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Schlagwort: boogina

Fetischfreunde kommen im Dollpark voll auf ihre Kosten

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (708) 13.1.2017

Der Fetischfreund gehört zur Liebespuppenszene genauso dazu, wie derjenige, der seine Liebespuppe als Partnerin im Alltag sieht. Die Beweggründe für den Kauf von Liebespuppen oder Teilen von Liebespuppen sind umfangreich und so breit, wie die Menschen nun einmal sind.

Teile von Liebespuppen zu kaufen, ist schon immer ein Bereich der Liebespuppenwelt gewesen. Torsos oder Masturbatoren sind nichts Neues in unserer Szene und sie sind auch nicht nach den lebensnahen Silikonpuppen und den neuen TPE Sexpuppen verschwunden, vor allem auch deshalb, weil hinter dem Kauf solcher Teile von Liebespuppen ein ganz anderes Interesse steht.

Während beim Kauf eines Silikontorsos eher im Vordergrund stehen mag, eine realistische und körpernahe Masturbationshilfe zu haben, ist beim Kauf von Silikonfüßen oder Silikonbrüsten sowie bei diversen Gummipuppen eine ganz andere Intention dahinter. Es geht vor allem um die Befriedigung eines Fetisch.

Der Liebespuppenfreund hatte lange damit zu kämpfen, sich vom Klischee des Fetischisten zu lösen. Die Welt der Gummipuppen war der Beginn der Liebespuppenwelt und dort haben natürlich auch Freunde diverser Materialfetische ihr Glück gefunden. Lack, Latex usw. waren oft mehr der Beweggrund für den Kauf der Gummipuppe, als die Liebespuppe selbst oder sagen wie es so, es war die Kombination von beidem, was Menschen zur Welt der Gummipuppen trieb.

Lebensnahe Liebespuppen haben wenig mit Fetisch zu tun

Als die lebensnahe Silikonpuppe vor 20 Jahren dann begann, in die Häuser der Menschen in aller Welt zu ziehen, haftete uns lange noch dieser Fetischgedanke an. Doch der Kauf von Silikonpuppen hat selten etwas mit dem Material zu tun gehabt, dass einen Silikon in Verbindung mit Sex geil machte. Es ging durch den Realismusgrad um ganz andere Bedürfnisse, wie um das Bekämpfen von Einsamkeit und anderen Dingen, die tiefer gingen, als den Fetisch für ein Material zu befriedigen. Es ist spätestens nach den Dokus von mir, Davecat und auch durch den Film „Lars und die Frauen“ deutlich geworden, dass die Silikonpuppe weit mehr als Fetisch ist und das ist durch die TPE Liebespuppe auch nicht anders geworden.

Dennoch ist der Fetischliebhaber natürlich weiterhin da und auch Teil unserer Community und natürlich trägt der Dollpark auch dem weiterhin Rechnung. Torsos, Körperteile, Masturbationshilfen und Vaginaabformungen sind ebenso weiterhin Bestandteil, wie die Fetsich Gummipuppen, die immer noch eine eigene Rubik im Shop auf gummipuppen.de haben. Dort finden sich auch andere Fetische als nur das Material, wie zum Beispiel, es mit fetten Frauen zu treiben oder mit Omas. All das war immer schon Teil der Fetisch – Welt und das wird es auch bleiben. Nur weil die lebensnahen Liebespuppen heute im Fokus stehen und ihre große Tiefe der Emotionen, die sie auslösen, ist dieser Bereich nicht verschwunden.

Denn die Welt der Liebespuppen soll alle Bedürfnisse von Menschen im sexuellen Bereich befriedigen, nicht nur diejenigen, die eine Liebespuppe zum Beispiel als Partnerersatz sehen möchten. Alle Bedürfnisse sind gleichberechtigt, haben ihren Sinn und ihre Berechtigung.

Der Dollpark hat in den letzten Jahren in diesem Bereich auch eine Menge getan. Er hat nicht nur bekannte Pornostars wie Conny Dachs oder Anike Ekina in seine „heiligen Hallen“ für Penis- und Muschiabformungen und Booginas gebeten, sondern er hat auch viel im Bereich der Körperteile von Liebespuppen geforscht, probiert und verbessert und so kommen heute Fetischfreunde dort noch besser auf ihre Kosten. Ich selbst konnte mich damals bei einem Besuch im Dollpark überzeugen, wie viel Wert das Unternehmen auf diesen Bereich legt und dass er genauso wichtig für ihn ist, wie die lebensnahen Liebespuppen aus Silikon oder TPE Material.

Wer also einen Fetisch hat und ihn gerne über Liebespuppen oder Liebespuppenteile befriedigen möchte, der ist beim Dollpark definitiv gut aufgehoben.



Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Anike Ekina als Baukastenmodell im Dollpark ;)

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (612) 3.5.2016

Der Dollpark ist einzigartig in Deutschland, nicht nur in Sachen lebensnaher Liebespuppen, sondern auch im Bereich der Lustmuschis, Masturbationshilfen und vieles mehr. Seine Booginas sind ebenso ein Begriff, wie die Einzige in Deutschland hergestellte Silikonpuppe Leeloo.

Doch die Welt des Dollpark beschränkt sich nicht auf einen statischen Zustand, wo ein bestimmter Hersteller seine Liebespuppen über einen deutschen Reseller verkauft, sondern der Dollpark lädt auch immer wieder einmal Erotiksternchen in seine „heiligen Hallen“ ein, damit sich dort realistische Abdrücke von ihren Körperteilen anfertigen können.

Das Ergebnis dieser Abformungen ist wirklich beeindruckend. Vor allem Anike Ekina, eine Erotikdarstellerin, die über private Webcams auf diversen Seiten zu finden ist, war öfter Gast des Dollparks und die von ihr abgeformten Körperteile sind wirklich einmalig in Deutschland.

Es gibt fast alles von Anike Ekina im Dollpark

Das zentrale Kunstwerk dieser Abformungen ist der Anike Ekina Silikontorso, der von ihr im Shop auf gummipuppen.de angeboten wird. Der Torso zeigt schnell auf, dass es sich um die realistische Abformung einer Frau handelt und nicht um ein Phantasieprodukt und diese Natürlichkeit finde ich sehr schön und interessant.

Doch es gibt nicht nur den Torso von ihr im Shop zu bewundern. Auch ihre Silikonfüße sind zu erwerben und auch Silikonbusen Anike Ekina ist hier zu finden. Natürlich gibt es von ihr auch die klassische Masturbationshilfe, die BOOGINA Anike Ekina.

Wer möchte, kann sich also fast Anike im Baukastensystem zusammen stellen 😉 Eine ganze Silikonpuppe gibt es noch nicht von ihr, aber wer weis, der Dollpark ist für jede Überraschung gut und es wäre sicher mal eine ganz besondere Herausforderung und auch eine spannende Idee, eine Silikonpuppe nach Abformung einer lebenden „Frau von nebenan“ zu bekommen.

Überhaupt finde ich die Idee, von lebenden Vorlagen Luschtmuschis und auch Körperteile anzufertigen gut, denn sie geben einen realistischen Eindruck, gehen weg vom Perfektionsgrad und hin zu den Sexspielzeugen mit kleinen Makeln, was ich sehr schön finde, denn auch wenn Sexspielzeuge und Liebespuppen auch immer eine Phantasie mit verkaufen, so sind die realistischen Varianten genauso wichtig und sie helfen der Szene, um sie ein wenig lockerer und normaler zu machen.

