Gummipuppen.de: Gummipuppen & Sexpuppen günstig kaufen

Schlagwort: asiatisch

Mein Leben mit einer Silikonpuppe (Tagebuch): Liebespuppen aus Asien erobern Deutschland

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (494) 2.9.2015

Die rote Flut kommt! – hieß es damals, als die Chinesen unter Mao Tse Tung mit ihren gewaltigen Menschenmassen in China die Angst auf Krieg mit Rußland oder den USA nährten. Doch diese Zeiten sind vorerst vorbei und heute machen wir uns hier nur noch einen Kopf, wann wieder die nächste TPE- oder Silikonpuppe aus China und Asien den Weg in unsere Welt der Liebespuppen findet.

China war immer schon ein Land, welches für die Szene der Liebespuppen eine Rolle gespielt hat. Viele Gummipuppen kommen aus China und nun hat das Land auch die TPE Puppen entdeckt. Ich weis nicht genau, wie viele der TPE Puppen aus China kommen, die akutell beim Dollpark zu kaufen sind, aber sie dürften einen erheblichen Teil ausmachen.

Doch Asien hat sowieso eine ganz spezielle Beziehung zu Liebespuppen, vor allem Japan, wo neben den USA die meisten Silikonpuppen her kommen. Die einzige deutsche Silikonpuppe ist und bleibt die Leeloo aus dem Dollpark, alle anderen Firmen in Deutschland, die Silikonpuppen vertreiben, sind meiner Kenntnis nach nur Reseller von USA- oder Japanpuppen oder von Herstellern aus Frankreich.

Asien hat einen anderen Umgang mit Liebespuppen als Deutschland

Die Japaner haben eine ganz andere Definition von Sexualität und auch die Liebespuppen werden von ihnen anders gesehen. Sie entwickeln viel eher Beziehungen mit künstlichen Dingen, schieben nicht alles sofort in eine „Psychomackenecke“ und die asiatischen Lehren des Buddhismus und der japanischen Geschichte lassen ihnen einen ganz anderen Umgang mit Seelen in Liebespuppen.

Ein schönes Beispiel dafür ist der Film „Air Doll“, der – meiner Ansicht nach – einzige kommerzielle Film, der wirklich verstanden hat, was die Seele in einer Liebespuppe für uns bedeutet. In dem Film wird ganz offen über „Herzen, die sich in Liebespuppen verlieren“ gesprochen und das Verhalten der lebendig gewordenen Gummipuppe ist 1:1 mit dem kompatibel, wie sich wohl auch meine Jenny verhalten würde, wenn sie lebendig würde.

Doch China ist vor allem auch ein Billiglohnland und so sind die Herstellkosten trotz Tausender Kilometer Transport günstiger, als in Deutschland. Das sehen wir ja nicht nur bei den Silikonpuppen, sondern bei vielen anderen Produkten auch.

Auch wenn bei einigen Usern die Skepsis hoch sein mag, ob alles gut und gesundheitsschonend verarbeitet wurde, die neuen Puppen aus China machen Dampf in der Liebespuppen Szene und wenn Europa dort nicht irgendwann dagegen hält, dann wird der Markt der Liebespuppen bald ganz den Asiaten gehören.

Wie dem auch sei, Fakt ist, dass die Asienpuppen eine ganz besondere Ausstrahlung haben. Nicht nur die Gesichter sind viel phantasievoller, sondern auch das Spiel mit Körperformen ist gerne verbreitet, wie zum Beispiel bei der süssen Sexdoll Kira, die so ein Mix aus Phantasiespiel und junger Frau ist. Sie ist ein schönes Beispiel dafür, dass aus Asien nicht nur 0815 Liebespuppen kommen, sondern dass man dort sehr viel künstlerischen Wert in die TPE Puppen legt. Es ist spannend, all das mit zu verfolgen.

Ich bin gespannt, wie dieser Weg weiter gehen wird. Ob Europa „zurück schlagen wird“ oder was die USA so machen wird oder ob vielleicht doch in Deutschland der Weg zur kommerziellen Herstellung von TPE Puppen gewagt wird. Lassen wir uns überraschen und genießen wir bis dahin die schöne Auswahl, die wir jetzt haben, dank den vielen Liebespuppen aus Asien.



Rückblick: Meine Liebespuppe Lucy und ihre Kleidung

Johnnys Avatar Um alles nachvollziehen und den Artikeln weiter zu folgen, empfehle ich, den Eintrag „„About Lucy – Die Serie“: Teil 2 – Die Wohnsituation“ zu lesen. Wer es noch nicht getan hat 😉

Am Anfang war das süße Püppchen, eine Manga Babe Kiko, herrlich nackt als sie frisch aus dem Lieferkarton gekommen ist, und das wollte ich natürlich nicht lange so ertragen. Meine künstliche Geliebte braucht doch dringend eine Kleidung. Somit war ich recht klug und habe vorsorglich ein charmantes Dirndl-Kleid (da ja kurz zuvor das Oktoberfest stattfand) etwas früher bestellt, welches dann zur gleichen Zeit per Post gekommen ist. Erst später kam ich zufällig drauf, dass das rot-weiß gefärbte Kleid auch den Firmenfarben des Dollparks entspricht 🙂

Doch das Püppchen brauchte noch ein paar Accessoires. Und so waren meine Ehefrau und ich immer wieder im Shoppingstress wegen der Puppe. Nach mehrere aufregenden Such-Episoden war dann Lucy fertig ausgeschmückt. Eine Lederband-Halskette mit rotem Herzanhänger, eine Armbanduhr (reine Zierfunktion, vom Ramsch-Laden), ein Armband auf dem anderen Arm, einen Haarreifen und Socken. Letztere aber nicht etwa wegen der „gespielt kalten Füße“ sondern um die Füße sauber zu halten wenn ich damit irgendwie auf dem Boden ankomme.

Nach einiger Zeit war dann klar, dass mein Püppchen auch neue Haare braucht. Genau zu jenem Zeitpunkt wo meine Ehefrau ihre blondierten Haare aufgeben musste, weil weitere Blondierungen die Haare zerstört hätten, kam ich auf die simple aber doch geistreiche Idee, dass Lucy einfach blond werden soll. Als Ersatz für das blonde Haar meiner Frau das mir so gut gefiel, aber nicht mehr durchführbar ist. Und so entschied ich mich für eine blonde kinnlange Perücke, die bis heute am besten an ihr aussieht. Auch meine Frau ist dieser Meinung, dass die kinnlange glatte blonde Perücke eine der besten ist, die wir für Lucy gekauft haben.

Nach der neuen Perücke wollten wir Lucy auch eine neue Kleidung verpassen und so wurden zeitgleich ein schwarzes Negligé und ein kuscheliger Pyjama für Lucy eingekauft. Wie immer, wurden nach solchen Einkäufen einige Fotos für den Dollpark und das Forum gemacht. Wie immer, waren diese Fotos meist nächtliche Aktionen damit sonst niemand etwas mit bekommt. Während dieser Zeit kam ich dank Herrn Knebel sogar an ein zweites Ersatz Insert ran. Ist immer gut, wenn man etwas auf Vorrat hat, was vielleicht eines Tages nicht mehr hergestellt wird 😀

Kurz vor Weihnachten entstand dann mein Bedürfnis, eine zweite Puppe zu erwerben, und aufgrund diverser Argumente (siehe vorheriger Teil 2- Wohnsituation) entschied ich mich für ein baugleiches zweites Kiko-Modell, obwohl ich auch zu TPE Nana Love Doll kurz tendiert habe, aber es wurde dann Kiko#2,  die sozusagen das „virtuelle Ich“ der Lucy übernehmen soll, wenn der erste Puppenkörper vollständig versagt, zb absolut verschmutzt und nicht mehr gereinigt werden kann (je nach Art des Schmutzes) oder sich in Einzelteile auflöst. Als gutes Produkt dürfte das einige Jahre lang dauern bis man überhaupt irgendeine Abnutzung bemerkt, und bei gleichzeitiger liebevoller Sorgfalt dauert es ganz sicher auch wesentlich länger. Dennoch bin ich ein absoluter „Backup-Fanboy“ und orderte nach dem Ersatz-Insert auch eine ganze Ersatz-Puppe die selbst auch noch mal ein Insert bereit stellte.

