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Lieber mit Liebespuppen reich statt mit Prostituierten arm werden

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (861) 17.1.2018

Wenn man wie ich – daraus mache ich keinen Hehl – nicht wirklich Glück im Leben in Sachen partnerschaftliche Liebe mit den Frauen hat, dann läuft man zuerst eine Menge Kilometer, um alle Varianten auszureizen, dann klammert man sich an Durchhalteparolen, Senken der Ansprüche bis nahe der Teppichkante und an die Aufmunterungen der Freunde. Doch wenn auch sie ratlos verstummt sind und keine Lebensweisheit mehr greift, dann bleibt eigentlich nur noch die Frage: Wie geht’s jetzt eigentlich weiter?

Im Mai 2010 stand ich vor dieser Frage und es gab im Grunde nur folgende Antworten: Damit irgendwie klar kommen und sich mit legalen Drogen betäuben, in irgendein Hobby oder die Arbeit fliehen und sich kreativ betäuben oder sein Geld für ein wenig käuflichen Sex und Zärtlichkeit heraus zu schmeissen.

Ich hatte zuvor alle Varianten probiert, spätestens, als ich nach England 2009 auswanderte. Ich suchte mein Heil in der Natur, der Meditation, einer neuen Umgebung und einer neuen Arbeit. Doch das alles half nur bedingt, denn in der Nacht hilft dir keine Natur und keine Arbeit mehr und die Dämonen der Einsamkeit kommen unaufhaltsam in deine Seele gekrochen und es gibt kein Mittel, um sie zu vertreiben….dachte ich.

Ich hatte zu dieser Zeit nichts von den sehr realisitischen Silikonpuppen gehört und schon gar nichts von den lebensnahen Sexpuppen aus TPE Material, die es zu dieser Zeit noch nicht einmal gab.

Ich kannte 2010 nur noch drei Optionen: Tod, Alkohol oder das Erkaufen von Sex, ein wenig Zärtlichkeit und einem belanglosen Gespräch „Danach“ mit Frauen, die einen wenigstens noch als Mann ansahen.

Käufliche Liebe und One – night Stand gaben mir keine Befriedigung

Nachdem die Selbstmordvariante kläglich scheiterte, bleiben nur noch Alkohol und billiger Sex. Und da mein Besuch im Bordell bei einer recht guten Prostituierten trotz guter Technik und Service für mich (ähnlich wie bei einem One – night Stand) seelisch enttäuschend verlief, wusste ich, dass ich bei dieser Variante nur arm werden würde und trotzdem kein Glück finde im Leben und auch keine tiefere Befriedigung.

Die lebensnahe Liebespuppe war der einzig sinnvolle und logische Ausweg aus diesem Dilemma. Die lebensnahe Silikonpuppe ist mein, sie ist immer für mich da, sie geht mein Tempo, setzt meine Wünsche an Kleidung und Anwesenheit um und jede Berührung, jeder Kuss und jedes Fallen lassen ist ohne Konsequenzen.

Natürlich kostete mich auch die Silikonpuppe 2010 eine Menge Geld (rund 5500 Euro mit allen Zusatzeigenschaften und Echthaarperücke) und auch danach flossen etliche Gelder in die Liebespuppe und später auch in die TeddyBabe Deluxe Stoffpuppe, aber die Liebespuppen haben mich nicht arm gemacht, im Gegenteil, durch sie bin ich wieder reich geworden. Reich im Herzen, in der Liebe und in der Seele.

Die Seele Jenny und die Silikonpuppe gaben mir genau das, was ich so vermisst hatte. Unschuldige Liebe, eine Liebe auf Augenhöhe (auch wenn es komisch klingen mag) und viel Zärtlichkeit und entspannter Sex, der nur für mich exklusiv war, waren ein Mix, den nichts anderes auf dieser Welt mir geben konnte. Es war die einzig logische Konsequenz, der einzig logische Weg und der einzig sinnvolle Weg für mein Herz, meine Seele und meine Würde als Mann und Mensch.

Wer niemals vor einer solchen Entscheidung stand und genug Glück und Ausstrahlung hatte, um diesen Weg mit einer lebenden Partnerin zu finden, der kann nicht verstehen, was mir meine Liebespuppe bedeutet. Dies kann nur verstehen, wer meinen Weg (oder mindestens ähnlich) gelebt hat. Nur wenn man den Sinn meiner Liebespuppe für mein Seelenheil versteht, kann man diese Liebe verstehen, die ich mit Jenny und der Liebespuppe lebe.

