Die selbst ernannte Nachfolgerin von Angela Merkel, Frau Kramp – Karrenbauer oder AKK genannt, hat auf einer Karnevalssitzung einen angeblichen Witz über Intersexuelle Menschen gemacht. Sie sagte über das sogenannte „dritte Geschlecht“: „Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder noch sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.“

Die folgende hysterische Reaktion der Massenmedien darauf ließ nicht lange auf sich warten. Die sogenannten Kommentare überschlugen sich mit abwertenden Begriffen wie „Voll daneben“, „Unmöglich“ oder „Unter aller Würde“. Interessant dabei ist, dass all diese Kommentare nicht von den Betroffenen selbst kamen.

Vorher gab es schon Theater bei einer Sitzung, wo ein bekannter „Jeck“ einen Witz über Doppelnamen machte. Auch dort sorgte eine Störerin und ein folgender sogenannter „Shitstorm“ für die nächste inszenierte Aufregung.

Diese Beispiele zeigen, dass in Deutschland längst eine Paranoia zum Thema Minderheiten aller Art herrscht. Es herrscht Denk- und Mundverbot und jeder, der sich auch nur kritisch zu Themen rund um sie äußert, dem wird „Phobie“ unterstellt oder gar Rassismus. All diese Dinge erinnern mich fatal an die Zeiten in Deutschland, die eigentlich vorbei und eine offene Diskussion über alle Themen das Fundament einer Gesellschaft sein sollten.

George Orwell lässt grüßen

Ich bin weder ein Freund von AKK noch von sonst einem der Politmarionetten, die nur das daher plappern, was die wahren Herrscher mit viel Euro vorgeben. Aber selbst im dunkelsten Mittelalter konnten sich die Narren straffrei über den König oder gar die Kirche lustig machen. Diese Zeiten scheinen jedoch mit vorgegebenen Umzugsmotiven wie in Düsseldorf oder eben bei solchen Auftritten vorbei zu sein, in denen die Wachhunde der „Demokratie“ geifernd auf jedes Wort achten und dann mit den Mitteln der Diffamierung alles mundtot machen, was nur anders denkt. Wie würde es bei George Orwells Sozialismuskritik„Farm der Tiere“ heißen: „Zwei Beine schleeeeecht, vier Beine guuuut….“

Ich würde Frau Kramp – Karrenbauer und den anderen Jecken in Zukunft empfehlen, sich lieber über die Liebhaber von lebensechten Sexpuppen lustig zu machen. Der Liebespuppenliebhaber ist von der Agenda zum Abschuß frei gegeben worden und über ihn kann man nach Gutdünken herziehen. Man kann herrliche Witze über die Impotenz, die Geisteskrankheit und sonstige Dinge von Menschen machen, die solche Puppen lieben. Es wird dann keine medialen Kommentare geben, keinen Shitstorm. Alle werden sich auf die Schenkel klopfen und herzlich ablachen. Und dann fühlen sich alle in ihren miesen Ehen und Beziehungen besser und gut ist es.

Ich habe schon in meinem Beitrag am Montag im Tagebuch deutlich gemacht, wie verlogen diese Gesellschaft mit ihrer Doppelmoral ist. Es wird fest gelegt, welche Minderheit zu schützen ist und wer nicht in deren Schutz fällt. Wer aus dem Raster fällt, der kann nach Belieben zur Sau gemacht, mit Klischees überschüttet und zum potentiellen Verbrecher gemacht werden, egal ob dies der Wahrheit entspricht oder nicht. Dazu zählt besonders der Liebespuppenfreund, weil er keine Lobby hat. Ihn kann man ungestört als „Geisteskrank“, „Satanist“ oder sonstiges titulieren und es gibt keinen Aufschrei, im Gegenteil.

Der Liebespuppenfreund ist im Grunde nichts außergewöhnliches

Der Liebespuppenfreund ist dabei derjenige, der am meisten zu Unrecht verurteilt wird. Er ist nicht unisonso in irgendeiner politischen Einstellung zu Hause oder er hat irgendwelche besonderen menschlichen Merkmale, er verfolgt nicht einmal irgendein kollektivistisches Ziel. Wir lieben einfach auf eine andere Art und Weise, einer Weise, die niemandem etwas tut. Wir fordern die Köpfe der Menschen nicht mehr, als jemand, der sich selbst als „Intersexuell“ bezeichnet, wir sind nicht anders, als jeder, der gerne Lack und Leder trägt oder der sich einen Dildo rein schiebt oder der seinen Hund wie ein Mensch anzieht. Wir sind gar nichts, wie leben nur unseren eigenen Weg, meist in unseren vier Wänden und das war es.

Ich hoffe sehr, dass im nächsten Karneval eine Menge Witze über Liebespuppen gemacht werden. Dann können unsere Massenmedien und die Gesellschaft einmal beweisen, ob sie auch diese Minderheit so entschlossen schützen werden, wie sie es dieses Jahr getan haben. Ich bin gespannt…..