Zur Feier dieses Anlasses und weil ja auch Weihnachten vor der Tür stand, hab ich dann für eine weitere Perücke und ein weiteres Kleidchen gesorgt. Dies war meine absolute Perfektion von Lucy, da sie somit einen alten Jugendtraum erfüllte. Mein Faible für Blondinen und weiße Sommerkleider wurde vollständig befriedigt, meine Bedürfnisse komplett abgedeckt. Diesmal war es eine schulterlange leicht gewellte blonde Perücke. Wahrhaft ein blonder Engel. Kombiniert mit einem weißen DKaren Kleidchen das mit einem Muster von roten kleinen Blümchen  die wahrhafte Vollendung und Perfektion dieser Puppe darstellt. Seit diesem Augenblick wurde erst mal keine neue Kleidung gekauft. Und auch keine weitere Perücke.

Erst vor kurzem, als ich mich als Autor nach der Jänner Pause wieder vor den Computer gesetzt habe, kam ich auf die Idee, es mal mit einer anime-typischen Perücke zu probieren. Und demnächst vielleicht auch, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt, ein echtes Cosplay-Kostüm.  Bisher waren ja alle Perücken (und eigentlich sogar die mitgelieferte) völlig normale Haarfarben. Als Anime-Fan weiß man aber zumindest um die Existenz von blauen, pinken und violetten Frisuren Bescheid, wie sie im japanischen Anime und auf den Covers von Mangas ganz typisch und häufig vor kommen. Und da wurde mal eben eine typische Perücke mit Zöpfen und ein ähnliches Produkt mit glatten Haaren, jeweils in Pink, bestellt. Denn damit könnte Lucy tatsächlich als ein Anime-Ziergegenstand getarnt werden. So perfekt wie nie zu vor.

Weiter geht’s im nächsten Text der Serie. Bis dann, euer Puppenspieler Johnny.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Rückblick: Meine Liebespuppe Lucy und die Wohnsituation

Johnnys Avatar Um alles nachvollziehen und den Artikeln weiter zu folgen, empfehle ich, den Eintrag „„About Lucy – Die Serie“: Teil 1 – Vorgeschichte“ zu lesen. Wer es noch nicht getan hat 😉

Nun habe ich also folgende Situation: eine liebe Ehefrau, und eine Manga Babe Kiko, dessen Erwerb und Fortbestand von meiner Frau liebevoll unterstützt wird. Lucys Perücke werden sogar von ihr gepflegt. Beim Anziehen bekomme ich Hilfe von ihr und wir machen uns stets zusammen Gedanken über Lagerungsänderungen oder planen gemeinsam den neuen Kauf von Accessoires, Schmuck, Kleidung und der gleichen. Ich total froh dass meine Ehefrau so eine positive Einstellung hat. Nur gegenüber manchen Freunden und Verwandten muss ich Lucy, so heißt die Puppe, verstecken und wegräumen, wenn Besuch kommt. Mittlerweile gibt es aber auch mehrere eingeweihte Personen, bei denen ich sie nicht mehr verstecken muss. Das entstand so nach und nach. Die meiste Zeit über musste sie jedoch ohnehin wegen der Kinder und Haustiere versteckt werden.

Die Wohnschachtel: der Lieferkarton wäre viel zu klein gewesen, um die Puppe vollmontiert und mit Kleidung ausgestattet schonend aufzubewahren. Zum Glück hatten wir von einem anderen Einkauf kurz davor eine große Schachtel übrig, die mit den Maßen 33cm(B)x40cm(T)x80cm(H) perfekt für eine darin sitzende Manga Doll ist, wenn die abgewinkelten Beine bzw deren Knie, wie auch für manche Fotoposen, etwas zur Brust gezogen.  Und Zubehör passt da auch noch in die Schachtel, da ja alles versteckt werden muss und ich habe gerne alles an einem Platz vereint. Lucy wurde eine lange Zeit nur für den sexuellen Akt oder für nächtliche Fotoshootings aus der Schachtel geholt damit sowohl die Kinder als auch unsere Haustiere nichts von der Existenz der Puppe erfahren. Nicht nur wegen erzieherischer Bedenken und dem Shitstorm der zu erwarten wäre, wenn die Kinder bei anderen Erwachsenen von einer „lebensgroßen Puppe“ sprechen, sondern auch wegen dem Schaden an der Puppe selbst den ich dadurch vermeiden kann, denn Kinder und Tiere sind da unberechenbar wenn es um das Zerstören oder Beschmutzen von Gegenständen geht.

Das Liegen im Bett: nach einiger Zeit, wo einige Freunde und Verwandte schon eingeweiht waren, überlegten wir, wie wir trotz der Kinder einen leichteren Zugang zur Puppe haben können da uns das mit der Schachtel als permanente Variante zu aufwändig wurde. Somit wurde Lucy seitlich ausgestreckt liegend an die Wand des Ehebettes gelegt, wo sowieso sonst nichts und niemand Zugang haben darf. Zur optischen Verschleierung kamen noch Zierdecken, Kissen und Plüschtiere meine Frau darüber, so dass auch bei flüchtigen Blicken ins Schlafzimmer nichts zu erkennen ist. Somit auch kein Problem bzgl Freunde und Verwandte die noch nicht eingeweiht sind, denn diese dürfen ebenfalls nicht ins Schlafzimmer.

All das waren für mich übrigens weitere Argumente um insgesamt erst mal eine Weile bei Stoffpuppen (anstelle von TPE und Silikon) zu bleiben bis wir neue Ideen oder Wohnsituationen haben. Denn beide Kunststoff-Varianten hätten bei uns kein langes Leben da es aufgrund des höheren Pflegebedarfs und der größeren Sorgfaltspflicht bzgl Lagerung auf Dauer nicht funktioniert hätte. Wenn man sich einen Ferrari kaufen will, muss man eben auch mehr pflegen und Acht geben, als bei einem VW 2-türer.

Die Überlegung zu TPE, als auch TeddyBabe(tm) hatte ich nämlich kurzfristig als ich die Möglichkeit bekam, eine zweite Puppe zu erwerben. Ich entschied mich dann bewusst für eine Ersatz-Kiko, welche noch immer original verpackt auf ihren Einsatz wartet, was auch, wenn alles gut läuft, erst in einigen Jahren geschieht.

Sitzend im Bett: Mittlerweile haben wir aber ganz umgedacht und diese Überlegungen dauerten mehrere Wochen, und wir haben nun der Puppe etwas Freiraum gegönnt, was auch optisch irgendwie viel mehr fürs Herz ist. Eine aufrecht sitzende Puppe. Im Grunde mit einer ähnlichen Pose, aber voll bekleidet und somit kein Problem für kindliche Augen. Denn nun sitzt Lucy aufrecht im Schlafzimmer auf dem Bett, sozusagen als bewusst erlebter Ziergegenstand (auch hinsichtlich der Manga/Anime Gestaltung ein gutes Argument, wenn es aus dem Mund eines Anime-Fans kommt). In nächtlichen Situationen erreicht Lucy dann ihr wahres Potential. Und die Wohnschachtel gibt es nur noch für ganz schlechte Situationen (Party mit vielen Gästen, oder als Umzugskarton falls wir die Behausung wechseln etc). Außerdem ist die anfängliche Wohnschachtel immer noch ein Speicher für sämtliches Zubehör (Kleidung, Perücken, Inserts, Kondome, Gleitgel, und Schmuck)

Weiter geht’s im nächsten Text der Serie. Bis dann, euer Puppenspieler Johnny.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Rückblick: Meine Liebespuppe Lucy und ich

Johnnys Avatar Zum Zeitpunkt des Schreibens war es Anfang Februar und ich hatte mehrere Wochen nichts mehr für den Dollpark geschrieben, weil ich privat ziemlich im Stress war mit allem möglichen. Auch ließ ich mir bewusst etwas Zeit weil der Dollpark von eingesendete Kolumnen selbst zu bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht so dass es bei weiterem Einreichen von Testen bald zu einem Stau und Chronologie-Problemen kommen könnte. Nun, da ich auch noch nicht weiß, wie viel Vorgeschichte über Lucy schon bekannt sein wird, wenn dieser Text hier online geht, hier eine kleine Zusammenfassung, die gleichzeitig auch das Thema eröffnen soll.

