In unserer Soap spielt ein Mann den „Dr. Sexgott“, im TV und in den Praxen wimmelt es vor Sexualtherapeuten sowie selbst ernannten Sextherapeuten und Schriftstellern, die uns erzählen wollen, wie man vor allem die Frau im Bett glücklich macht. Das Glück des Mannes hingegen besteht meist darin, mit Viagra und Co. standhaft zu sein und Leistung zu bringen.

Sexualität ist ein Urprogramm in uns und ich bin mir sicher, Mutter Natur und der gesunde Geist sagt uns schon gut, was uns im Bett glücklich macht und wie wir es eigentlich haben wollen. Doch die moderne Welt mit ihrem Informationsüberfluß und dem Willen, aus allem ein Geschäft und eine Wissenschaft zu machen, verwirrt Männlein und Weiblein und am Ende weis eigentlich niemand mehr so richtig, wann er was im Bett eigentlich will.

In diese Verunsicherung springen dann die erwähnten Therapeuten, Schriftsteller und Blogger. „Sex sells“ heißt es nicht nur in der Werbung, denn jeder interessiert sich im Grunde für Sex und es ist damit eine Menge Geld zu machen, gerade in einer Welt, wo die meisten Menschen nicht einmal mehr wissen, wie sie es eigentlich wollen.

Die lebensnahe Liebespuppe springt ebenfalls in diese Kerbe, keine Frage. Aber die Liebespuppe unterscheidet sich in einer Sache erheblich von Dr. Sexgott und Co. Sie zeigt dir deinen persönlichen Weg zur Sexualität – und manchmal auch zur Liebe – auf.

Warum ich die Liebespuppe für die beste Sexualtherapie halte

Ich bin deshalb ein Verfechter der Liebespuppe, weil ich der Meinung bin, dass sie uns von innen heilt und uns auf diffizilem Weg sagt, was wir eigentlich in diesen Bereichen wirklich brauchen und möchten.

Denn das Problem bei Dr. Sexgott und Co. ist, dass es alles außenstehende Personen sind. Sie geben im Grunde allgemeine Ratschläge, die dann auch nur allgemeine Gültigkeit haben. Selbst richtige Sextherapeuten gehen oft – wie viele Psychologen generell – nach diversen Lehrbüchern vor und auch sie fertigen im Grunde nach Masse ab, weil sich sonst ihr Beruf nicht lohnt. Doch muss der Mensch eigentlich ständig von außen gesagt bekommen, was er will? Ich denke, nein!

Schon der erste Blick auf eine beliebige Liebespuppe des Dollpark, wie zum Beispiel bei TPE Premium Sexpuppe Magdalena löst bei fast jedem von uns eine Art automatisches Programm aus. Ihre optische Perfektion und ihre Kurven und vor allem das Gefühl, sie jederzeit kaufen und bei sich haben zu können, ist der erste Schritt, um zu verstehen, was man wirklich in der Sexualität will.

Die Auswahl der lebensnahen Liebespuppen im Dollpark ist so groß, dass im Grunde jeder seine optisch perfekte Liebespuppe auf Anhieb entdeckt. Der Vorteil besteht vor allem darin, dass sie gerade nicht mit anderen Daten verklärt, mit Bedingungen wie „Allein erziehend“ oder „ich rauche“, was sonst vielleicht eher abschreckend wirkt. Es geht einzig und allein um die Reize und die Optik und dies ist der Schlüssel zur sexuellen Freiheit.

Die Kraft der Phantasie und die fehlende Bewertung der Liebespuppe

Wenn wir das sehen, was uns sexuell optimal anspricht, dann meldet sich bei vielen von uns automatisch die Phantasie zu Wort. Wir malen uns aus, was wir mit ihr gerne im Bett machen wollen, welche Spielarten wir machen möchten und welche Kleidung wir dabei an ihr sehen wollen. Die Phantasie rattert schon jetzt in unseren Köpfen und damit sind wir schon richtig weit in Sachen sexuelle Freiheit und dem, was wir wirklich wollen!

Wenn die Liebespuppe dann bei uns ist und ihre Restriktionen im Umgang und der Möglichkeiten uns dann zeigen, was technisch mit ihr möglich ist und was nicht, dann erleben wir – ungestört und unverklärt – wie wir es im Bett haben möchten. Auch wenn die Liebespuppe bestimmte Dinge nicht kann, so hilft sie uns schon erheblich, dass wir spüren, was wir im Bett wollen. Das gilt vor allem für Menschen, die vorher in Beziehungen nie das bekamen, was sie sich erwünschten oder wenn sie gar vorher völlig verunsichert wurden, was sie eigentlich wollten.

Die Liebespuppe bewertet nicht, sie lügt nicht und sie drängt keine Kompromisse im Bett auf. Und so wird sie unser eigenes und zu 100% reines Verlangen nach unserer Sexualität und das hilft gerade vielen Männern, die überhaupt nicht mehr wissen, was sie eigentlich wirklich im Bett wollen, weil sie nur die Befriedigung ihrer Partnerin als oberstes Ziel eingeimpft bekamen und wo ihre Wünsche höchstens dann lustlos befriedigt wurden, wenn sie vorher genug Leistung – in allen möglichen Bereichen – zeigten.

Mich persönlich hat die Liebespuppe sexuell freier gemacht als es jeder Therapeut hätte schaffen können. Sie zeigte mir, was eigentlich nur Phantasie für mich ist und was ich wirklich real erleben will. Ein Beispiel waren hier S/M Varianten. Ich habe erst durch die Liebespuppe gelernt, dass diese nur in meiner Phantasie sind und dass ich sie nicht real ausprobieren möchte. Und anders herum hat sie mir z.B. gezeigt, dass ich real Fußsex geil finde, was ich vorher nie gedacht habe.

Die lebensnahe Liebespuppe lässt uns selbst, auf spielerischem und natürlichem Weg, erkennen, was wir wollen. Sie redet nicht dazwischen und verklärt nicht, sie überanalysiert nicht und gerade darin liegt ihre große Stärke und seitdem brauche ich weder Dr. Sexgott noch sonst einen Therapeuten in Sachen Sex. Ich weis heute, was ich will und was mich im Bett – und auch außerhalb – glücklich macht in Sachen Liebe und Sexualität. Die Liebespuppe ist meine eigene Therapie gewesen und mit ihr fand ich meinen ganz eigenen Weg zur sexuell optimalen Befriedigung.