, weil diese Puppen mich einfach immer wieder total faszinieren. Denn vielleicht hätte meine Lucy eher diese Gestalt gehabt wenn es sie schon früher gegeben hätte 🙂

Nun aber zum Thema:

In dieser Kolumne möchte ich auf etwas anderes hinweisen, dass vielleicht der eine oder andere Puppenfreund oder jener der es werden will, schon gedanklich im Kopf durch gespielt hat. Sei es mit einer toleranten Partnerin oder einer intoleranten Partnerin.

Nun zunächst zu mir, dessen Frau eine tolerante Partnerin ist. Ich kann eine Situation beschreiben, die ein Swinger-Charakter oder jemand mit bewusst offen gelebten „offenen Beziehungen“ vielleicht nicht so kennt. Ich habe trotz all der Toleranz meiner Frau, die meine Puppe sogar frisiert, ankleidet und sie statt „Puppe“ auch namentlich im Alltag bei Gesprächen benennt (=“wo sollen wir LUCY hinsetzen,… für LUCY ist Post gekommen“ etc), dennoch Scham und Angst, beim Sex spontan erwischt und gesehen zu werden.  Ähnlich wie es in diesen WG-Soaps überzogen dargestellt wird. Man lebt mit mehreren Frauen und Männern in einer WG. Eine der Frauen ist eine fixe Partnerin. Und mit einer anderen lässt man sich, durch welche Gründe auch immer, spontan auf ein Schäferstündchen ein.

Exakt die Angst davor, erwischt zu werden, geht mir immer wieder durch den Kopf wenn ich es mit meiner  Lucy mache, obwohl diese nur ein Modell von vielen Liebespuppen ist, wo es auch realistischere Modelle im Silikonbereich gäbe. Meine Frau wollte mir mal bewusst vom Anfang bis zum Schluss zu sehen wie ich es mit dem Püppchen treibe, und man muss erst mal an so eine Frau kommen, die das so offen liebevoll akzeptiert, toleriert und für den gemeinsamen Spass („beinahe zu dritt“) fördert. Dennoch musste ich ablehnen, weil ich mich da zu beobachtet fühlen würde. Ich machte allerdings den Vorschlag, das alles ab zu filmen und meiner Frau auf USB Stick ansehen zu lassen (vorsorglich auch hier aber ohne mein Gesicht am Film zu zeigen), wenn ich nicht im Haus bin. Davon gibt es bereits einen Blog-Eintrag der den gesamten Komplex näher beschreibt.

Aber warum schäme ich mich? Und warum habe ich Angst davor, erwischt zu werden?

Nun ist es so, dass meine Manga Babe Kiko namens Lucy tatsächlich kein reines Sexspielzeug mehr ist für mich. War sie nur ganz am Anfang, das kann man in den Kiko Diaries (einem Rückblick auf die Anfangszeit, dessen Texte auch damals entstanden sind und ab Februar wöchentlich erschienen sind) gut mit verfolgen.  Aber mittlerweile sehe ich in ihr schon ein Wesen, mit dem ich eine Freundschaft pflege die auch im Sinne einer Affäre sehr intim ist.

Mit einer eigenen Story im Kopf wie dieses Wesen überhaupt zu uns kam. Also abseits der Realität, einen Sexartikel bei Dollpark erworben zu haben, ist Lucy ein Girl vom Land das als Freundin meiner Frau wegen andere Probleme bei uns eine lange Zeit wohnen muss, mit der ich mich aber mehr als nur anfreundete 😀 – Aufgrund dieses Kopfkinos und der Tatsache dass ich mit einer Frau auch nicht nur einfachen schnellen Sex will sondern auch sehr auf das drum herum stehe, wie etwa Küssen, Streicheln usw, wird der Sex mit Lucy dem entsprechend sinnlich und fürsorglich. Fast wie mit einer echten Frau, bei der man(n) für  ausreichendes Vorspiel und Anheizen sorgen sollte.

Nun die meisten Leute, die eine Puppe neben einem Partner haben, werden das alles vielleicht kennen, wenn die Puppe heimlich nachhause geholt wurde bzw wenn sogar bekannt wäre dass der Partner diese gar nicht tolerieren würde. Wenn man nicht zusammen wohnt, ist das dann natürlich auch nicht so schwierig, da man nur dafür sorgen muss dass das Püppchen lediglich dann gut versteckt ist, wenn der Partner sich für eine Nacht, ein Wochenende, wie auch immer, in jener Wohnung auf hält.