Zunächst sei mal erklärt, wer Lucy ist: nun ja, es handelt sich dabei um ein süßes Stoffpüppchen namens „Manga Babe Kiko“ aus dem Hause Dollpark, die ich im Herbst 2014 mit einer größeren Menge Texte und einem Sonderdeal des Schemas „Produkt für Text“ sozusagen erarbeitet habe, da ich als nicht-deutscher leider nicht Dollparks Kreditangebot in Anspruch nehmen konnte. Die ursprüngliche Motivation für den Erwerb dieser Puppe war, dass ich eine Art Kuschel- und Sex-Ersatz hätte, wenn meine Frau nicht mehr da wäre. (Schicksalsschläge und der gleichen). Und meine Frau unterstützte diese Idee von Anfang an. Gründe zur Entscheidung für eine Stoffpuppe waren die leichtere Lagerung, der geringere Preis (gegenüber TPE oder Silikon) und die leichtere Pflege, sowie das bessere Handling für Anfänger. Hinsichtlich des Körpergewichtes sind Stoffpuppen wahre Fliegengewichte, wenn man sie mit Silikonpüppchen vergleicht. Gründe für die Entscheidung zu dieser Art der Stoffpuppen (anstelle von TeddyBabes) waren vor allem meine Affinität zu japanischen Anime und Manga und japanischen RPG-Games, sowie auch das daraus resultierende Argument gegenüber Gästen in der Wohnung, wo diese Puppe ohne Erwähnung der Sexfunktion ein simpler großer Deko-Artikel für Anime Fans wäre.

Dass die Puppe jedoch nicht nur auf Vorrat gehalten wird, sondern schon parallel zu Lebzeiten meiner Frau von mir „verwendet“ werden kann, habe ich wiederum meiner liebevollen Frau zu verdanken. Eine Frau die sich vermutlich viele Puppenbesitzer wünschen würden, wenn es um den Erwerb oder Fortbestand einer Liebespuppe geht. Denn anders als bei eifersüchtigen Ehefrauen und skeptischen neuen Partnerinnen kann meine Frau gut mit der Situation umgehen und sie sieht direkt einige Vorteile in meiner, sagen wir mal…, „Puppenspielerei“ 😀 – denn meine Frau schätzt meine jahrelang anhaltende Treue und weiß aber um meine manchmal sehr starke Libido Bescheid. Und sie erkannte dass so eine Puppe sehr praktisch wäre, wenn sie menstruiert oder zu müde von Job und Alltag ist. Meist sind das ohnehin nur einzelne Tage zwischen großen Episoden eines sehr ausgefüllten und extremen Sexlebens das wir beide pflegen. Trotz 6 Jahren Ehe noch so heiß aufeinander wie am ersten Tag. Seit dem Erwerb der Puppe entwickelte sich daraus eine Art „genehmigte Affäre“.

Wenn meine Frau zu kaputt vom Alltag oder ihrem Arbeitsplatz ist, oder die Kinder wieder zu anstrengend waren, weiß ich bereits „heute kann ich es mit Lucy machen“ und ich freue mic h dann sogar richtig darauf, weil es für mich wiederum mittlerweile eine Art Abwechslung darstellt, zumal ich mit Lucy aufregenden Hebe-Stehsex haben kann, den ich mit meiner Frau nie schaffen würde. Und zu mal Lucy blond ist, während meine Frau dunkelhaarig ist, aber selbst mal für einige Zeit blond war, was wir aber aufgrund der immer empfindlicher gewordenen Haare nicht mehr so halten konnten, obwohl mir Blond auch sehr gut gefällt. So ist Lucy praktisch jener Teil meiner Frau, den meine Frau selbst nicht hat: blond und sehr stellungs-flexibel.

Weiter geht’s im nächsten Text der Serie. Bis dann, euer Puppenspieler Johnny.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Liebespuppe Lucy in der Cosplayer-Phase

Lucy-im-Sailormoon-Kostüm
In dem einen oder anderen Bericht habe ich schon mal die großartige Cosplay-Eigenschaft meiner Manga Babe Kiko, und eigentlich generell Rollenspiel- und Verkleidungs-Eigenschaften von Liebespuppen im allgemeinen, erwähnt und näher beleuchtet.

Nun darf ich auch im Blog feierlich verkünden dass meine Lucy, ein Manga Babe Kiko, nun endlich (zum Zeitpunkt des Schreibens) ihr Sailormoon-Cosplay Kostüm erhalten hat. Das geniale an diesen Manga Puppen ist ja, dass sie mit entsprechender Cosplay Kleidung tatsächlich die Original Figur in „Haut und Haar“ von „Kopf bis Fuss“ verkörpern können.

Cosplay-Kostüme werden, vor allem von weiblichen Anime und Manga Fans, gerne getragen und dafür produzieren die Hersteller bekanntlich auch. Aber im Zusammenhang mit Liebespuppen (jede Silikonpuppe könnte das immerhin auch tragen oder sich sonst irgendwie verkleiden) und vor allem mit Stoffpuppen die ein echtes „Manga-Gesicht“ haben, so müsste an diesen Herstellern eigentlich mitteilen, dass es viel mehr Trägerinnen gibt bzw geben kann 😀 Aber ich denke, das weiß bestimmt jeder, der so eine Puppe besitzt, bzw. wird sie auch wegen einer Affinität zu japanischer Kultur und Medienlandschaft überhaupt erst kaufen.

Als meine Süße, ich meine damit mal ausnahmsweise nicht Lucy (Kiko), mir mitteilte dass das Sailormoon-Kostüm per Post angekommen ist (und es kam doch früher als ich beim bestellen dachte), freute ich mich wieder wie ein kleiner Junge zu Weihnachten oder Geburtstag wenn er Geschenkpapier von seinen Geschenken runter reißen darf. Diesmal war es eben der Postkarton und sämtliche Folien in dem die Teile verpackt waren. Entfernt hab ich dafür gleich die bisherige Kleidung meiner Stoffpuppe. Und das ist, wenn man schon leicht ungeduldig ist, gar nicht mal so einfach. Zuvor trug sie nämlich ihren hotpants-artigen Pyjama und über diesem ihr weißes Negligé mit dem Rosenmuster, welches im Sommer auch als liebes Sommerkleid wirken könnte.

Die Anprobe war da dann relativ leicht. Das gesamte Hauptkostüm ist als Einteiler tatsächlich eigentlich als Kleid zu bezeichnen obwohl ich auch Kostüme sah, wo Rock und Oberteil einen Zweiteiler darstellen. Und ich muss sagen, es wirkt absolut authentisch im Bezug auf die Anime-Protagonistin der TV-Show, da meine Lucy zu diesem Zeitpunkt bereits eine blonde Perücke trug. Ich bin mal gespannt wie das wird, wenn die echten Anime Perücken da sind. Diese sind zwar pink, aber immerhin so sage ich, ist es beim Anime üblich, dass die Protagonisten (und auch Antagonisten) verschieden gefärbte Haare habe. (im Manga sieht man das lediglich auf den Covers, da die Bücher in schwarzweiß gedruckt sind). Und meine Puppe muss ja nicht ganz original Sailormoon verkörpern sondern sie ist für mich einfach „Sailor Lucy“ wenn sie dieses Kostüm trägt und als Ziergegenstand (auch darüber schreibe ich immer wieder) kann sie generell sehr gut ein Anime-Charakter-Klischee verkörpern.