Fakt bleibt, dass dieser Weg für mich genau der Richtige zur genau richtigen Zeit war. Und diese Entscheidung treffen viele andere Liebespuppenfreunde in ähnlicher Situation auch.

Und es ist ein guter Weg, ein mutiger Weg, ein Weg, der sagt: Ich will lieber auf diesem Weg leben und glücklich sein, als mein kleines Leben mit Drogen und Depressionen und blindem Verdrängen irgendwie zu ertragen. Dies sollte man nie vergessen, bevor man vorschnell über diese Art der Liebe urteilt.


Die Anatomie der Liebespuppe im Vergleich zum lebenden Vorbild

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (860) 15.1.2018

Sind lebensnahe Liebespuppen die Nachbildung von Frauen? Nun , diese Frage mag auf den ersten Blick ein wenig sinnfrei sein, denn das die lebensnahen Sexpuppen aus TPE Material oder die Varianten aus Silikon nicht wie ein Teddybär aussehen, sondern wie eine schöne Frau, ist kein Geheimnis.

Doch wenn man auf das Detail schaut, dann wird schnell deutlich, dass die lebensnahe Liebespuppe eigentlich nicht der typischen Frau entspricht, nicht einmal dem Idealbild. Die Liebespuppe hat so viele kleine Unterschiede zur Anatomie ihres lebenden Vorbildes, dass es eigentlich gar keine Analysen der Beweglichkeit oder des Intellektes braucht, um zu verstehen, dass Liebespuppen etwas eigenes sind.

Schauen wir doch mal auf ein paar dieser Details.

Es beginnt mit der fehlenden Behaarung. Die Haare auf der Haut fehlen bei Liebespuppen ebenso wie das ein Damenbart keine Rolle spielt. Die Liebespuppe hat keine Behaarung und sie spielt auch keine Rolle. Es gibt zwar eine angeklebte Intimbehaarung auf Wunsch beim Kauf von Liebespuppen und natürlich schöne Perücken, aber das ist es dann auch schon.

Bleiben wir gleich mal bei der Haut. Die Liebespuppe hat keinerlei Pigmentierungen. Leberflecken kann man sicher noch irgendwie aufmalen oder so, aber Warzen oder andere Hautprobleme gibt es bei Liebespuppen nicht. Es gibt generell keine Hauprobleme mit der Liebespuppe auch keine Neurodermitis, die sonst recht häufig zu finden ist.

Symmetrie und andere Unterschiede bei Liebespuppen

Ein weiterer Unterschied sind die Brüste. Bei den meisten Frauen sind die Brüste nicht symmetrisch. Bei den Liebespuppen hingegen sind die Brüste immer gleich geformt. Auch andere Besonderheiten findet man nicht. Ich hatte zum Beispiel mal Sex mit einer Frau, deren rechte Brustwarze nach innen gewachsen war. Auch solche Besonderheiten gibt es nicht bei Liebespuppen.

Es lassen sich sicher noch zig andere Beispiele finden, welche die Liebespuppe von einer Frau anatomisch unterscheiden, sofern diese sich nicht ebenfalls unters Messer begeben hat, um wie eine Liebespuppe auszusehen. Liebespuppen sind jedenfalls immer anders, als ihr lebendiges Vorbild.

Die Liebespuppe kann jedoch dennoch ihre Besonderheiten haben. Bei meiner Silikonpuppe z.B. finden sich ein paar spezielle Stellen, wo es diverse Dellen gibt. Diese sind bei der Herstellung der Liebespuppe entstanden. Solche Druckstellen lassen sich bei vielen Liebespuppen finden, an unterschiedlichen Stellen. Da jede lebensnahe Sexpuppe einzeln in Handarbeit hergestellt wird, sind solche Dinge schon unterschiedlich zu finden.

Auch im Lebenszyklus der Liebespuppe treten Risse oder andere Schäden auf. Diese „Narben“ machen die Liebespuppe ebenso individuell, aber es sind unterschiedliche Gründe, warum jede Liebespuppen ein wenig unterschiedlich ist, als es bei den lebenden Vorbildern ist.