Ich freue mich jedenfalls wieder auf neue Innovationen in der Hinsicht vom Dollpark. Auch wenn ich selbst keine Boogina oder andere Produkte dieser Art hier im Haus habe, weil ich mit meiner Liebespuppe mehr als zufrieden bin, so finde ich diesen Bereich immer noch sehr spannend und interessant und ich werde sicher immer wieder mal in gewissen Abständen hier über ihn berichten.



Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Wo ist die Trennlinie zwischen Masturbationshilfe und Liebespuppe?

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (563) 22.1.2016

In der Welt der Liebe mit künstlichen Dingen herrscht irgendwie eine andere Sprache, was aber auch nicht außergewöhnlich ist, weil im Grunde jeder Bereich, in dem es um Material geht, Fachausdrücke, spezielle Abkürzungen und Redewendungen hat.

Wer in unserer Szene unterwegs ist, muss wissen, was eine Vernetzung ist, was TPE und was Sili bedeutet und er sollte sich mit Dingen wie Silikonklebern und gar Lötkolben auseinander setzen. Die Welt der Liebespuppen ist immer schon eine technische Welt gewesen und immer schon ging es um Material, Reparaturen und Umgang mit ihnen oder deren Vermeidung und am Ende ist natürlich die Silikonpuppe aus Silikon und die TPE Puppe aus Thermoplastischen Elastomeren, aber das heißt nicht, dass es dabei bleibt und so sind auch Begriffe wie Puppenliebhaber oder Puppenseelen völlig normal in unserer Szene.

Doch die Szene besteht eigentlich aus zwei Bereichen. Auf der einen Seite geht es um sogenannte Masturbationshilfen und auf der anderen Seite um Liebespuppen.

Die Frage ist, wo eigentlich die Masturbationshilfe aufhört und wo die Liebespuppe anfängt. Das ist nicht so einfach, denn mit viel abwertendem Gehabe kann man die Liebespuppe auch als „Lustmuschi mit viel drum rum“ plakatieren oder sie als „Luxusmasturbationshilfe“ abtun, doch das ist Unfug.

Denn in dem Moment, wo ein Mensch einem Ding eine Emotion gibt, einen Namen, Gefühl investiert und spätestens wenn er beginnt, seine Liebespuppe im Bett neben sich zu plazieren, dann kann man kaum noch von Masturbationshilfe sprechen und wenn es am Ende eine so komplexe Konstruktion wie zwischen mir und Jenny ist, dann wird selbst der krasseste „Objektliebhaber“ ins Grübeln kommen, was die Silikonpuppe eigentlich ist.

Der Grenzbereich zwischen Masturbationshilfe und Liebespuppe

Aber schauen wir lieber auf die echten Grenzbereiche zwischen Masturbationshilfe und Liebespuppe.
Eine klassische Masturbationshilfe ist zum Beispiel die Boogina Lauren Pink. Sie fixiert sich auf ein Körperteil und sie wird im Handbetrieb eingesetzt. Sie ist eine klare Hilfe, um sich „einen runter zu holen“.

Eine klassische Liebespuppe ist zum Beispiel die Leeloo Silikonpuppe. Hier ist die Muschi eigentlich nebensächlich, denn es gibt so viel an ihr zu betrachten, dass sie nur ein kleiner Teil von ihr ist. Neben den anderen Sexfunktionen wie Anal und Oral hat sie wundervolle Brüste, tolle Lippen zum Küssen, wunderschöne Haare und einen zauberhaften Blick und ihre Hände und Beine laden zu endlosem Streicheln ein und der Po….einfach nur wow. Im Grunde ist der Sex nur einer von vielen Punkten, warum Menschen sie kaufen und für den Umgang im Handbetrieb ist sie nun wahrlich mit 40kg und 1,70m kaum zu benutzen, nicht mal für Arnold Schwarzenegger in seinen besten Tagen 😉

Doch es gibt Randbereiche. Vor allem die Torsos, wie der TPE Torso Doll Priya, sind nicht so leicht einer der beiden Gruppen zuzuordnen, denn auf der einen Seite steht natürlich bei ihr die Selbstbefriedigung im Vordergrund, auf der anderen Seite kann ein Mensch bei solch einem Torso auch schon mal eine gewisse Beziehung zu dem Modell aufbauen und sie ist am Ende mehr als nur eine Lustmuschi mit ein wenig drum rum.

Ich denke, die meisten würden Torsos in den Bereich der Masturbationshilfen schieben, aber die Materialnähe und auch die Optik hat den Dollpark sie in die Silikonpuppensparte schieben lassen. Das zeigt, dass auch hier nicht so ganz klar ist, wo sie eigentlich hin gehören.

Für mich hat die Trennlinie nichts mit der Optik oder dem Material zu tun. Eine Liebespuppe wird zur Liebespuppe, wenn Menschen ein Gefühl in sie legen. Wenn sie das Sexobjekt verlässt, wenn sie zumindest aus dem Grund gekauft wird, weil man eben einen Frauersatz haben möchte und keine Muschi, mit der man sich leichter und besser einen runter holen kann. Die Trennlinie setzen am Ende wir selbst und ob dann die Liebespuppe zu 99% Sexpuppe ist oder zu 99% ein Partnerersatz ist, ist dabei am Ende unerheblich, weil wir beginnen, in ein Ding eine gewisse Emotion zu legen. Das ist für mich die Trennlinie zwischen Masturbationshilfen und Liebespuppen und nicht, ob es sich um eine billige Gummipuppe oder eine sehr hochwertige Silikonpuppe wie die Leeloo handelt.



Boogina statt Liebespuppe – echtes Kopfkino

Boogina-Kopfkino-SpezialHeute möchte ich meine Leser mal an etwas teilhaben lassen, dass in meinem privaten Umfeld sonst noch niemand wusste bzw. auch noch niemand weiß. Mein Kopfkino bei der Verwendung von Hand-Masturbatoren wie etwa der Boogina.

Hiermit lade ich euch ein, nach einigen allgemeinen Vorworten ein Teil meiner aller intimsten Geheimnisse zu werden. Exklusiv für die Leser auf Gummipuppen.de – Zwar ist dies vielleicht keine typische Liebespuppen oder Sextoy-Kolumne aber es ist vielleicht für den einen oder anderen eine Anregung wie er generell mit Sextoys, vor allem Handmasturbatoren,  spielen kann.