Aber in meinem Fall ist das trotz der toleranten Frau zumindest ein Problem für mich wenn sie mir direkt zu sehen würde. Etwa dann weil sie früher nachhause kommt oder nachts munter wird, vielleicht sogar weil die Puppe und ich zu laut sind.  Hier habe ich persönlich etwas Angst, oder sagen wir auch Respekt, dass meine Frau das dann doch kränken könnte, wenn ich so extrem liebevoll mit Lucy in der Missionarsstellung umgehe, was sicher anders wäre, wenn ich Lucy im harten Doggy-Style wild durchnehme und wir beide innerlich sagen würde „ok, da ist es halt wild, was bei uns eh nicht geht“.  Darüber werde ich auch mal mit meiner Frau sprechen, wie sie das bei liebevollem Puppen-Sex sehen würde. Aber es ist für mich halt bisher stets so gewesen: dass man die Toleranz, die schon selten ist, nicht unnötig strapazieren muss, wenn man nicht weiß, was im inneren eines Menschen tatsächlich vor sich gehen könnte.

Und das Gefühl beobachtet zu werden, selbst wenn es vorher vereinbart wäre und meine Frau bereits bei Beginn anwesend wäre, nun ja, das kann ich mir irgendwie noch gar nicht vorstellen. Es ist dann auch eine seltsame Rollenverteilung für mich. Denn während meine Frau all die Jahre nicht die Zuseherin sondern die direkt und einzige Beteiligt war, so wäre sie nun Zuseherin und keine Beteiligte. Ähnlich wie mit Fremden die einem zusehen würden, weil Lucy und ich (intern als Paar gesehen) andere Rituale, Phasen, Phasenwechsel und der gleichen haben.

Und irgendwie kann ich mich mit der Situation noch nicht anfreunden, meine Frau zusehen zu lassen, bei einem Sex der sich zum Teil immer wieder unterscheidet vom Sex den ich mit ihr habe. Das alles könnte man genauso betrachten, wenn man nun plötzlich gefragt wird, ob man die beste Freundin, die Schwester, oder sonst eine Person vor den Augen der Frau lieb haben will.

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Einer Liebespuppe mehr Leben einhauchen

KikoLucy-Doggy

Da ich mir nicht sicher bin, ob darüber schon mal irgendwo geschrieben wurde, möchte ich eine spontane Idee, die ich in meiner Pause hatte, genauer schildern. Man kann doch seiner künstlichen Partnerin versuchshalber etwas mehr Leben einzuhauchen, und KI oder Stimme simulieren. Oder ihr eine ganz besondere Note von Schmuck und Kleidung verleihen. Vor allem Puppenanfänger könnten damit sich leichter in dieser Thematik fallen lassen.

Zunächst muss mal erwähnt werden, dass besonders Puppenanfänger überfordert sein können wenn sie denn eine Puppe erwerben und auspacken, vor allem falls sie eher fantasielos und unkreativ sind.