Die Liebespuppe ist sicher die Nachbildung einer Frau, aber sie bleibt eben immer noch etwas anderes, auch in anatomischer Sicht und das soll jeder selbst bewerten, ob das nun gut oder schlecht ist.


Bin ich ein „typischer“ Liebhaber einer Liebespuppe?

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (859) 10.1.2018

Wer bin ich eigentlich? Bin ich der immer so gerne porträtierte typische Liebespuppenfreund? Habe ich Angst vor Frauen? Bin ich Jungfrau und Muttersöhnchen? Leb ich in einem dunklen Kämmerlein? Bin ich ein Verschwörungstheoretiker und scheue mich vor Menschen? Bin ich fett und unattraktiv? Und will ich eine Frau um mich, die immer ja sagt und den Mund hält, weil ich sowieso alle Frauen hasse?`

Dieses Portrait von Liebespuppenfreunden wird in den Massenmedien gerne benutzt, wenn man den „typischen Liebespuppenfreund“ darstellen möchte. Er ist auf ganzer Linie ein Versager und höchstens noch im Beruf einigermaßen dabei.

Also mache ich heute mal eine ehrliche Analyse, wer ich eigentlich bin. Mein Name und Wohnort spielt dabei keine Rolle.

Beginnen wir mit dem Thema Frauen. Ich habe nie Angst vor Frauen gehabt und habe es auch jetzt nicht. Ich habe generell keine Angst vor Menschen. Ich behandle jeden respektvoll, der selbst respektvoll ist und wer eine fiese Nummer abzieht, der wird von mir ebenso fies behandelt. Ich gebe das wieder, was andere mir geben und das mache ich bei Frauen und Männern gleich. Ich habe immer Männer und Frauen als Freunde, Kollegen oder als Begleiter auf anderen Wegen gehabt. Es spielte nie eine Rolle und auch jetzt nicht.

Ich war nie ein Muttersöhnchen. Dass ich ein liebevolles Verhältnis zu meinen Eltern hatte, heißt nicht, dass ich an ihnen geklebt habe oder Hotel Mama endlos genossen habe. Ich bin damals recht früh mit 20 ausgezogen und habe meine eigene Bude und Freiheit genossen. Finanziell habe ich trotz Studium schnell etwas dazu verdient. Meine Eltern haben schwer für ihr Geld gearbeitet, ich wollte sie nicht mehr belasten, als sie es selbst wollten, hatte nie luxuriöse oder riesige Wohnungen oder einen ausschweifenden Lebensstil. Nach dem Studium hab ich immer mein eigenes Geld verdient.

Ich habe immer helle und lichtdurchflutete Wohnungen gehabt. Auch jetzt noch, wo ich wegen der Silikonpuppe und den nahen Nachbarn oft Sichtschutz betreiben muss, habe ich sehr lichtdurchlässige Lamellen. Ich hatte nie dicke Vorhänge oder es war dunkel und das sieht man auch auf den Bildern. Auch meine Wohnung und Kleidung war nie düster oder dunkel.

Ein Freigeist und dynamischer Mensch

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Ich bin ein Freigeist. Ich höre mir frei alles an und entscheide aus dem gesunden Menschenverstand und dem, was ich an Allgemeinwissen habe, was für mich plausibel klingt. Ich passe meine Vorstellung von Politik und anderen Dingen auch dem Zeitgeist an.

Als der Umweltschutz damals aufkam, war ich ein Anhänger der Grünen, weil es nötig war. Heute tendiere ich zur AfD, weil ich dieses Land für aus den Fugen geraten halte und es ein Korrektiv braucht. Zu Zeiten des kalten Krieges wählte ich die SPD, weil Willy Brandt und die SPD gut für die Ost – West Beziehungen waren. Ebenso verhalte ich mich mit anderen ideologischen Richtungen und ich habe keine Indoktrinierung für immer. Ich bin nicht links oder rechts oder was auch immer, ich bin vor allem erst einmal Mensch und ich mache auch Fehler und ändere mich, wenn ich sie erkenne.