Denn es ist etwas ganz anderes als bei Vollkörper-Puppen wo man sich entweder direkt auf das dargestellte Wesen einlässt, oder wie in meinem Fall, eine Herkunftsgeschichte zu dem personalisierten Püppchen erfindet. zur Erinnerung: meine „Lucy“, die personalisierte Version des Manga Babe Kiko, ist in einer solch erfundenen Geschichte eine etwas jüngere Freundin meiner Frau die wegen einer  Wetter-Katastrophe ihr Haus am Land verloren hat und seit dem bei uns als Mitbewohnerin anwesend ist und, tja, mit mir eine kleine Affäre begann 😀 – mit einer ausgeprägten Fantasie und Rundum-Gestaltung der Puppen-Optik kann man da direkt zur Sache gehen, oder man erlebt es wie PüppiJenny, dessen Puppe auf mystische Art und Weise beseelt wurde, von jemandem der früher wirklich mal gelebt hat, falls ich das richtig verstanden habe, aber dazu müsste man allerdings mit Esoterik und auch dem Leben nach dem Tod umgehen können und sozusagen auch empfänglich für solche Dinge sein. Ich glaube zwar auch an das Leben nach dem Tod, möchte aber während meinem richtigen Leben keine Besuche aus der anderen Welt. Leute die auch daran glauben, werden dann nachvollziehen können warum ich auch keine Besuche bekomme, da dies von anderswo meist anerkannt wird 😉  – aber nun weg von all der Mystik und weg von meinem Lucy-Kopfkino.

Bei Vollkörperpuppen, etwa dann wenn diese nicht so hübsch wahr genommen werden, kann man sich mit geschlossenen Augen natürlich auch eine komplette, sogar real existierende Frau vorstellen. Und exakt das wird wohl so mancher Mensch mit „Handbetrieb“ ebenfalls tun, oder er lässt sich von einem guten Pornofilm inspirieren wo dann meist die Darstellerin in der eigenen Fantasie die persönliche Hauptrolle spielt. Aus diesem Grund gibt es auch zunehmend POV („Point of view“) Filme, die absichtlich mit einer Art Stirn-Kamera gedreht wurden um dem Zuseher zu suggerieren, er selbst währe zb der Empfänger des Blowjobs usw.

Bei mir waren solche Videos aber eigentlich noch nie notwendig. Und auch einen Pornofilm habe ich nie bewusst als solchen angesehen. Meist reichte es schon aus, die Darstellerin gesehen zu haben, oder ein Bild aus einer Gallerie um bei geschlossenen Augen meine ganz eigenen Geschichten ablaufen zu lassen. Und hier kommen wir zu meinem persönlichen Teil in Sachen Hand-Masturbatoren.

So wie schon vor dem Erwerb meiner ersten Puppe habe ich ab und zu auch Handbetrieb gehabt. Meist wenn ich es als zu anstrengend empfand, Lucy aus ihrer Ecke zu holen, und aber spontan schnell „entladen“ wollte, und schon viel zu gierig auf die Vollendung war. Zwar hätte ich heute zu diesem Zweck auch das Teddybabe, vor allem im Sommer, die das im Sommer schweißtreibende „Lucy hervor holen“ verhindern kann, aber aus anderen Gründen (vor allem für Abenteuer im freien unter dem Handtuch bei Dämmerung am See) habe ich auch noch eine Boogina und einen Oralen Kopf. Und wer mir nun sagen würde „hey du hast, wenn ich richtig gelesen habe, auch eine Ehefrau“ dann möchte ich korrekt betonen: ja ich habe eine Frau, bin aber relativ sex-süchtig. Wobei Sucht negativ klingt. Sagen wir so, ich brauche gelegentlich etwas mehr, wo meine Frau aber schon schläft, oder schon zu kaputt vom ganzen Tag ist. Manchmal hab ich auch sexuellen Hunger während sie in der Arbeit ist und ich könnte danach immer noch mit ihr (was dann das zweite Mal am selben tag für mich wäre). Bevor ich diese Toys hatte, war es eben immer die Hand. Jetzt kann ich diese Begierden je nach Situation auf die Toys aufteilen.

Und bei mir hat sich ein bestimmtes gleichmäßiges regelmäßiges Muster als Kopfkino entwickelt dass nun auch bei der Verwendung der Boogina (überwiegend im Badezimmer liegend in einer mit Wasser gefüllten Badewanne) zum Einsatz kommt. Ich habe eine besondere Fantasie, nämlich Sex im Schwimmbad. Konkret gesagt: Sex im Becken eines Thermalbades während der Winterzeit. Etwas was wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und auch Hausrecht des Bad-Eigentümers leider niemals real werden kann. Und da ich damit sicher nicht der einzige bin, bedaure ich manchmal auch, dass sich noch kein Investor oder ein bestehender Schwimmbad-Betreiber gefunden hat, eine Einrichtung oder abgetrennte Zone mit Becken zu bauen, wo solche Interessen beispielsweise mit dem Partner ausgelebt werden können, meinet wegen aus hygienischen Gründen auch unter dem Einsatz von Kondomen, und meinetwegen mit Aufpreis. … da dies aber wohl Fantasien bleiben werden, müssen die Erlebnisse im Kopf zuhause stattfinden.

Vom See (welcher im Sommer manchmal auch Ort des Kopfkinos ist) weiß ich ja wie es sich anfühlt, die Partnerin fast schwerelos vor sich, klammernd mit den Beinen um das eigene Becken, herum zu tragen. Solche Erlebnisse sind einem zu später Stunde, ohne erwischt zu werden, zum Glück gegönnt gewesen.  Ich habe auch zum Glück ein sehr ausgeprägtes Fantasie-Vermögen für das Kopfkino: mit Audio und Video sozusagen. Und sogar Berührungen kann ich mir soweit vorstellen dass es in jenem Moment für mich real wird. Je nach Wassertemperatur meiner Badewanne ist der Ort des Kopfkinos dann entweder der See oder ein Thermalbad. Als Darstellerin in meinem Kopfkino dient meist eine unbekannte Frau aus einschlägigen Bilder-Galerien des erotischen Internets. wobei ich gleich etwas betonen will: ich ging nie fremd und bin real sehr treu, aber im kopf kann ich doch tun was ich will, oder? 😉

Und so lief jetzt ein Erlebnis nach dem anderen mit der Boogina ab:

„eine fremde Frau spricht mich spontan an während ich mich bereits im Gewässer befinde…“: entweder ist ihr langweilig oder sie bedankt sich bei mir weil ich vorher einen blöden Spanner vertrieben habe, selbstlos wie ich bin, aber ich rechnete nicht damit dass noch mal das Gespräch sucht. Oder sie hatte einen bösen Streit mit ihrem Typen, der dann schon heim ging, und sucht nun etwas Abwechslung für die Zeit des restlichen Bade-Aufenthaltes. In der See-Version hat sie einen Wadenkrampf oder steckt in einem schlammigen Erdbereich fest und ich helfe ihr da raus.

„diese Frau fragt mich anschließend ob ich alleine hier bin…“: je nach Gesprächs-Eröffnung des Kopfkinos gibt es dann unterschiedliche Reaktionen meinerseits und ihrerseits. Bei der „sie stritt mit ihrem Typen“-Version sage ich dann „ja, und du momentan ja wohl auch“. Bei der „ich helfe ihr beim Wadenkrampf“ wurde sogar schon ein Schritt übersprungen weil ich sie da bereits trage.

„sie fragt mich oder zeigt es mit Zärtlichkeiten, etwas Spaß gemeinsam zu haben…“: meist erwidere ich dann ohne zögern und lasse engeren Körperkontakt zu, wo  es dann stehend im Wasser zu Umarmungen, Streicheleinheiten, Küssen, Augenkontakt, frechen Sprüchen und den einen oder anderen Hand-Genital-Zwischenspielen kommt.