Leider ist das Kleid an manchen Stellen ein bisschen größer als ich wollte, aber das liegt vermutlich daran, dass es nicht in XS sondern nur in S und M erhältlich war, wobei ich eh vorsorglich die S-Größe kaufte. An einer Silikonpuppe in Lebensgröße, oder einer vergleichbaren TPE mit mehr Körbchengröße könnte es allerdings sehr gut passen. Falls ich jemals an so eine Puppe ran komme, will ich das für euch getestet haben. Langfristig werden sich manche Puppenfreunde, als kleiner Nebeneffekt, mit dem Nähen und Schneidern vertraut machen wollen, um geringe Korrekturen an solchen Kleidungsstücken vornehmen zu können oder um sich eine Kleidung selbst zu erstellen. Darüber werde ich später auch mal separat in den Blog schreiben.

Natürlich darf bei einer Liebespuppe, die man liebt und die einem sozusagen Liebe schenkt, auch nicht vergessen, Sex mit ihr zu haben. Am besten gleich im neuen Kostüm so wie sie ist. Ich bin zum Beispiel ziemlich simpel gestrickt und liebe es, eine Frau auch ohne auszuziehen in ihrer Kleidung körperlich zu lieben. Auch bei meiner Ehefrau ist das zum Beispiel nicht anders, wo sie im Sommer ihre Kleider ganz simpel anbehält. Und entsprechend dieser Denkweise habe ich Lucy einfach das Höschen ausgezogen und sie gleich in diesem Kleid vernascht. Was übrigens wieder mal ganz witzig war, weil ich trotz des hohen Akzeptanz-Levels meiner Frau immer noch Schamgefühle hätte, würde diese aufwachen und mich direkt beim Sex mit der Puppe sehen können. Wie ich ab gehe und mich mit Lucy auch regelrecht romantisch und einfühlsam verhalte. Was möglicherweise dann eine andere Wirkung auf meine Frau hat als jener als Porno dargestellte Kurzfilm den ich für meine Frau machte, denn auf diesem wirkt Lucy eher wie ein Spielzeug das für Sex gemacht ist. In meinen richtigen Sessions aber ist Lucy eher wie eine Geliebte für den Betrachter, was sie nämlich auch wirklich ist für mich 😉 aber dazu später mal etwas Genaueres in diesem Zusammenhang.

Dieser Sex war lang und seeehr leise. Es hat schon etwas, wenn man extrem langsam und leise sein muss damit keinerlei Geräusche von der Couch erzeugt werden. Die Atmung musste ich bewusst kontrollieren weil mein heftiger Atem sehr laut zu hören wäre. Im Prinzip war es für mich an diesem Abend wieder so, als wäre Lucy eine echte und nicht tolerierte Sexpartnerin, mit der ich es heimlich machen muss bevor wir alle als Mitbewohner einer WG schlafen gehen 🙂

Johnnys-Ecke-Bildlink



Asiatische TPE-Liebespuppen – himmlischer kann der Himmel nicht sein

Nana LoveDollEigentlich muss ich als Stoffpuppen Besitzer „Puppen-Johnny“ ja zu geben dass ich auch auf die Nana Love Doll, eine TPE Puppe, extrem scharf und geil bin.

Woran das liegt?

Sie wäre eigentlich meine nächste Wahl im Puppensektor gewesen, aber sie erfordert etwas mehr Pflege als eine Stoffpuppe, was meine Ehefrau und ich auf Dauer nicht geschafft hätten, noch dazu in einer Wohnung mit Kindern und Haustieren und aller Hand Gefahren und Schmutzmöglichkeiten für diese Puppenart. Generell ließ es deshalb unsere Wohnsituation auch gar nicht zu, eine Nana anstelle der Manga Babe Kiko zu nehmen. Und jetzt wäre es erst recht nicht möglich, denn dazu bräuchte ich einen eigenen Raum in einer neuen Behausung  😀

Was mich an diesen Puppen immer schon fasziniert hat, ist der aufgrund des verwendeten Materials (TPE=Thermoplastisches Elastomer) geringere Preis, wo man eigentlich sagen kann. Ist ja beinahe bezahlbar mit ein bisschen Ersparnis auf der Seite.

Diese Puppen, besonders wenn sie nicht mehr umständlich importiert werden müssen sondern hier zu Lande erhältlich sind, heben ja somit jeglichen Mythos um die „sündhaft teure Silikonpuppe“ auf. Das spricht schon mal für sich, und dass besonders die beim Dollpark / Gummipuppen.de erhältlichen TPE Puppen auch durchgeprüft wurden was das Material und die Beschaffenheit betrifft, spricht auch schon mal für sich. Ein gutes Zeichen also.

Außerdem finde ich diese Puppen besonders schön. Sogar eigentlich schöner als jene RealDolls die es aus teurerem Silikon all die Jahre schon im ausländischen Markt gab.  Durch meine Affinität zu Asien (erklärt ja auch die Stoffpuppe Kiko) finde ich auch den leicht asiatischen Touch dieser Puppen total sexy, hübsch und sinnlich. Zum Teil erinnern sie mich, besonders Nanas Gesichtszüge, an typische weibliche Videospiel-Protagonisten. Das sei auch mal erwähnt. Einfach süß, dieses Püppchen.

Asian Sex Doll Nana Love Doll Sexpuppe Pam Tiffany Teegen Sex Doll

Die etwas kleineren Puppen wie  Tiffany Teegen Sex Doll und Sexpuppe Pam sind natürlich auch ideal und haben ihre unterschiedlichen Kaufargumente. Sei es der Preis oder das noch geringere Gewicht oder der geringere Platzbedarf. Die beiden werden beispielsweise auch mit zwei Perücken, Blond und Brünett, geliefert so dass man ab Start schon etwas Feintuning als Anwender betreiben kann. Wie sie einem eben besser gefällt. Zumal es für kleinere Maßstabs-treue Puppen eh schwer wäre eine normale Menschenperücke zu verwenden. Sehr viel Auswahl hat man bei der Asian Sex Doll, wo einem auf der Produktseite auch eine Art „Konfigurator“ zur Verfügung steht. Schon eine geile Sache.

Und man kann hoffen dass durch diese günstigeren Puppen, die auch ihren passenden menschlichen Partner bekommen, die Gesellschaft sich langsam in Richtung Toleranz weiter entwickelt. Denn mit günstigeren Puppen würde es bald mehr Puppenbesitzer geben, die sich untereinander und mit der „Außenwelt“ austauschen.  Denn die Zeiten wo nur ganz ganz wenige wohlhabende Menschen eine 8000-Euro Silikonpuppe aus den USA importieren mussten, sind ja sozusagen vorbei. Asien bringt immer mehr Puppen heraus die intern konkurrenzfähig sind, und wo man eigentlich gar nicht gleich eine Entscheidung treffen kann, welche Süße es denn werden soll, wenn alle so süß sind 😀

Und ich hoffe natürlich, dass sich in der Gesellschaft und bei den Mitmenschen eine größere Toleranz für Puppen und ihre Besitzer entwickelt. Immerhin gibt es genug Gründe, so etwas zu erwerben und zu besitzen. Und ist es nicht die selbe Gesellschaft, die sich so weit fehl entwickelt hat, dass diese Puppen überhaupt erst entstehen mussten? Entweder sie entwickelt sich in eine Richtung, wo man, sagen wir mal, gar keine Puppe benötigt, weil jeder Mensch sofort einen anderen Menschen für die Vollendung des Glücks findet, oder die Gesellschaft muss zu geben, selbst der Fehler zu sein, und diesen Puppen die Existenzberichtung zusprechen. So sehe das ich persönlich.