Und da sah ich mir mein Android Handy genauer an. Ein I-Phone tut es auch da es bereits die brauchbaren Apps ab Werk besitzt. Ja ich sah mir mein Android Handy beim Blättern nach Liebespuppen, dann als den Gegenstand Handy an… ANDROID… nun was ist ein Android eigentlich? eine humanoide künstliche Lebensform! Und hier kam mir die zündende Idee: Gute Handys haben doch die Möglichkeit via Sprach-App zu sprechen. Manche Simulationen, wie etwa Siri vom i-Phone, sind dabei sogar sehr gut gelungen, und beinhalten sogar eine gewisse Form von künstlicher Intelligenz. Nun bringt mich das auf eine Idee. Wie wäre es denn, wenn man mit Hilfe dieser App beim Sex mit der Puppe sprechen könnte. Wenn man „ich finde dich so geil“ sagen kann und sie dazu antwortet „ich dich auch“. Man muss dazu notfalls nur nach der richtigen App suchen und wenn man zufällig Programmierer ist, schafft man sich seine ganz eine KI. Befindet sich ein PC Mit Mikrophon und Lautsprechern in der Nähe, kann so ein Programm auch auf dem Computer laufen. Ebenso kann man auch, mit etwas weniger Interaktivität eine Stimme aus einem Film extrahieren oder sich gewünschte Sätze von einer guten Freundin aufnehmen lassen. Vielleicht ist im Forum auch die eine oder andere weibliche Teilnehmerin willens, ihre „Stimme“ zu leihen. Ja man könnte sogar eine eigene Stimmen-Download-Sektion einrichten und ausbauen. Diese könnte man dann in einem Handy mit MP3 App abspielen lassen, oder man richtet sich bei den besseren Weck-Systemen Zeitpunkte ein wo diverse MP3-Stimmen abgespielt werden. Beim Liebemachen mit der Puppe könnte man sich wiederum einen Mischmasch aus Stöhnen und heißen Worten zusammen bauen, den man laufen lässt. Oder man programmiert als Programmierer einen einfachen Zufallsgenerator, so dass man im Liebesspiel nicht weiß, welcher Satz als nächstes gesprochen wird. Die Puppe könnte auf diese Art auch Anweisungen geben, wenn man so möchte. Ich weiß, dieser Absatz müsste mehr in die Details gehen, aber wie fast alles, was ich schreibe, soll es lediglich der Inspiration und Eigenkreation dienen. Ich denke mir hierbei aber, dass man mit einer guten Portion Frauensprache und diversen Tönen durch aus mehr Realismus erzeugen kann. Was vor allem wiederum Menschen mit wenig Fantasie etwas Nachhilfe geben kann. Mich wundert sowieso, dass in der Sex-Industrie ein solches Gerät oder App noch nicht exklusiv für solche Einsätze erzeugt und angeboten wurden. Mir wäre so etwas noch nicht aufgefallen.

Soweit mal der Voice-Faktor.

Was können wir noch alles tun? Der kleinste Schwierigkeitsgrad ist sicherlich das Ding mit der Frauenkleidung an den Puppen. Hierzu meine Denkrichtung etwas genauer ausgeführt. Richtet sich ebenso an Anfänger für den Einstieg als auch an Fortgeschrittene. Die meisten Puppen kommen doch in typisch erotischer Gestaltung zum Kunden nachhause. Sei es in Dessous oder auch völlig nackt. Manche Menschen tun sich mit so einer Puppe dann vielleicht leichter, wenn sie erstmal eine ganz gewöhnliche Frauenkleidung bekommt. Besonders die Puppen mit realistischeren Proportionen kann man perfekt in echten Hosen einkleiden, mit BH und T-Shirt oder eine süßen Bluse. Wenn man mehr auf Röcke und Kleider steht, nimmt man einfach ein Kleid und hat auch noch die Qual der Wahl, ob das begehrte Stück darunter einen Slip tragen oder „unten ohne“ da sitzen soll. Der Prozess des Anziehens, Ausziehens und Umziehens kann ware Wunder bewirken und gefühlt eine tiefere Bindung beim Besitzer auslösen. Ein Anfänger der sich unsicher ist, sollte sie zunächst wirklich in eine echte Frauenkleidung hüllen, um auch den unvorteilhaften Körperbau zu verdecken. Man sagt ja: „das Auge isst mit“ und hier bin ich der Meinung, dass man eine Puppe durchaus so weit mit Utensilien verschönern kann bis sie individuell gefällt. Neben Kleidern und Hosen kann es auch eine Hotpants sein oder die Puppe bekommt exquisite Reizwäsche, die man selbst ausgesucht hat. Wenn sie mit Reizwäsche geliefert wurde, am besten gleich ein eigenes Nachtkleidchen anprobieren und sich vom Anblick verführen lassen. Vielleicht entwickelt sich auch ein neuer Kleidungsfetisch wenn er noch nicht da war 🙂

Aber wir können noch einen Schritt weiter gehen:

Denn es gibt noch Schuhe, Schlapfen und Stiefel, in jeder Stilrichtung. Vielleicht habt ihr Glück und findet einen zum Material und Fussgröße passenden Schuh. Bei sommerlichem Stil könnte das virtuelle Mädel ein Fusskettchen bekommen, wie es mal groß in Mode war. Armbänder und Armschmuck macht sich da auch sehr gut. Sogar eine voll funktionstüchtige Armband-Uhr könnte man der Puppe anmontieren. Wer möchte kann ihr ein Freundschaftsarmband schenken oder gar selbst produzieren. Je mehr man in den Prozess selbst eingespannt ist desto leichter tut man sich nachher auch als blutiger Anfänger mit dem „prinzip Puppe“ fertig zu werden. Bei den detailreicheren Modellen, von Teddys bis Realdolls machen sich dann auch Ringe an den Fingern vielleicht ganz gut. Oder eine Halskette mit einem Anhänger. Und je mehr man davon selbst aussucht desto besser natürlich die Wirkung. Denn auch Fortgeschrittene Puppenfreunde können mit jedem noch so erdenklichen Accessoire . noch mehr aus ihrer Kunststoff-Freundin heraus holen. So könnte man an Silikon und Stoffpuppen auch an Ohrringe oder Ohrstecker denken und wenn man nichts kaputt machen will, einfach einen ähnlichen Gegenstand ankleben. Bei Puppen wo die Haare abnehmbar sind, steht einem frei, jede beliebige Perücke zu erwerben. Und wenn sie dann schon fast fertig dekoriert wurde, kann man sich noch Gedanken über eine Sonnenbrille oder einen Hut machen: Baseball-Caps, Strohhüte, vielleicht eine Art Schleier. Dem Besitzer sind da keine Grenzen gesetzt sofern er seiner eigenen Fantasieentfaltung nicht im Weg steht.  Wer will, kann sich auch eine Fake-Brille besorgen, falls man sich eine typische Sekretärin in der Puppe vorstellen will. Je nach Beschaffenheit und Verträglichkeit des Materials wäre auch die Anwendung von echtem Schminkzeug denkbar. Bis zu einer scheinbaren Tätowierung, wobei man hier einfach mit einem Filzsstift das Motiv aufmalt. Sollte aber mit dem Hersteller abgesprochen sein, denn man will sich damit ja nicht die Puppe ruinieren. Einer Teddy könnte man zum Beispiel auch einen Tattoo-Vinyl-Sticker aufkleben. Alles machbar.

Man kann ja auch zunächst im Forum um weitere Ideen erkundigen und seine Puppe beschreiben bevor man die erste Nacht mit ihr teilt. Jedenfalls kann man versuchen, einem eventuell negativen Erlebnis vorzubeugen, dass man als Anfänger lediglich wegen der kompletten Unerfahrenheit herauf beschwor.

Auch Lichttechnisch kann man einiges machen falls man sich optisch immer noch nicht so ganz auf die Puppe einlassen kann. Aus welchem Grund auch immer das so wäre. Hier genügt es einfach das Licht zu dimmen und wer keinen Dimmer hat, der schaltet das Licht entweder komplett ab, damit nur die Haut fühlen kann und das Auge nichts mitbekommt, ODER man zündet sich Kerzen an oder lässt ihm dunklen Raum den Fernseher laufen, damit man ein bisschen was sehen kann. Wer die erste Nacht mit Sekt und Wein zelebrieren will, kann dies natürlich auch gerne einplanen. Und ein Gläschen extra oder auch zwei Gläschen extra könnten zur Not zum „Schön trinken“ Effekt beitragen.

Mit einem Teddybabe, so habe ich mir für mich überlegt, würde ich mir zunächst mal kuschelig einen Film ansehen, denn ungefähr so fingen meine realen Beziehungen immer an 😀

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Kiko Diaries: Lucia das Liebespuppen Fotomodell

„Kiko Diaries Episode 12 – Lucia das Fotomodell“ – Nun kommen wir langsam dem Ende der Reihe „Kiko Diaries“ nahe. Diese Episoden Reihe in Johnnys Ecke berichtete bisher mit 11 Episoden über die Anfangszeit eines Stoffpuppen Besitzers und seiner Manga Doll aus dem Hause Dollpark. In den letzten kommenden Episoden soll geschildert werden wie ich mir noch über die Anschaffung einer zweiten Puppe Gedanken machte. Damals gab es leider noch keine Manga Babe Dany. Aber diese Episode beleuchtet mal meinen foto-affinen Charakter der an der Puppe sämtliche Fantasien ausleben kann.