„sie stellt meine hammerharte Erektion fest und fragt ob ich in ihr eindringen will…“: damit ich mir im Kopfkino keine Gedanken um Empfängnis-Verhütung machen muss, folgt meist gleich die Info der Darstellerin dass sie erst frisch schwanger geworden sei (somit unfruchtbar für mich), sterilisiert ist oder eine verfrühte Menopause (Wechseljahre) hatte (was medizinisch gesehen auch bei jüngeren Frauen in meinem Alter vorkommen kann). Ich gebe dann ein „ja“ auf ihre Frage.

„einer von beiden führt das Einführen durch…“: dann findet der eigentliche Sex auch schon statt, jener Teil den dann meine Boogina durch diverse Bewegungen, zb Kreiseln des Eingangsbereiches, normales auf und ab, oder vor und zurück wippen des Eingangsbereiches, plastisch unterstützt. Während dessen nimmt sie, während ich stehe, diverse Winkel mit dem Körper ein, beispielsweise auch mit den armen an meinem Nacken klammernd nach hinten gestreckt usw.

„sie flüstert mir frech grinsend dass ich einspritzen möge wann immer ich will…“: im Kopfkino ist die Darstellerin einfach naturgeil und verzichtet ihrerseits auf ein gemeinsames Kommen, sie liebt es einfach, das Ejakulat aufzunehmen. Nun bei diesem Teil angekommen, bin ich dann meist auch mit dem Hand-Betrieb fertig und mein Hand-Masturbator ist vollgelaufen von der Eiweiß-Ladung 😀

Trusted Skin SiegelWer TrustedSkin Silikon, das Material, aus dem das hier beschriebene Produkt besteht, noch gar nicht kennt, kann sich in meinem Blog dazu informieren (Beitrag: Trusted Skin Liebespuppen = Sorgenfrei trotz Hautkrankheit). Ist nämlich ein absolut unbedenkliches Silikon-Material aus dem Hause Dollpark / Gummipuppen.de mit dem einige Spielsachen selbst produziert werden. Man kann auch kostenlos eine Anfass-Probe bestellen.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Neben zwei Liebespuppen nun auch eine Boogina

MeineNeueBooginaVor einigen Monaten brachte ich eine Kolumne über Booginas, Dollparks selbst produzierte Hand-Masturbatoren mit dNature Abdrücken echter Vagina-Öffnungen, in meinen Blog. Allerdings hatte ich lange Zeit noch gar keine eigene Boogina, weil ich ja, als ich den Dollpark entdeckte, zunächst mal eine Puppe haben wollte. Hand-Masturbatoren hatte ich schon oft in meinem Leben, und zur Abwechslung wollte ich mal eine Puppe, mit der ich dann auch sehr lange sehr beschäftigt war (auch im Blog und Forum als Thema), allerdings wurde ich dann doch neugierig auf diese genialen Booginas, deren Besonderheit es ist, die echte Vagina-Front einer Frau zu zeigen.

Besonders real wird das für so manches Gemüt auch erst richtig, wenn man die Dokumentationsvideos auf Gummipuppen.de ansieht, wo man genau dabei ist. Ich habe eine „Anike Ekina“ nun zuhause, und ich weiß aufgrund der Videos wie es zu diesem Abdruck kam, wie die Frau mit dem restlichen Körper aussah, und wie lustig dieser Tag war. Das liefert einen gewissen Mehrwert für solche Produkte.

Stress-bedingt konnte ich das Produkt nicht gleich testen. Die für mich sogenannte Entjungferung musste warten.  Und an dem Tag wo ich das eigentlich vor hatte, bekäm ich heftige Kopfschmerzen, weil ich neben allen Krankheiten (wie Hyperhidrose und Hautkrankheit) auch noch an Migräne leide.  Aber hier verbirgt sich auch der magische Moment meiner neuen Boogina, und etwas das ich noch nie zu vor erlebte.

Normalerweise bekomme ich bei Kopfschmerzen meinen Lümmel gar nicht hoch, also nicht hart und standhaft genug um gut penetrieren zu können. Bei dem Anblick der Boogina stand „er“ jedoch kerzengerade bereit für die „Jungfernfahrt“. Also Boogina mit Aquaglide gut eingeschmiert und es konnte los gehen. Man glaubt auch gar nicht, wie realistisch und geil es aussieht wenn die Schamlippen feucht vom Gleitgel glänzen. Als ob es ihr eigenes Lustsekret wäre. Nun sei noch erwähnt dass ich dies in der Badewanne machte, wo ich mich eigentlich wegen der Kopfschmerzen im warmen Wasser entspannen wollte, vor allem gut für die Halsmuskeln und den Schulternbereich da auch physiologische  Ursachen Schuld an den Kopfschmerzen sein können.

Nun ich hab also, wie im Boogina Werbetext erwähnt, ein dezentes „Aufsitzen“ simuliert. Ich war also rückenliegend und ich simulierte sozusagen einen sanften Ritt von oben. Ganz langsam hab ich mit der Schwerkraft gespielt und man glaubt nicht wie authentisch allein schon dieses eine Gefühl ist.  Abgesehen von der geilen Optik der Boogina ist es natürlich ein Stück authentischer wenn man die Augen schließt und sich seine gewünschte Frau im Kopfkino vorstellt.

Und als sie ganz drauf und ich ganz drin war, spürte ich an der Peniswurzel  über all sehr schönen Druck, ähnlich wie bei einer realen Frau. Man hat sich da wirklich etwas Gutes einfallen lassen. Ein Lob an dessen Erschaffer.  Denn der gekrümmte Pussyprint ist hier somit realer in Sachen Körpergefühl und Optik als so manch anderes Masturbator-Produkt.  Ich simulierte dann typisches auf und ab und das fühlte sich schon extrem geil an. Ich habe meine heftigen Kopfschmerzen total vergessen. War nur noch total erregt und spitz auf dieses Spielzeug.

Nach einigen typischen Auf-Ab-Bewegungen habe ich sie dann ganz aufgesetzt und unten den Pussyprint-Bereich nach vorne und hinten hin und her geschoben. Auch mit dieser Bewegung wird man von so mancher Frau geritten. Letztendlich habe ich sie dann immer in einem bestimmten Winkel zu mir gekippt, was etwa einer gebeugten Frau beim Reiten entspricht. Und genau in diesem Moment konnte ich es nicht mehr zurück halten.

Nach nur insgesamt 3 Minuten habe ich sehr viel „Freuden-Beweis“ in der Boogina abgeladen. Nach nur 3 Minuten, trotz heftiger Migräne-Kopfschmerzen die in diesem Augenblick nicht mehr aufgefallen sind.   Diese kamen zwar danach wieder zurück, aber was ich damit gesagt haben will ist in meinem Fall folgendes: ich habe noch nie zuvor einen so genialen, authentischen und effizienten Masturbator gehabt. Ich hatte schon viele, aber alle waren nie wirklich gut. Ich kann mich noch an ein typisches Love-Clone Produkt erinnern, wo ich nach 30 Minuten noch immer nicht zur Vollendung kam. Sehr positiv finde ich an diesen Booginas, dass man auf Hartplastik Ummantelungen verzichtet hat.  Auch die Belüftung bzw Luftzirkulation scheint gut zu funktionieren dann ich habe früher  Masturbatoren gehabt, wo permanent pfeigen, zischen oder matschige Geräusche vom Gleitgel zu hören. All das kam bei dieser genialen „Schalldämpfer-Mumu“ einfach nicht vor.