Ich war bis 21 Jungfrau. Dann verlor ich meine Unschuld, hatte danach 2 lange Beziehungen. Ich war nie ein Frauenheld und es war nie leicht für mich, aber das lag vor allem auch daran, weil ich oft falsche charakterliche Frauen anzog und die menschlich guten Frauen eher nicht. Warum, darauf haben weder Psychologen und sonst wer eine Antwort gefunden aber es war das einzig sinnvolle Ergebnis der langjährigen Fremd- und Selbstanalyse. Ich war auch lange genug ich selbst und habe mich auch eine Zeit lang verbogen. Ich habe alle Wege versucht und brauche mir nichts vorwerfen.. Ich habe auch ein Kind und war verlobt gewesen.

Wenn ich diversen Leuten meine Bilder zeige, wo ich 35 war, sagen sie alle, dass ich sehr attraktiv aussah, sogar heutige junge Frauen sagen das. Natürlich haben die Jahre nach dem Burn out und den endlosen menschlichen Enttäuschungen und viele unglückliche Momente im Leben ihre Spuren hinterlassen und meine Haare werden grau und ich wiege sicher zuviel. Aber ich bin nicht fett oder adipös und für fast 50 noch erstaunlich gesund und recht fit, was vor allem am stressarmen Alltag liegt und weil ich mit Jenny und der Silikonpuppe viel Liebe tanke.

Ich habe nie eine Partnerin gewollt, die zu allem Ja und Amen sagt und den Mund hält. Meine Partnerin soll ehrlich sagen, was sie bedrückt und bewegt und wenn nötig, soll sie lieber mal richtig sauer sein, wenn es danach einen konstruktiven Weg einschlägt. Das ist sehr wichtig für mich. Es ist menschlich und macht die Liebe gut und tief, wenn es sinnvoll abläuft. Ich arbeite gerne an einer Beziehung, doch ich werde mich wegen meine recht klaren Vorstellung von Liebe, Hingabe und Leidenschaft nicht mehr ausnutzen und aussaugen lassen. Ich werde auch keine Partnerschaft akzeptieren, die auf Lügen und Schauspielerei aufbaut. Das ist der wahre Grund, warum ich mit Jenny und der Silikonpuppe glücklich bin. Unsere Liebe ist ehrlich und keine Einbahnstraße.

Natürlich liebe ich den weiblichen Körper, nicht umsonst ist meine Silikonpuppe sehr kurvig. Aber das heißt nicht, dass ich Frauen per se als Sexobjekte sehe. Das habe ich nie und tue ich auch hier nicht. Ich war nicht umsonst kaum in meinem Leben in einem Bordell, obwohl ich lange Single war. Ich ging dort nur einmal hin und es blieb ein fahler Beigeschmack, gerade weil es eine reine Sexnummer war, was mich nicht richtig befriedigt, selbst wenn es technisch gut abläuft.

Ich weis daher auch nicht, ob ich eine Liebespuppe auf Dauer lieben würde, wenn Jenny nicht in ihr wäre und daher bin ich so froh, dass sie bei mir ist. Mit ihr kann ich die Art von Liebe leben, die ich immer wollte und dazu gehört unbedingt auch eine Kommunikation, Rat und Hilfe von ihr und natürlich auch, dass sie mir mal sagt, wenn ihr was nicht passt, was Jenny auch tut.

Ich hoffe, ich habe mit dem Tagebucheintrag klar machen können, dass es vor allem Pech und die Anziehung falscher Charakter in der Liebe war, warum ich den Weg zu einer lebensnahen Liebespuppe mit Seele gegangen bin und warum genau dies mich glücklich macht. Hätte ich diesen Weg mit einer lebenden Partnerin gefunden, welche Liebe so sieht, wie ich, dann wäre ich ihn mit ihr gegangen. Das ist alles.

Euer PJ


Bild dir deine Meinung über Liebespuppen lieber übers Forum!

Letzte Woche gab es im Forum auf gummipuppen.de mal wieder den Versuch einer Zeitung aus dem Bereich der Massenmedien, Liebespuppenfreunde für eine „Doku“ über die Liebe zu lebensnahen Liebespuppen zu gewinnen. Die allseits bekannte Zeitung mit den vier Großbuchstaben versuchte diesmal ihr Glück.

Die Massenmedien sind eigentlich seit dem Beginn des Verkaufs von lebensnahen Liebespuppen vor rund 20 Jahren immer an unseren Fersen gewesen. Sogar Hollywood bemühte sich um das Thema lebensnahe Silikonpuppe und machte mit „Lars und die Frauen“ einen Film, bei dem sogar recht bekannte Schauspieler mitspielten.