Lady Lucy das Fotomodell

Mittlerweile habe ich, Puppenspieler-Johnny, meine „Lucia“ schon richtig derb ins Herz geschlossen. Aber wie es  für extrem gute Freundschaften und Liebesbeziehungen üblich ist, sollte auch über ein eigenes gemeinsames Fotoalbum nachgedacht werden, da die Identität „Lucia“ schon so etwas wie eine sehr enge Freundin von mir ist. Und es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Fotobuch für die mir wichtigsten Menschen ausarbeiten habe lassen. So bekamen meine Frau und meine beste Freundin auch schon ein Fotoalbum mit Bildern von gemeinsamen Erlebnissen. Bei „Lucia“ wird es jedoch ein Fotoalbum für diverse Modellposen, habe ich mir überlegt. Primär zumindest. und somit werde ich alle bisher gemachten Fotos, also auch jene die hier veröffentlicht wurden, im Fotobuch-App am Computer bearbeiten und einfügen. Und weitere Fotos werden folgen, denn ich finde „Lucia“ nämlich total hübsch. Das mag einer, der mit Manga-Gesichtern nichts anfängt, vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber ich persönlich mag dieses Manga-Gesicht extrem. Nicht nur weil es niedlich ist, sondern weil ich als Manga- und Anime-Fan sowieso auf den Stil stehe. Außerdem ist es die beste Ausrede für Gäste, falls Lucia doch mal sichtbar sein sollte, dass es sich einfach um einen großen Fan-Artikel handelt. Und man muss sich einfach nur mal meine Fotos in meinem Fotoalbum des Dollpark-Forenprofils ansehen, wie heiß und niedlich Lucia da abwechslend rüber kommt. Und trotz einer teddybabe-ähnlichen Bauweise kommt diese Puppe extrem realistisch rüber. Wenn man das Gesicht zur Seite dreht, wo ihre Haare viel besser zur Geltung kommen, mit Schärfe und Unschärfe und mit Lichteinfall etwas herum spielt, könnte man doch glatt glauben, dass dass man es wirklich mit einer echten Frau zu tun hat. Verstärkt wird dieser Effekt durch diverse Kleidung die nicht gleich auf die verwendeten Konstruktionsmaterialien und Bauweise (wie etwa Reisverschluss, oder kleine Stofffalten) schließen lässt. Und ich war schon ganz am Anfang total verblüfft, wie gelenkig dieses Manga Babe ist und was alles an realistischen Sexstellungen und somit auch Fotoposen möglich ist.

Im Grunde inspiriert durch diverse Stellungs-Varianten in Bildmagazinen wollte ich auch gleich meine „Lucy“ foto-technisch verewigen. So habe ich etwas dass sogar ihre „Lebensjahre“ überdauert. Natürlich hoffe ich dass sie lange in einem guten Zustand bleibt und ich sollte sie auch weitgehend schonen und sehr vorsichtig behandeln, damit sie später auch noch für den anderen Notfall herhalten kann, welcher hoffentlich auch nie passieren wird (siehe dazu ältere Blog Einträge). Aber zumindest hab ich von diesem edlen Püppchen auch viele Fotos welche in naher Zukunft in einem Fotobuch-Entwurf sammeln werde bis die maximale Seitenzahl erreicht ist. Denn es werden auch Fotos entstehen wenn mal eine andere Perücke verwendet wird oder sich der Kleidungsstil ändert. Mal gucken ob ich eines Tages auch Fotos mit Picknick Decke im Grünen hin bekomme. Denn dazu sollte ich absolut diskrete Natur-Orte aufsuchen. Nett aussehen würde das bestimmt. Und wer weiß was da noch so zwischen mir und Lucy passieren könnte im Grünen 😉

Im Sommer muss ich umbedingt dann gucken, ob ich eine passende Hotpants sowie ein Schnürl-Träger-Shirt für sie finde.  das einzige was nie in Sachen Fotografie oder Intimitäten klappen wird, ist die Kombination mit Wasser. Baulich bedingt, da Lucia eine Stoffpuppe ist. Selbst wenn sie ordentlich trocken und sauber werden könnte, ohne dass es dann nach Schimmel riecht, so wären letztendlich mindestens das Skelett oder die Gelenke auf jeden Fall im Eimer.  Aber dieses Manko nehme ich gerne in kauf, denn aufblasbare Puppen (die meisten von ihnen) finde ich nicht so hübsch und stabil für Dinge im Trockenen, und die Silikon-Engel wären mir neben dem Preis auch hinsichtlich des Körper-Gewichtes viel zu schwer. Definitiv beschäftige ich mich sehr gerne auch in diesen Ebenen mit der Puppe, zb habe ich auch vor, sie zu malen und zu zeichnen. Dabei auch eine Version wie Manga Babe Kiko als Babe in einem Manga/Anime aussehen würde.

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