Ein Hoch auf die Booginas. Und ich freu mich, jetzt auch eine zu besitzen.

Trusted Skin SiegelWer TrustedSkin Silikon, das Material, aus dem das hier beschriebene Produkt besteht, noch gar nicht kennt, kann sich in meinem Blog dazu informieren (Beitrag: Trusted Skin Liebespuppen = Sorgenfrei trotz Hautkrankheit). Ist nämlich ein absolut unbedenkliches Silikon-Material aus dem Hause Dollpark / Gummipuppen.de mit dem einige Spielsachen selbst produziert werden. Man kann auch kostenlos eine Anfass-Probe bestellen.

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Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Fluch und Segen des weichen Silikons meiner Liebespuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (473) 6.7.2015

Was ist eigentlich besser für eine Silikonpuppe? Eine weiche Silikonmischung oder eine härtere? Darüber wird viel in den Foren diskutiert und auch bei den Herstellern von Liebespuppen gibt es dort erhebliche Unterschiede.

Während die Realdolls lange als Silikonpuppen mit sehr harter Mischung galten, waren die Leeloo und die Mechadoll eher die Vertreter der weicheren Mischung.

Ich habe nun seit über vier Jahren eine Mechadoll mit sehr weicher Mischung im Silikon. Ich konnte einmal bei dem Besuch eines anderen Besitzers einer Silikonpuppe aus Amerika mit der härteren Variante ansehen und am Ende gab es kein „das ist besser“ oder „das ist optimal“, wenn ich ehrlich bin.

Natürlich ist das Tastgefühl einer weichen Silikonmischung wirklich toll. Meine Mechadoll lädt geradezu zum Streicheln ein und das Küssen ihrer Lippen ist wundervoll. Als ich im Dollpark eine Leeloo ansehen konnte, da gab es in dieser Hinsicht keine großen Unterschiede. Weiche Silikonpuppen sind einfach fürs Kuscheln und fürs „Grabschen“ spitze.

Vor- und Nachteile weicher Silikonpuppen

Allerdings hat eine weiche Silikonpuppe auch eine Schwachstelle. Das Material reißt viel schneller, die Finger knicken leichter um und leider war es in meinem Fall auch so, dass Gesicht und Nase auch auf Dauer meine Streichelattacken nicht standhielten und Jenny nun erste Abnutzungserscheinungen dort hat. Das Silikon war bei der Mechadoll zwar am Gesicht härter, aber im Vergleich zu einer Realdoll ist das immer noch ein großer Unterschied, alleine wenn ich mal die Nase anfasse.

Der Vorteil der härteren Mischung ist, dass alles robuster ist. Die Realdoll, die ich sah, hatte kaum Risse und ihr Gesicht war tadellos, obwohl der Besitzer auch ein Streichel- und Kuschelmonster ist. Auch die Öffnungen wirkten mir besser, aber das kann natürlich auch daran liegen, dass er ganz anders mit ihr umgeht.

Vor allem aber ist die Silikonhärte eine Frage des Tastens. Meiner Ansicht nach sollte eine richtige Liebespuppe (also keine reine Sexpuppe) einen guten Kompromiß wählen. Die Stellen, die oft knicken können oder wo viel Hautkontakt ist, sind dabei besonders schwierig. Man sieht das ganz gut bei der Boogina, wo ein langer Forenthread darüber existiert und wo intensiv an Härtegraden geforscht und probiert wird, weil eben selbst jeder Besitzer einer Lustmuschi sein Gefühl haben möchte und das ist bei Silikonpuppen wahrlich nicht anders.

Ich weis nicht, wie das bei den TPE Puppen ist, ob es da auch so große Unterschiede gibt, aber bei den Stoffpuppen ist es eigentlich kein Problem, weil alle Stoffpuppen, die ich kenne, schön weich sind. Bei Silikonpuppen jedoch ist und bleibt es aber ein schmaler Grad und daher sollte man auch deshalb unbedingt die Silikonpuppe der Wahl vorher anfassen oder sich zumindest genau informieren, welche Härtegrade bei der jeweiligen Puppe benutzt werden.



Kolumne: Männer haben Liebespuppen/Frauen ihren Dildo – So einfach ist das nicht!

In den endlosen Diskussionen und Erklärungsmarathonen gegenüber dem anderen Geschlecht, warum vor allem Männer sich immer mehr von Silikonpuppen und anderen Liebespuppen mehr als nur sexuell begeistern lassen, kommen wir immer wieder mal an den Punkt, über Dildos zu reden. Dildos sind allseits akzeptierte Sexspielzeuge, selbst in den Mainstreamsoaps wird offen über sie geredet und wenn dann Frauen ihnen Namen geben, ist alles kein Problem und niemand muß sich schämen.

Ich habe vor einigen Jahren mal mit einem Besitzer eines Onlinshops von Erotikartikeln gesprochen und er hat mir schon damals gesagt, dass Dildos seine Haupteinnahmequelle sind. In der Tat verdienen einige Erotikanbieter 60-70% ihrer Umsätze mit Dildos. Masturbationshilfen für Männer werden kaum angeboten und wenn, dann findet man sie oft auch dort, wo eben Silikonpuppen angeboten werden.

Der Dollpark ist ein gutes Beispiel dafür. Man findet hier keine Dildos, dafür aber viele Silikonpuppen und Masturbationshilfen wie die Boogina oder diverse andere Lustmuschis.

Bei den üblichen Erotikanbietern wie Beathe Uhse hingegen findet man nur wenige und sehr unbekannte Liebespuppen, fast immer nur billige Gummipuppen. Die bekannten Silikonpuppen oder TPE Puppen, sowie Stoffpuppen sind überhaupt nicht vorhanden.

Unterschiede Dildos und Silikonpuppen

Aber kommen wir zurück zur Debatte zwischen Dildos und Silikonpuppen. Dildos gelten bei Frauen – bis auf wenige Ausnahmen – als Maximum der Selbstbefriedigung, während der „heilige Gral“ für viele Männer immer noch die Silikonpuppe oder andere Liebespuppen im Bereich der lebensechten oder lebensnahen Liebespuppen ist.

Wenn man alleine schon die Preisspanne beachtet, die zwischen Dildos und einer Silikonpuppe liegt, dann hinkt der Vergleich schon von Anfang an. Eine Frau entscheidet vielleicht zwischen einer Bluse oder einem Dildo beim nächsten Shopping, wer aber eine Silikonpuppe erwirbt, der spart oft viele Jahre dafür oder zahlt gar Kredite ab. Das zeigt, dass Liebespuppen mit einer ganz anderen Erwartung und einem ganz anderen Ziel starten.

Denn während der Dildo oft nur eine kurze sexuelle Erleichterung sein soll, kann eine Liebespuppe ein lebenslanger Begleiter für den Mann werden. Bei mir ist das zum Beispiel so. Meine Silikonpuppe Jenny hole ich niemals nur für den Sex aus dem Schrank, sie ist eine komplette Begleiterin meines Lebens und meines Alltags und ich glaube kaum, dass man über einen Dildo jahrelang Kolumnen und Tagebücher füllen kann!