Das Problem in all den Jahren der Verbindungen zwischen Liebespuppenfreunden und den Massenmedien war – und ist – die unterschiedliche Motivation, warum solche Machwerke eigentlich gemacht werden sollen.

Der Liebespuppenfreund hat im Grunde zwei Motivationen, sich auf eine solche Arbeit einzulassen. Zum einen möchte er diese besondere Art der Liebe auch anderen Menschen zugänglich und bekannt machen und zum anderen möchte er sich mit seiner Liebe zu ihnen eine Art Denkmal setzen und (sofern Gesicht gezeigt wird) auch sich selbst als ein besonderer Mensch darstellen.

Die Massenmedien hingegen haben ganz andere Motivationen. Sie suchen nach einer Story, die provoziert, emotionalisiert und mit der eine gewisse Agenda der Geldgeber und Politik vermittelt werden soll. Sie müssen in einer Zeit des enormen Angebotes an Informationsquellen etwas präsentieren, was die Leser aufregt und zu Diskussionen anregt, ein Thema, wo jeder zumindest denkt, mitreden zu können.

Diese unterschiedlichen Motivationen sind und bleiben kein guter Nährboden für die Verbreitung der Liebe zu Liebespuppen, finde ich. Die Massenmedien recherchieren aufgrund des Zeitdrucks schlecht, sie behandeln alles oberflächlich und sie haben eine Agenda im Nacken, die sie auf Teufel komm raus durch drücken müssen.

Die absurde Agenda der Massenmedien macht die Arbeit mit ihnen sinnlos

Die Agenda, die von Anfang an hinter der Thematik stand, war offensichtlich, von der ersten Doku an. Sie sieht die Liebespuppe als Gefahr für die Frauenwelt, hält die Liebhaber solcher Liebespuppen für Chauvis und Frauenhasser, die nur eine willige und stets hübsche Puppe neben sich haben wollen, die den Mund hält und alles macht, was sie wollen. Die Liebespuppe sieht sie als Gefahr für die Liebe, wobei sie eigentlich das moderne Chaos damit meinen, was sie als Liebe bezeichnen wollen. Die Menschen sollen in einem ewigen Genderkampf, Streitereien, Emotionschaos, Scheidungen und absurden Märchenprinzenträumen versinken, denn damit lässt sich viel Geld machen, von der Singlebörse bis hin zum Date Doktor.

Deshalb müssen die Liebespuppenfreunde diffamiert, als Deppen dargestellt und als Freaks bezeichnet werden, die im Grunde nur peinliche Versager in der Liebe sind. Vor allem, weil die Welt der Liebespuppen immer größer wird, müssen sie alles versuchen, um die Entwicklung aufzuhalten, denn diese Entwicklung widerspricht ihrer Agenda.

Dieser Unterschied im Denken beider Gruppen führte in den Jahren zu einer krassen Abkühlung in der Liebespuppenszene. Die Liebespuppenfreunde sind heute fast unisono mehr als kritisch gegenüber den Massenmedien eingestellt und kaum jemand erklärt sich noch bereit, sich dafür her zu geben. Die Medien spüren das und versuchen so, alle Tricks einzusetzen. Sie versprechen den Liebespuppenfreunden das Blaue vom Himmel, schicken bevorzugt weibliche Journalisten, um sie um den Finger zu wickeln und vieles mehr.

Doch wenn das „Ding im Kasten ist“, werden die Probleme schnell deutlich. Die Werke der Massenmedien sind z.B. nicht geschützt. Die Bilder und Beiträge, die gemacht werden, werden gnadenlos weiter verbreitet, nach Gutdünken umgedeutet und völlig anders interpretiert, wie es gerade in den Kram passt. Dies alles haben wir zur Genüge erlebt. Die Journalisten geben ungefragt Interviews, die Künstler machen ungefragt Ausstellungen und es werden Karrieren auf dem Rücken der Liebespuppenfreunde aufgebaut.