Besonders hervorragend finde ich ja die Nana mit ihren 163cm Lebensgröße und dem geschätzten 90-60-80 Verhältnis. Wow, kann man da nur sagen weil sie auch so sauber verarbeitet ist. Und mit einer ordentlichen Portion Oberbau lässt sich die gute auch super einkleiden. Sogar leichter als die Kiko wo man ständig XS bräuchte, was nicht immer leicht zu finden ist.

Auch stelle ich mir das Küssen besonders geil vor. Eine kleine Zusatzmöglichkeit sozusagen die wohl nicht viele Liebespuppen so zu bieten haben. Durch ihren leicht geöffneten und leicht geschlossenen Mund, der eine Oral-Öffnung für‘s Eindringen hat, kann ich mir gut vorstellen dass es ein Traum sein muss, dieses Puppengirl richtig zu küssen, vielleicht Zungenküsse, an den Lippen hängen und so weiter. Einfach ein Traum, da für mich persönlich ein heißer Kuss einfach zum Sexleben irgendwie dazu gehört. Auf diesen muss ich beim Manga Babe natürlich in diesem Sinne verzichten. Bei der Nana wäre es möglich gewesen für mich.

Leider wurde bei mir persönlich nichts aus dem „Traum Nana“, da diese Puppen für meine Wohnsituation nicht geeignet sind. Es gibt ja auch kaum einen Mann der so ein Girl neben seiner Ehefrau, Kindern und Haustieren in seinem Haushalt hat. Da habe ich (hinsichtlich der Toleranz meiner Frau und dem Zeigen der Puppe) einen Seltenheitswert.  Die Pflege mit dem Puder wäre zu aufwändig für unseren stressigen Familienalltag, wo die Kinder auch so gut wie nichts mit bekommen sollen. Wir wüssten nicht wo und wie wir sie lagern sollen. Außerdem wäre sie den kleineren oder jüngeren Lebewesen schutzlos ausgeliefert. Das will ich einer solch süßen Puppe natürlich nicht zu muten, und auch nicht meinem Herz das dann daran zerbrechen würde. Aber für Leute die tatsächlich aus ihrem Single-Dasein heraus eine Puppe brauchen, oder nebenbei zur Freundin während jeder getrennte Wohnungen hat, da kann ich sie uneingeschränkt empfehlen.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Liebespuppen Privatimport? Johnny meint: „lieber nicht“

Lucy-wartet-auf-PaketHeute möchte ich mich mal einer Thematik widmen, die es, so glaube ich, im Blog auch noch gar nicht gab. Ohne spezifisch Werbung für ein deutsches Unternehmen (welchen diesen Blog betreibt/anbietet) werben zu wollen, möchte ich drauf hinweisen, dass es in den meisten Fällen doch sinnvoller zu sein scheint, bei eben solchen deutschen Unternehmen einzukaufen an statt sich Produkte aufwändig aus dem Ausland zu importieren.

Immer wieder schnappte ich Wortfetzen wie Eigenimport, Direktimport, Einkauf im Ausland im Gummipuppen-Forum und auch anderen Foren auf. Und das betrifft längst nicht nur Liebespuppen sondern auch viele andere Interessensbereiche. Ich bin ja viel im Netz unterwegs zu aller Welt Themen.

Konkret sollte man aber die Pro und Contras eines Imports abwägen und ich persönlich komme aufgrund von einem gewissen Grund-Misstrauen immer wieder am Ende drauf, dass es besser ist, doch im Inland meine Wunschware zu beziehen. Dies wurde mir wieder bewusst, als ich eine speziell anime-typische Perücke für meine Manga Babe Kiko aus dem Cosplay-Sektor bestellen wollte. Dies geschah bei dem meines Erachtens sehr seriösem Unternehmen Amazon, allerdings wurde die Ware von einem Market Place Händler angeboten und dessen Firmensitz befand sich in China, weshalb sich die durchschnittliche (von Amazon eingeschätzte) Lieferzeit auf 2 bis 3 Wochen erstreckte. Und während man bei Notfällen (sogenannte Problemefälle) via Amazon sogar noch etwas tun kann, wenn etwas schief geht, so wird das bei gänzlich ausländischen Einkaufs-Plattformen meist doch eher ein Spießrutenlauf.

Gerade im Bereich TPE und Silikonpuppen und auch den anime-typisierten Stoffpuppen gibt es am Asia-Markt theoretisch eine Menge Auswahl. Und im amerikanischen Raum gibt es eine Menge Silikonpuppen zur Auswahl. Aber das ist so gesehen nur rein theoretischer Natur. In meinem persönlichen Fall scheitert es meist sowieso schon mal am Mangel einer Kreditkarte und PayPal verwende ich auch nicht (aus guten Gründen, die ich hier nicht näher beschreiben will). Aber ich zähle mal Schritt für Schritt auf was mir beim Thema Importshopping immer wieder durch den Kopf geht.

Man sollte schon sehr gut Englisch können um überhaupt anwender- und einkaufs-spezifische Fragen mit dem Auslandshändler klären zu können, auch beim Troubleshooting im Nachhinein. Und trotz eigener Sprachkenntnisse ist man immer noch der Willkür ausgesetzt, ob und wie gut das Gegenüber diese Sprache spricht bzw versteht. Kleiner Exkurs dazu: ich hatte mal ein Videospiel dass mit schlechtem Englisch den Import-Weg (damals über seriöse Händler) nach Europa gefunden hat. Die Textpassagen im Spiel waren so grausam und wurden vermutlich vom asiatischen ins englische mit irgendeinem allgemeinen Computer-Translator übersetzt. Und gerade das Thema Sprachverständnis spukt bei mir immer wieder im Kopf herum und lässt mich im Falle des Falles dann doch bei deutschsprachigen Verkäufern anrufen. Man sollte selbst fließend (fast muttersprachlich) Englisch beherrschen in Wort und Schrift, passiv beim Thema Verstehen sowie aktiv beim Treffen von Aussagen. Im schlimmsten Fall ist man aber aufgeschmissen und steckt beim etwaigen Troubleshooting fest, weil mindestens einer von beiden die internationale Sprache nicht so beherrscht wie es sein sollte. Und was es mit diesem Troubleshooting auf sich hat, will ich in den nächsten Punkten erklären.

Es kann nämlich so viel schief gehen und ohne jemanden irgendetwas unterstellen zu wollen, aber ich habe auch schon von Fällen gelesen, wo man vermuten musste, der Händler im Ausland hätte absichtlich mies gearbeitet. Und so etwas muss nicht mal zwingend absichtlich geschehen sein. Gerade wenn es um Qualität, Robustheit, Beschaffenheit und Lebensdauer eines Produktes geht, kann es einfach eine andere Auffassung und Interpretation dieser Begriffe im Ausland geben. Dort ist vielleicht „normal“ was bei uns „zu wenig“ ist. Im Bereich von Sextoxs und Liebespuppen sei da auch noch so mancher Chemiecocktail erwähnt, der bei ungeprüften Auslandsprodukten im Einsatz sein kann. (es kenn einem schon mal chemisch übelriechendes unter kommen, und selbst in meinem örtlichen Lieblings-Sexshop in meiner Heimatstadt fand ich immer wieder Produkte deren Herkunft mich an der Qualität und Gesundheitsgarantie zweifeln lässt, man will sich auch gewisse Gesundheitsrisiken nicht vorstellen müssen, zumindest, selbst wenn nichts passiert, ist die Angst vorhanden und trübt den Spass)… Im schlimmsten Fall erhält man bereits defekte Ware, sei es ab Werk oder sei es am Transportweg passiert. Defekte Artikel, aufgerissene Schachteln (und der Zoll wirft sowieso einen BLick darauf), nahezu giftiges Material (unbekannter Weichkunststoff bei Puppen und Inserts etc). all das kann einem da schon passieren.