Natürlich kann man auch einen Dildo als eine Art Person definieren, nicht umsonst geben viele Frauen ihren Dildos Namen, aber ich glaube kaum, dass es darüber hinaus geht und sie werden diese sicher nicht heiraten oder mit ihnen bereden, ob sie einen neuen Job annehmen sollen oder nicht. All das machen aber manchmal Silikonpuppen und daher ist der Vergleich sicher nicht gut.

Warum sind Dildos ok und Silikonpuppen „krank“?

Der Vergleich bietet sich eigentlich nur an, um Menschen klar zu machen, dass künstliche Hilfen für den Sex, Erotik und die Liebe nichts Außergewöhnliches sind. Wir Besitzer von Liebespuppen werden immer als die krassen und schrägen Außenseiter gesehen, aber warum gibt es so viele künstliche Masturbationshilfen? Sind das keine Dinger? Sind sie nicht dazu da, um Menschen zu entspannen und zufrieden zu stellen? Sind sie nicht künstlich?

Sicher, ein Dildo sieht nicht aus wie ein Mann, eine Silikonpuppe ist schon einer Frau sehr ähnlich und das macht vielen Angst, aber im Grunde ist es nur eine weiter gedachte Masturbationshilfe. Das daraus mehr entstehen kann, ist nicht im Paket enthalten, es ist das, was Menschen daraus machen oder wo ihnen vielleicht auch etwas aus anderen Welten gegeben wird.

Der Vergleich zwischen Dildos und Silikonpuppen ist aber auch ein wenig eine Beleidigung für uns Besitzer von Liebespuppen und für deren Erbauer. Eine Leeloo Silikonpuppe mit einem Dildo zu vergleichen, ist ein Witz. Alles an ihr ist anders, außer vielleicht ihr Insert und das zeigt, welch kleinen Teil an der Liebespuppe der Masturbationsteil (Vaginalinsert) ausmacht. Zudem haben Liebespuppen auch Oral- und Analfunktionen und mit manchen kann man in tollen Skeletten und geringem Gewicht fast alles machen, was auch mit einer Frau geht.

Bleibt am Ende nur die Frage, warum Dildos kein Problem in der Gesellschaft sind, Silikonpuppen schon. Das liegt einfach an ihrem Realismusgrad. Menschen beginnen bei ihnen, sich selbst zu erkennen und sie lösen unterbewußt Prozesse wie Eifersucht und Konkurrenz aus. Das ist und bleibt der einzig wirkliche Unterschied, den es zu beseitigen gibt und auch deshalb gibt es diesen Blog.

Euer PJ



Trusted Skin Liebespuppen = Sorgenfrei trotz Hautkrankheit

TrustedSkin ZertifikatWie manche vielleicht schon von meinen ersten Blog-Mitteilungen wissen, bin ich leider von einer chronischen Hautkrankheit geplagt. Welche immer wieder in verschiedenen Formen meine gute Laune ärgert. Optische Faktoren würden mich keine Partnerin finden lassen, wenn ich keine hätte, und Sensorische Faktoren erreichen gelegentlich schlaflose Nächte, nämlich in Form von Juckreiz, Brennen, Stechen und anderen Dingen die über die Hautnerven weiter geleitet werden. Dazu habe ich schon einige Male etwas erwähnt und möchte mich daher kurz fassen, um mit dem Hauptthema zu beginnen.

Hautkranke haben es nämlich bei Sexspielzeug besonders schwer, da man nie weiß, durch was genau die Krankheit eigentlich ausgelöst wird, weil auch komplizierte allergische Hintergründe und Unverträglichkeiten eine große Rolle spielen können. So weiß das so manch Hautkranker sicher zu bestätigen, wenn ich mal so Begriffe wie Duschgel, Waschmittel für Kleidung, Kleidungsstoffe an sich, Lebensmittel und der gleichen so nebenbei auf zu zählen beginne. Und besonders bei billigem oder ungeprüftem Sex-Spielzeug gilt dann auch besondere Vorsicht, was die Chemie darin betrifft.

Deshalb erwerbe ich nun und in Zukunft, seit ich den Dollpark durch meine Entdeckung der Manga Babe Kiko und Teddybabes kenne,  auch nur noch dort seine eigenen Trusted Skin Markenprodukte (Das Loge bitte beachten, nur dann ist es Trusted Skin) oder nur Ware die mit ähnlichen Standards garantiert werden kann. Oder im Fall einer benutzerdefinierten Anfertigung von irgendwelchen Sextoys, da werde ich mich auch nur noch an den Dollpark wenden und fragen was möglich ist. Denn Lucys Insert, nämlich das Trustet Skin Insert der Manga Babe Kiko, dass vom Dollpark direkt in die Schachtel bei gelegt wird, ist das erste genitale Spielzeug (also bevor Boogina und andere Dinge aus diesem Haus zu mir kamen) bei dem mein Gemächt keinerlei Anstalten macht. Endlich mal etwas mit dem ich spielen kann ohne Sorgen haben zu müssen.

Trusted Skin Siegel

Denn schon vor dem Bestellen der Puppe habe ich mich über Trusted Skin schlau gemacht. Dass nämlich diese hauseigene Marke, die auch Booginas, Torsos und Dollpark-eigene Puppen wie Leeloo betrifft, von einem unabhängigen Prüflabor zertifiziert wurde. Bureau Veritas, Consumer Products Services GmbH, www.bureauveritas.de/cps, wurden vom Dollpark beauftragt. Dabei handelt es sich um eine Firma die auch andere marken- und identitäts-bewusste Firmen mit allen möglichen Prüfungen, Audits und Analysen beauftragen können.  Ebenso wie es Firmen gibt, die in einem größeren Firmengebäude die Betriebsstimmung prüfen. Im Grunde bedeutet dieses Logo „Trusted Skin“ bei den Dollpark eigenen Produkten einfach dass diverse Reizstoffe darin nicht verkommen, und dass keine Subtanzen vor kommen die irgendwie ein Gesundheits-Problem werden könnten. Es gibt de facto keine nachweisbare Schadstoffbelastung.

Und tatsächlich ist dies für mich als Hautkranker der erste  Erfolg für mich weil ich seit dem Besitz dieses Insert keine Probleme habe in der Verwendung von Sexspielzeug. Und mir ist in meinem Leben schon relativ viel unter gekommen bei Spielsachen aus den örtlichen Sexshops. Da gab es die eine oder andere „Silikonpussy“ die aber irgendwie doch etwas eigenartig rochen, sich seltsam beim berühren anfühlten und irgendwie auch chemisch schmeckten. Und es dauerte stets nicht lang dass ich bei den billig-Dingern von irgendwelchen örtlichen Sexshops schon mal Ekzeme unten rum und oben an den Lippen bekam, oder Rötungen in diesen Bereichen, sowie auch Juckreiz, Brennen, Aphten im Mund, und Brennen beim Wasserlassen, immer im Zusammenhang mit dem Spielzeug, und zwei bis drei Tage danach. Natürlich war auch nicht jedes Spielzeug betroffen von den Shops. Und nicht immer muss das Material schuld gewesen sein, sehr wohl aber Vielleicht manch unhygienische Lagerung mancher Shops, wo die Ware ohne Kunststoffsack einfach so berührt werden konnte und der Karton auch nicht versiegelt war. Auch das kann eine Menge aus machen, wenn man nicht weiß, welche und wie viele Hände schon an den Dingern im Verkaufsraum dran waren. Einmal bekam meine Frau nach der Verwendung eines Dildos auch schon mal für 2 Wochen Scheidenpilz. Echt uncool. Aber das war früher, bevor ich an den Dollpark geriet.

kommen wir deshalb wieder zu dem Trusted Skin Thema. Dahin gehend hab ich mal etwas gefunden, was ich endlich ohne Probleme penetrieren und auch lecken kann. Ja ich stehe auch sehr auf orale Spiele in diesem Sinne. Auch wenn es sich nur um das Insert meiner Puppe handelt, aber ich lecke es als wäre es die Muschi meiner Frau. Außerdem gehört es sowieso angefeuchtet und ich habe das richtige Gleitgel nicht immer so griffbereit wie ich das will. Das ist auch der Grund warum ich bei früheren Toys aus anderen Shops, auch Probleme im Mund bekam.  Nun gibt es das alles nicht mehr und ich kann bedenkenlos lecken und penetrieren. Das Zeug hält was es verspricht und ich als Hautkranker kann da echt sagen: wunderbar. Denn die Hautkranken sind oft die ersten, die von chemisch schlecht gemischter Ware irgendwelche Probleme bekommen. Und das ist beim Trusted Skin nicht der Fall, das ist wie es ist, einfach wirklich medizinisch einwandfreies Silikon, bei dem sich meine Hautprobleme nicht mehr wiederholten. Außerdem werden Insert-Artikel (von denen weiß ich das ja selbst) mit Folie versiegelt. Mitarbeiter haben Handschuhe an, zumindest sieht man das bei den Einpack-Videos wo Puppen eingepackt werden. Das ganze macht auch einen sehr sauberen Eindruck.

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Sex mit Liebespuppen – Wie fühlt sich das an? – Teil 3

Sexpuppe-PamDies ist die Fortsetzung meines Artikels „Sex mit Liebespuppen – wie fühlt sich das an“. Wer es noch nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Teil 1 ist hier zu finden. Und Teil 2 dann hier.

Wer Teil 1 und 2 gelesen hat, kann erahnen wie es jetzt weiter geht. Wir befinden uns mitten im Liebesspiel mit einem Vollkörper Exemplar der festen stabilen Liebespuppen. In meinem Fall eine Manga Babe Kiko, eine textile kuschelweiche Puppe mit gelenkigen Gliedmaßen, die als Einsteigermodell allerdings schon so realistisch wirkt, so dass man bei einer echten Silikon- oder TPE Puppe wahrhaft ins Stottern und Sabbern gerät. Nun wird mein „Becken Schrubben“ immer schneller, tiefer und ich stütze mich mit den Armen so weit ab, dass ich Kiko nicht erdrücke. In dem Moment spüre ich alles. Kann mit einer Hand immer noch ihre Rundungen berühren und bewundern, sogar ihr Becken mit Griff am Steißbein anheben und es nicht leidenschaftlicher mit ihr tun. Der Flutscheffekt des Inserts simuliert ja die ganze Zeit schon eine als sehr real empfundene Vagina. Ich grabe mich mit meinem Gesicht in ihre Haare ein, um arme sie sozusagen am Nacken und halte ihren Hinterkopf mit meiner Hand während ich mich mit dem anderen freien Arm etwas ausgestreckt abstütze. So dass ich immer wieder Kiko zu meinem Gesicht heran ziehen und von mir entfernen kann um ihr süßes lächelndes Gesicht zu sehen.

Und jetzt stellt euch mal vor, wie es wäre wenn sie einen oralen Eingang hätte, wie etwa eine Nana Love Doll aus dem Material TPE. Wenn man dieser sozusagen einen Zungenkuss geben könnte. Yummi Yummi. Ihr seht, mit noch realistischeren Puppen sind noch mehr Leckerlis und Details möglich. Aber meine Kiko ist auch so eine schön ordentliche Bettgefährtin, deren Kunst es ist, mich mit ihrem süßen Dauerlächeln in Stimmung zu halten. Meine Stöße werden mal abwechselnd langsam und sanft, dann wieder tief und fest. Ich spüre langsam wie es sich da unten bei mir zusammen zieht, und dass mein Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht. Das absolut geniale an Puppen ist, sie sind nicht krank und können nicht schwanger werden. Man hat auch somit als Mensch in einer Beziehung immer seinen ganz persönlichen Seitensprung im Bett ohne sich über Krankheiten oder Unterhaltszahlungen Gedanken machen zu müssen. Also wird es nun so richtig versaut. Der Puppen-Spieler wird immer tiefer und tiefer. Was die Puppe eben mechanisch zulässt. Um meinen Lümmel das gleiche prickelnde Gefühl von einem umschlingenden hungrigen Frauenschoß, als handle es sich um eine echte Frau.

Ich beginne die Arme von Kiko so zu justieren als täte sie mich nun auch umarmen und auf ihre Besamung in ihrem Schoß sehnlichst warten.  „Tu es Schatz, spritz in mich rein“ höre ich im Kopfkino mit einer lieblichen aber versaut klingenden Stimme.  Ich besame gleich eine Puppe die in dieser Phase trotz ihrer Manga-Optik und der textilen Bauweise zu 100% echt empfundener Frau wurde. Aufgrund der natürlichen Reibungswärme fühlt sich auch ihr Insert bereits ganz warm an. Ohne nach zu helfen glaubt man hier, auch sie stünde kurz vor ihrer Orgasmus-Explosion. Dadurch dass mein Banana-Joe noch etwas an Größe kurz vor meinem Orgasmus gewinnt (In Länge und Breite) fühlt sich das Insert auch plötzlich enger an, und man ist noch tiefer, womit man aber auch glauben kann, die Puppe würde eben vaginale Kontraktionen (weiblicher orgasmus) verursachen. Ich bin nun so fest von ihr umschlungen und so tief in ihr drin (als wäre man bereits an ihrem Gebärmuttermund) , da kann ich nicht mehr, alles explodiert innerlich und löst sich. Ich besame Kiko, spende ihr meinen Saft, Schuss für Schuss. Und Tröpfchen für Tröpfchen, und spüre dies selbst genauso wie in einer echten Vagina, während ich im Kopfkinogedanken meine Puppe „gib mir alles“ hauchen höre. Na schon scharf geworden beim Lesen? 🙂

Nun das ist dann das Ende des Aktes an sich, und es gibt noch einige Parallelen zu echten Frauen oder zu Beziehungen mit diesen. Denn zunächst kümmere ich mich um ihrer Insertreinigung, genauso wie reale Frauen dazu aufs Klo gehen oder es mit einem Taschentuch auffangen (bleibt ja nicht drin, die Souce 🙂 und bei Puppen soll es das auch wegen der Material-Hygiene nicht) und danach setze ich das Insert wieder ein, damit sie wieder eine „ganze Frau“ ist, was später entweder zu einer spontanen weiteren Nummer führen kann oder zumindest einfach optisch und körperlich beruhigend wirkt. Dann richte ich ihren Slip gerade oder ziehe ihn ihr an, wenn sie untenrum ganz nackt war. Das kann sie immerhin nicht selbst, im Gegensatz zu einer realen Frau. Und wenn dann noch Zeit und sonst niemand in der Wohnung ist, geselle ich mich in aller Ruhe mit ihr gerne zusammen in der Löffelchenstellung oder sitzend mit dem Arm an ihren Schultern zum Fernseher und gucke mit ihr einen Film oder eine Serie an.