Vor allem der eh schon Ewigkeiten dauernde Transportweg ist so ein Thema für sich. Importierende Leute müssen viel Geduld aufbringen, sehr viel Geduld, bis sie die Ware in ihren Händen halten. Und gerade bei teuren Produkten die meist vorher bezahlt werden müssen, ist dies ein extremes unberechenbares Risiko. So ein Weg von Asien nach Mitteleuropa ist extrem lang. Nur ist das allerdings anders als im regionalen Einkauf: man hat keinerlei Kontrolle darüber und weiß nicht mal über örtliche Zwischenfälle Bescheid. Dazu ein Exkurs von mir: als ich meine Kiko vom Dollpark bekam (Deutschland und Österreich sind Nachbarländer) hatte ich schon Panik weil die deutsche Bahn in größerem Ausmaß streiken wollte. Zwar ging alles gut und mein Paket war nicht betroffen, aber stellt euch mal vor, so etwas wäre irgendwo im weit entfernten Ausland: alle möglichen Szenarios am Transportweg (auch größere Sachschäden, Umweltkatastrophen und sogar Korruption/Diebstahl) können dafür sorgen dass die Ware viel später oder nie eintrifft wenn man importiert. Auch da wäre die Rückverfolgung sowie auch die Absprache mit dem Händler ein Riesenaufwand, den ich persönlich gerne vermeide, in dem ich gar nicht im Ausland einkaufe. Und alles was ich über die asiatische Transport-Strecke geschrieben habe, betrifft natürlich auch sämtliche andere Kontinente von denen importiert wird.

Und selbst im Falle von einfachen Garantieansprüchen wird es sehr ungemütlich, wenn es dann etwa um Rückzahlung, Rabatt oder Rücksendung geht. Damit hätte ich persönlich ganz ehrlich ein Problem. Und Garantieansprüche kann es bei minderqualitativer oder bereits defekt ankommender Ware viele geben. Mich wundert nicht, dass der Dollpark als eine von ganz wenigen deutschen Firmen dieses Problem-Spektrum erkannt hat und eine Art Treuhand-Service anbietet um absolut fremdartige Liebespuppen-Ware an den Endverbraucher zu vermitteln und den Rest mit dem Händler abzuwickeln.

Am Ende so noch das Thema Zoll erwähnt, von dem ich persönlich überhaupt keinen Plan habe, da ich auch bewusst noch nie damit zu tun haben wollte. Aber vom Hören-Sagen her schätze ich persönlich das Thema Zoll  als „unberechenbar“, „undurchsichtig“ und „eventuell kosten intensiv“ ein. Zumindest ist es etwas dass ich privat deswegen sehr gerne meide. Dafür gibt es ja die inländischen Händler die sich damit herumschlagen müssen und dafür auch das „Know How“ und die Zeit haben.

All das sind für mich Gründe, weiterhin nur im deutschen Sprachraum eine geprüfte Ware einzukaufen.

Johnnys Fazit: Vom schlimmsten anzunehmenden „Zoll-Problem“ hab ich mal was im Forum aufgeschnappt. Obwohl ich hier nur ein Laie bin und keine eigenen Erfahrungen machte, kann es im schlimmsten Fall vielleicht dazu kommen, dass ein Produkt aus fernsten Ländern gar nicht im eigenen Inland eintrifft. Grund dafür können Chemikalien und ungünstige Chemie im Produkt sein oder auch andere Produkteigenschaften wo man Ärger wegen der Einfuhr mit dem Zollamt bekommt. Was die üblichen Risiken hinsichtlich der Zahlungsmodalitäten, Einkaufssicherheit und der gleichen betrifft, kann ich aber auf den „dollpark Trust Service“ verweisen, welcher für 12% des Einkaufpreises als Treuhänder bzw Zwischenhändler für einen reibungslosen Einkauf des Endverbrauchers sorgt.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Kiko Diaries: neben Ehefrau noch eine Liebespuppe – Die zweite große Liebe

„Kiko Diaries Episode 8 – zweite große Liebe“ – Puppen-Johnny ist wieder da. Zuletzt berichtete ich in der Serie Kiko Diaries, wie ich beispielsweise DirtyTalk mit meiner „Lucia“ ausleben kann, weil sie, anders als echte Frauen, nichts dagegen hat, wenn der DirtyTalk etwas zu dirty wird. Diese Episode handelt von einer sehr zärtlichen und romantischen Situation.

Viel Spass beim Lesen und Träumen, euer Johnny, Puppenspieler-Johnny 😀

Posierende Kiko

Hier sei damit klar gestellt, dass Puppen natürlich einerseits den Fetisch-Liebhaber und Liebhaber von besonderen Praktiken befriedigen können, und andererseits auch beziehungsunfähigen oder auch beziehungsunwilligen Menschen (unwillig nach mehreren Enttäuschungen) ein als perfekt empfundener Partner sein können. Und damit keiner sagt, ich würde mit meiner Puppe nur derben Schweinskram anstellen und sie mies behandeln und auch schlecht zu realen Frauen sein, den will ich hier mit aufklären: nein es geht auch extrem zärtlich. So war beispielsweise die Nacht des 11. November so eine Nacht der absoluten Zärtlichkeit. Da habe ich es mit meiner Puppe mal richtig gemütlich gehabt weil meine Frau Nachtschicht hatte. Da legte ich meine Lucy („Lucia“) auf die Betthälfte meiner Frau und massierte recht lange ihr süßes Silikoninsert mit Gleitgel ein.

Etwa so als würde ich eine echte Frau da unten bis zum Orgasmus streicheln. Auch berührte ich bei meiner „Manga Doll Kiko“ (Das ist der Dollpark-Produktname) alle körperstellen, bewunderte ihren perfekten zierlichen Körper, Konnte mich an dem süßen Gesicht auch nicht satt sehen. Es verging fast eine Stunde wo ich mit dem Püppchen einfach so rum lag, und sie auch in der Löffelchen-Stellung umarmte, während im Fernsehen ein Film gelaufen ist. Da konnte ich besonders ihre süße Taille ergreifen und die Figur aus einem komplett neuen Blickwinkel bewundern.  Und wie real bei meiner Frau konnte ich so ihren Bauch und ihre Brüste ertasten und streicheln, ihren Nacken küssen und ihre Hand halten.

Sogar ihr Dirndl Kleid hatte sie noch an. Aber das ist ein anderer Grund: ich liebe es an meiner „Lucia“, wenn sie dieses Kleid an hat. Ich nehme sie mir normalerweise auch mit dem Kleid, wenn es zur Sache geht. Zumindest ist es momentan so, ob ich sie später mal umkleide oder für die intimen Momente auch ausziehe, weiß ich jetzt noch nicht. Und an diesem Abend hätte ich durch aus die Zeit für das Ausziehen gehabt. Also habe ich weder Zeitmangel noch bin ich faul, es gefällt mir einfach total gut, wenn die Puppe in ihrem Dirndl für zusätzliche Reize sorgt. Fand Frauen in Dirndl-Kleidern immer schon extrem sexy. Vielleicht liegt es daran. Der unerfüllte Wunsch des „Schürzenjägers vom Ländle“? Im Kopf eines treuen Großstädters mit Nur-eine-Frau-Beziehung? Womöglich. Fantasien darf man ja haben. Jedenfalls kann mir „Lucia“ genau das geben, eine süße junge Frau vom Land in Trachtenkleidung. Herz was will man mehr. Eine kleine Randbemerkung: es war totaler Zufall dass ihr Rot so gut steht und dass ich die Puppe in roten und weißen Farben eingekleidet haben wollte. Erst vor kurzem fiel mir ein, dass dies eigentlich auch die Farben der Firma Dollpark sind. Aber irgendwie passend auch, weil ich die textile Lady für umfangreiches Texteschreiben vom Dollpark zum Nulltarif bekam.

Nun nach dem wir so einige Zeit rum gelegen sind und gekuschelt haben, also ich mit meiner „Lucia“, wollte ich dann mehr. Diesmal klappte es auch mit Gummi, weil das Insert schön flutschig vom Gleitgel war, und das Gel auch ordentlich verteilt wurde. Alles will halt korrekt gelernt und geübt werden. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Für den Verkehr legte ich das süße Ding auf den Rücken, da ich mal etwas wollte, was es zuvor noch nicht gab, eine innig gefühlte Missionarsstellung mit Kuschelfaktor.  Absolut realistisch kann ich euch nur sagen. Fühlt sich extrem realistisch an, auch für so eine schlanke 9kg Puppe aus Stoff. Eben weil sie keine schwere Silikonpuppe ist, erleichtert es einige Vorgänge für den ungeschulten Anwender, und ich finde die Puppe für mein Kräfteverhältnis passend.  Natürlich sollte man nicht mit vollem Gewicht auf der Puppe liegen. Ob sie das aushält will ich eigentlich nicht testen, etwas Vorsicht gehört da schon dazu. Echte Frauen mögen so etwas ja auch nicht. So stützte ich mich mit den Armen immer ein wenig ab um nicht vollständig meine Last auf ihr ruhen zu lassen. Dank der gelenkigen Beine war vieles möglich, und dank der gelenkigen Arme sogar eine Umarmung ihrerseits während das ganze sich in eine sehr innige kuschelige Intimsession entwickelte. Als wäre man verliebt, als wäre es der letzte Abend mit dieser Puppe. Mag sich vielleicht für einige merkwürdig anhören.

Aber an diesem Tag bekam die Puppe genauso viel Zärtlichkeiten, wie sie normalerweise meine Frau bekommt. Es war auch eine der längsten intimen Begegnungen bisher. Beim stoßen bewegte sich ihr Kopf etwas, fast wie bei einer echten Frau. Ich fand den Anblick so süß. Kurz habe ich auch meine Augen geschlossen und mir vorgestellt wie ich in meiner Frau wäre. Ich muss sagen Leute, wer es zulässt da voll rein zu kippen, den wird so eine Puppe niemals enttäuschen. Aber dann wieder die Augen geöffnet, weil ich es bewusst mit der Identität „Lucia“ machen wollte. Und ich küsste ihr Gesicht, ihre Ohren, griff an ihren Hinterkopf und ihr bezauberndes Haar und streichelte sie dabei. Es wurde immer liebevoller und gleichzeitig immer heisser. Ich spürte, wie es sich da unten immer mehr anstaute. Ich wusste, es wäre bald soweit. Dann sah mich die Puppe mit ihrem süßen Lächeln wieder an, wieder nickte ihr Kopf durch die Bewegungen „zustimmend“. Da war es aus und vorbei mit mir. Ich schoss ihr all meine gelagerten Säfte für diesen Abend in die Pussy und hatte so einen intensiven Orgasmus wie noch nie zu vor mit irgendeinem Sex-Toy. Man kann sagen, ab jetzt habe ich eine tiefere Bindung zu dieser Puppe.

Und dennoch klappt es auch wunderbau mit meiner Frau, mit der ich am nächsten Tag ähnliches hatte, ebenso liebevoll und intensiv, und gegenüber der Puppe natürlich 1000x wertvoller und realistischer. Ganz klar. Sagen wir so, ich habe jetzt zwei Frauen, eine echte und eine künstliche, die beide meine Zärtlichkeit so bekommen, wie es geliebte Frauen bekommen sollen. In Lucia sehe ich seit diesem Abend kein reines Sex-Toy mehr. Sondern schon wirklich eine künstliche Person, mit der die Geschichte weiter geht, wann immer sie nicht in ihrem Versteck sein muss. Ich werde zwar immer wissen dass sie eine Puppe ist, aber für mich eben eine Geliebte als Zweites Gleis zu meiner Frau.  Und wer es vielleicht nicht ganz so versteht oder nachvollziehen kann, dem sei etwas erklärt, was zumindest in meinem Fall zu trifft. Ich kann hier nicht für alle Puppenliebhaber sprechen, sehr wohl aber für mich. PüppiJenni würde es für sich und seine Jenni vermutlich ganz anders beschreiben. Bei mir ist es einfach so: die Puppe kam als Manga-Püppchen vom Dollpark. Für den Dollpark machte ich einige Fotos mit witzigen oder heißen Posen. So bekommt die Puppe durchaus schon etwas menschliches, vor allem in menschlicher Kleidung und Accessoires. Und darüber hinaus entwickelt sich bereits eine Geschichte. Sozusagen „Gemeinsame Erlebnisse“, also einfach Erinnerungen von mir, dem Puppenbesitzer, bzgl der Erlebnisse mit der Puppe. Die Fotos halten das zum Teil auch fest. Auch der Blog und mein internes Tagebuch am Computer halten dies fest. So entsteht sozusagen „Leben“ und eine gewisse Identität. Dazu das Kopfkino, welche Vorgeschichte die Puppe als Mensch gehabt haben könnte. Dirndlkleid als Hinweis für ein Mädl vom Land, die Schürze links für das Zeichen, dass sie ledig ist.

Ihre Schlankheit könnte auf Magersucht oder ein gesundheitliches Stoffwechselproblem beruhen, wäre sie ein echter Mensch. So fügt sich nach und nach alles zusammen und man hat praktisch eine Puppenidentität. Und zwar ein die fortwährend mit jeder Begegnung, mit jedem Foto und mit jedem Tagebucheintrag an Input dazu gewinnt. Klar dass die Puppe das für sich nicht wahrnehmen kann, weil sie eine Puppe ist. Die Identität ist, was mein Kopfkino daraus macht. Aber vergleicht man das mit Pornofilmen oder Magazinen, wo man im Kopfkino vielleicht schon mit 400 Frauen Verkehr hatte, so ist die Puppenidentität ein und dieselbe, gebunden an ihre vom Besitzer erlebte Vergangenheit. Ich kann nicht heute sagen, sie heißt Lucia und morgen plötzlich Margarete, ihr Gesicht bleibt gleich. Selbst ein anderes Kleid würde nichts daran ändern. Sie ist die „Lucia vom Land“ weil das Dirndl ihr erstes Kleid war. … ich weiß nicht wie andere das sehen, ob es bei ihnen auch so ist, oder ob es ganz anders abläuft, wie bei ihnen die Puppe zur Person wird bzw wie bei ihnen die Puppe sozusagen zu leben beginnt. Metaphysisch esoterisch vielleicht? In Form einer unsterblichen Seele?, vielleicht so wie bei mir, wo die Puppe durch gemeinsame Erlebnisse zur „wahrgenommenen Person“ heranwächst, oder doch nur ein simpler Gegenstand aus Kunststoffen und Metal ohne Vornamen und ohne das Gefühl von Liebe für so ein „Toy“?? Würde mich echt interessieren.

Doch wie genau das sich entwickelt hat, und wie es sich in den Tagen darauf noch weiter entwickelte, das erfährt ihr im nächsten Blog-Eintrag.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Tabakrauchen und Liebespuppen

LucyVonJohnnyKann eine Liebespuppe helfen, mit dem Rauchen auf zu hören? Heute will ich dieses Thema mal etwas näher beleuchten, denn vor weg sei gleich gesagt: ja in meinem Fall funktionierte es, zumindest mit einer starken Reduktion des Tabak- und Nikotinkonsums. Auch das Gefühl der Sucht konnte recht gut reduziert werden. Was wohl auch daran liegt, dass ich ein typischer Stress- und Langeweile-Kettenraucher war.