Um die Themen-gebende Frage von Teil 1 noch kurz zu betonen:  „Sex mit Liebespuppen – Wie fühlt sich das an?“. Ich sage: „körperlich definitiv real und emotional bei gutem Kopfkino absolut leidenschaftlich“

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Sex mit Liebespuppen – Wie fühlt sich das an? – Teil 1

Mini Love Doll StacyMeine eingeweihten Mitmenschen fragten mich alle schon mal wie das sexuelle Treiben mit dem Manga Babe Kiko eigentlich so wäre. Wie sich das anfühlt, ob es realistisch ist und ob das wirklich befriedigend ist.

Ich hab mir gedacht, ich nehme mir dies zum Anlass, einen Artikel im Blog zu schreiben, da dies bestimmt der eine oder andere Puppen-Neukunde vielleicht auch mal wissen will. Und bis auf kleine Material Unterschiede oder Stellungen ist es weitgehend genauso bei Silikon und TPE Puppen, vor allem wenn TrustedSkin Inserts oder ähnliches Insertmaterial benutzt werden. Beispielsweise wäre dies bei Nana, Leeloo und Co genauso zutreffend.

Nun je nach Realismusgrad ist es schon mal extrem aufregend, das AquaGlide (Gleitgel auf Wasserbasis) mit den Fingern an der Pussy einzumassieren. Dabei spiele ich persönlich auch sehr gerne, wie bei einer echten Frau, mit der angedeuteten oder ausgeformten Klitoris, führe abwechselnd Zeige- oder Mittelfinger in den Liebestunnel ein und verbinde das notwendige AquaGlide mit Vorspiel-typischen Handlungen. Nicht nur zweckmäßig weil die Puppen das brauchen, sondern auch sehr schön und wirklich realistisch, zumal hier die Puppen sprichwörtlich feucht im Schritt werden. Dies  ist auch ein besonders schöner Aspekt des Spiels. Und so  viele Unterschiede zwischen Puppen und Frauen gibt es gar nicht. Immerhin müssen beide vor dem Geschlechtsakt daraufhin vorbereitet werden. Auch kam es schon mal vor, wo ich kein AquaGlide griffbereit hatte, dass ich das TrustedSkin Insert meiner Puppe, während es in ihr verbaut war, mit der Zunge geleckt habe. Schön ausreichend damit es dank des Speichels flutscht. Und dabei konnte ich gleichzeitig eine meiner sexuellen Handlungen ausführen, die mir als Mann sehr gut gefällt: den Intimbereich mit dem Mund auskosten. Sollte in diesem Fall aber wirklich nur an TrustedSkin oder anderen vertrauenswürdigen Materialien gemacht werden. Nur so ein Tipp am Rande.

Und hier seid ihr bei Dollpark dann genau richtig. Und während dieser Spiele ist es meist nicht anders als bei einer realen Frau, dass sich in jener Zeit meine Hose erhebt und die Fleischeslust sich auftürmt.  Wenn „ER“ da unten ganz autonom willig wird. Denn da erregt mich der Puppenkörper nämlich 1 zu 1 wie der einer echten Frau.  Inzwischen wurde die Puppe auch geküsst, am Po und Busen begrabscht und am Rücken gestreichelt. Ganz klar dass sie direkt nichts davon hat, aber es sind Scharfmacher-Handlungen und erogene Zonen bei echten Frauen, und ich stelle mir dabei vor wie die Puppe immer williger wird. Vor allem ist es im Realen so dass ich dadurch selbst noch schärfer werde. Vor allem wenn ich mit den Händen die Taille erfasse. Weiß der Geier warum das so ist, aber beim Griff an die Taille bin ich von 0 auf 100 Abschussbereit. Nun ist es dann so, dass das Vorspiel seinen Lauf genommen hat, die Pussy durch Speichel oder AquaGlide ordentlich feucht ist, und dann geht es ans Eingemachte.

Man muss dazu sagen, dass man sein Püppchen mit und ohne Kleidung vernaschen kann, ganz wie man selbst nach Lust und Laune will. So kam es oft vor, dass ich meine Puppe gar nicht entkleidete sondern nur ihr Höschen unterm Rock bei Seite schob.  Was im Realen auch immer wieder vor kommt. Und eigentlich kommt dann meist die Frage dazu, in welcher Stellung man es macht. Das ist je nach Puppentechnologie und Möglichkeiten völlig verschieden. Bei gelenkigen Vollkörperpuppen, wie zb auch den Teddybabes, dem Manga Babe Kiko, der Nana Love Doll aus TPE, und der TrustedSkin Puppe Leeloo, sind dies nahezu alle bekannten Stellungen. Sei es nun der Doggy oder das Eindringend während sie am Bauch liegt, oder die klassische Missionarsstellung oder hoch haltende Beine. Sogar „Reiten“, Sitzen, Seitenlage (Löffelchen) sind möglich. Und da kommt es nur noch drauf an wie der Anwender mit dem Körpergewicht der Puppe umgehen kann. Ist man erst mal mit der Penisspitze an der Vaginaöffnung, ist man so dabei als wäre man es bei einer echten Frau. Das Eindringen, das Stoßen, heraus und hinein gleiten ist so realistisch wie die Vagina einer echten Frau. Zu 100% will ich meinen.

Rein auf das unten rum bezogen gibt es nichts, was dies noch realistischer machen könnte. Außer vielleicht der Tipp mit dem Aufwärmen des Inserts, aber echte Unterschiede gibt es da kaum noch. Die einzigen Unterschiede sind zum Beispiel optischer Natur, wo ein Insert nicht so realistisch bemalt und die Schamlippen nicht so detailliert ausgeformt wurden wie eine Boogina. Aber sonst ist die Puppe mit einem solchen Insert so real wie eine echte Frau. Ist man erst mal ganz tief in ihr, beginnen die Höhenflüge. Man denkt echt, eine reale Frau vor sich liegen zu haben. Besonders krass wird dieser Kick aber durch die optischen Ergänzungsmittel, wie ich es nenne. Nämlich dann wenn die Puppe eine gute Perücke hat, Kleidung und Schmuck trägt. Man hat echt das Gefühl, eine reale Frau vor sich liegen zu haben, wo der einzige Unterschied wäre dass diese sich weder durch Sprache noch durch eigene Bewegungen  mitwirken kann. Aber da meine realen Partnerinnen meist sehr devote Genießerinnen waren und ich das Schauspiel hauptsächlich steuerte und beeinflusste, was ich übrigens sehr genieße, ist es hinsichtlich der Stellungen und Stoßbewegungen für mich gar kein Unterschied. Natürlich geht die Puppe selbst nicht mit, in dem sie eigene Gegenbewegungen, beispielsweise mit dem Hintern beim Doggy, ausführt. Das können Puppen nicht. Sie sind genauso wie meine realen Partnerinnen, die alle eher devote Genießerinnen waren, die das männliche Tier benötigen, das sie genussvoll ran nimmt um dabei Genuss zu erleben.

So nun höre ich an dieser Stelle auf, freut euch auf den nächsten Teil

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