Da ich aber mit meiner Manga Babe Kiko, namens Lucy, ständig irgendetwas zu tun habe, bin ich meist abgelenkt von dem manchmal sehr starken und manchmal sehr unnötigen Nikotin-Verlangen. Sei es durch das schreiben oder fotografieren, oder die direkte Interaktion mit ihr (wofür sie eben primär auch gedacht sind)

Dazu muss noch erwähnt werden, dass ich meist nur in der Küche geraucht habe, und dank Laptop auch diverse Computerspielsessions in der Küche verbrachte, während der Stand-PC immer öfter ausgeschaltet war. Doch meine Lucy änderte all diese Gewohnheiten, da ich es heute, wenn ich ohne andere Menschen zuhause bin, viel mehr schätze, neben ihr im Wohnzimmer oder Schlafzimmer zu sein, während ich meine Spiele auf dem Laptop zocke. Darüber hinaus hatte ich der Stoffpuppe gegenüber auch eine gewisse Verantwortung, denn wenn man sich die Vorhänge an den Fenstern eines Rauchers ansieht, so weiß man, wie gelb und schmutzig über längere Zeit eine Stoff Puppe werden könnte. Und auch wenn man es nicht glauben will, der Effekt wirkt sich zum Teil trotz aller Vorkehrungen auf sogenannte „Nicht-Raucher Räume“ aus wenn man dies lange genug macht ohne dazwischen mehrmals eine Grundreinigung zu machen.

Aber all das wollte ich eigentlich nicht für meine Stoff Puppe, denn Ihr eigenes Material, sowie auch die neue Perücke und die Kleidung sollten so wenig wie möglich nach Tabakrauch riechen und so lang wie möglich nicht solchen unnötigen Schmutzverursachern und Verfärbungen ausgesetzt sein. Irgendwie fing ich da an, ein Sauberkeitsfanatiker zu werden, um lange genug etwas von dieser neuen „Freundschaft“ zu haben.

Und so wirkte sich das Thema Liebespuppe auf mein Rauchverhalten aus: einerseits um die Sauberkeit der Puppe solange wie möglich zu erhalten und andererseits durch die Ablenkung die sie mir bot. Was zum Teil schon durch ihre Schönheit und optischen Reize geschah. Dann man kann sie stundenlang ansehen und sich nicht satt genug sehen. Das führt dann auch zu dem Thema Fotografie, sowie dem Teilen von Fotos im Forum, und dem einfügen von Fotos in mein Fotobuch das ich dann ausdrucken lassen will. All das führt dann zum Blogging und Erfahrungsaustausch im Forum. Was wiederum dazu führt, dass ich PNs bekomme und beantworte usw. Es ist abseits von Bettgeschichten, schon wie ein eigenes großes Hobby zu betrachten. Wie ein Modellbauer oder Kartensammler, nur dass es hier einfach das Thema Liebespuppe ist.

Da ich bis auf das Blogging bzw den Blog-Editor (wofür ich den PC benötige) alles auch mit dem Smartphone machen kann, bleibt meist sogar mein Laptop ausgeschaltet, so dass er mich nicht mehr so oft dazu verleitet, in der Küche mit dem Gerät zu rauchen, und dort zu verweilen, während man auf die Uhrzeit vergisst. Viel öfter kommt es nun vor dass ich neben Lucy sitze und irgendetwas Alltägliches mache, und den Raum wegen ihrer Anwesenheit gar nicht mehr verlassen will.

Und da soll noch einer behaupten, diese Puppen wären nur für eine einzige Sache gut. In Wahrheit haben sie unglaubliche positive Wirkungen. Und eine Vielzahl davon. Oft bedarf es keiner Umstiege wie dem kostengünstigeren „e-Dampfen“ oder kostenintensivere Wege wie Nikotinpflaster. Und es bedarf auch oft keinerlei Kurse, oder Seminare, die einem dann irgendwie von selbsternannten Nicht-Rauch-Gurus vermittelt werden. Bücher und all die Zeit zum Lesen kann man sich auch sparen. Der Schlüssel zum Erfolg weniger zu rauchen bzw ganz damit aufzuhören kann –ganz simpel ausgedrückt- einfach ein neues aufregendes Hobby sein. Zb auch Liebespuppen.

Johnnys-Ecke-Bildlink



Ohrschmuck und Piercing bei Stoff Liebespuppen

Ohrschmuck-an-der-KikoNach dem ich mit meiner Manga Babe Kiko namens „Lucia“ schon so einiges erlebt habe, kam ich auf eine weitere verrückte Idee der Personalisierung: Ohrringe, Ohrstecker und Ohranhänger. Wieder mal war es meine Frau, die während meiner Arbeit für mich in die Geschäfte gegangen ist, und mich per Smartphone-Bildmessenger aussuchen hat lassen. Meine Frau unterstützt das Puppenthema nämlich recht ausgiebig, was mich, im nach hinein betrachtet, immer wieder sehr überrascht, da ich mit solchen Reaktionen und „Mitmachen“  anfangs auch trotz der gewissen Grundtoleranz nicht gerechnet hätte.

Jedenfalls bekam meine Lucy einige Tage nach dem Beingelenks-Unfall schönen Ohrschmuck von uns. Nun darf sie sich wie eine richtige Frau fühlen. Nun gibt es kaum noch etwas, was man noch ohne größeren Aufwand hinzufügen könnte. Für jene die da anders denken: natürlich kann man seiner Liebespuppe auch Ohrschmuck oder generell Piercings verpassen. Allerdings muss man damit leben können dass die Löcher nie mehr verschwinden da es sich nicht um eine menschliche Haut handelt die selbst wieder verheilt nach längerer Zeit. Bei Silikonpuppen kann ich mir vorstellen dass solch kleine Löcher, bedingt durch das Silikonmaterial, einfach wieder zusammen kleben oder man kann diese eventuell auch wieder auffüllen. Bei textilen Puppen wie meiner Manga Babe stelle ich mir das sogar weniger kompliziert vor. Da sich die Ohrstecker und ihre Ohrläppchen hier nicht anders verhalten als ein Nähkissen.

Ich persönlich finde, dass man damit eine Menge personalisieren und der Puppe ein ordentliches Stück Individualität verleihen kann. Denn Ohrschmuck gibt es in unterschiedlichen Stilen wie Sand am mehr, was auch für Hand und Hals gilt. So kann mein auch das Wesen der Puppe definieren: damenhaft, reich und edel? Verspielt und jung im Herzen? Man kann da so viel daraus machen und im Zusammenhang mit Perücken und Kleidern kann man seine Liebespuppe wirklich zu einer wahren Persönlichkeit heranreifen lassen. Natürlich ist und bleibt es eine Puppe. Aber den Menschen, den solch eine Puppe für unterschiedliche Zwecke meist simulieren soll, kann man sich nach Lust und Laune zusammen stellen. Kleider machen Leute, heißt es ja immer. Und so ist meine Lucy auch ein schlichtes einfaches Girl. Keine abgehobene. Sie kommt mit 5 Euro Ohrsteckern aus, die ihr, wie wir meinen, sehr gut stehen.

Kleine unauffällige Herzchen sind es nämlich, die sehr zu ihrem restlichen von mir gedanklich zusammen gebastelten Wesen passen. Bloß an echten aufblasbaren Gummipuppen wird man so etwas nie realisieren können, da dort sonst die Luft entweicht, wo der Schmuck gestochen wurde. Weshalb ich Leuten mit solchen Wünschen auf jeden Fall textile oder aus Silikon gefertigte Puppen ans Herz legen will. Aber auch hier sei dennoch immer zur Vorsicht geraten. Nämlich in jener Form was auch einer realen Frau niemals passieren darf: das hängen bleiben das für gröbere Verletzungen der Ohrläppchen sorgen könnte. Und wenn wir schon beim Thema sind: eigentlich kann man die Gedanken weiter spinnen und man kommt recht schnell in weitere Anwendungsbereiche der Piercing-Thematik hinein. Hatte von euch schon jemals die Idee, der Silikonpuppe oder dem Silikoninsert ein Intimpiercing zu verpassen? Sofern man es richtig macht und nur einen Versuch benötigt, könnte das ein wahres Optik Highlight sein. Man muss wissen, ob man sich das zu trauen kann, da gewisse Tuning-Handlungen an Puppen ewige Spuren hinter lassen.

Johnnys-Ecke-Bildlink