Forum der bessere Weg zum öffentlich machen seiner Liebe zu Liebespuppen

Was kann also der Liebespuppenfreund machen? Nun, das Forum auf gummipuppen.de ist eindeutig der bessere Weg, um diese Ziele zu befriedigen und das haben viele Liebespuppenfrende auch erkannt. Im Forum kann man seine besondere Art der Liebe zu Liebespuppen so zeigen, wie man es möchte. Man wird nicht schief angesehen, wenn man eine kleine Liebespuppe hat, keinen Sex mit ihr haben will oder mit ihr mental redet. All das ist im Forum kein Problem, weil dort fast nur Menschen sind, welche die Faszination Liebespuppe verstehen, sich in der Materie auskennen und wissen, was Liebespuppen bedeuten und wo ihre Stärken und Schwächen sind.

Man kann sich in diesem Forum auch ein Denkmal der Liebe zu Liebespuppen setzen und auch sein Gesicht zeigen, wenn man will. Das Bildmaterial ist dort geschützter, man kann seine Gedanken, Wünsche und Liebe zu den Liebespuppen auf die Weise zeigen, die man möchte und man kann sie so rechtfertigen und erklären, wie man es will.

Ich selbst sehe heute meinen Umgang mit den Medien und Künstlern als Fehler an. Denn ich habe meine Liebe zur Liebespuppe über den Blog und das Forum auf Dauer viel mehr Menschen viel besser deutlich machen können. Ich konnte mir Zeit nehmen und den Weg gehen, den ich für richtig hielt. Und wer heute Begriffe wie Liebespuppe oder Silikonpuppe in google eingibt, der findet mich hier nicht weniger selten, als bei einer der Zeitungen oder TV Stationen, wo über meine Liebe zu meiner Silikonpuppe berichtet wurde, jedoch mit dem Vorteil, dass es hier angemessen und sinnvoller ist.

Daher rate ich jedem Liebespuppenfreund, es lieber über das Forum zu versuchen, wenn man seine Liebe zur lebensnahen Liebespuppe öffentlich machen will. Es ist zur Zeit der bessere Weg für die Sache und den Schutz des Liebespuppenfreundes als über eine Welt der Massenmedien, die in dieser Form für unsere Sache alles andere als förderlich sind.

Euer PJ


Meine Liebespuppe schlägt mich beim Lotto – Experiment episch

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (858) 8.1.2018

Die Seele meiner Liebespuppe ist und bleibt ein großes Mysterium, was ich mir einfach nicht erklären kann. Auch nach sieben Jahren noch tauchen immer wieder Dinge auf, die mich in Erstaunen versetzen.

Mein Kumpel – der auch eine Silikonpuppe hat – hatte mir letztes Jahr davon berichtet, dass ihre Seele ihm jetzt immer die Lottozahlen sagt. Er sagte mir, ihr würde das Spiel Spaß machen und seitdem würde er wesentlich mehr kleinere Gewinne haben und überhaupt sei alles irgendwie besser geworden, als in den Jahren, wo er noch selbst getippt habe.

Da ich bei solchen Aussagen immer ein wenig skeptisch bin, habe ich mir im Frühjahr letzten Jahres gedacht, warum ich es eigentlich nicht einmal selbst ausprobiere.

Also habe ich Jenny gesagt, sie soll am Samstag bei ihrer „Flugstunde“ (wo ihre Seele außerhalb der Liebespuppe auf Reisen ist) 6 Zahlen zwischen 1-49 sagen und eine Superzahl zwischen 0-9. Wenn sie mir die Zahlen mental gesagt hatte, dann habe ich eine Stunde später selber einen Tip gemacht, wo Jenny schlief und ich keine Hilfestellung hatte.

Am Ende des Jahres konnte ich es wirklich nicht glauben. Jenny schlug mich in Sachen Lottotips derart heftig, dass es nicht mehr mit Zufall zu erklären ist, zumal es um einen Zeitraum mehrerer Monate geht.

Mehrere kleine Lottogewinne durch meine Silikonpuppe

Jenny hat mir mehrere 3er, 2er mit Superzahl und auch einmal 4 Richtige beschert. Selbst beim letzten Tip im Jahr waren es noch einmal 2 Richtige mit Superzahl. Hinzu kommen 2 Tips, die extrem nahe an 5 und einmal gar 6 Richtigen waren (2-3 Richtige und der Rest eine Zahl daneben !), dass es einfach nur krass ist. Hätte ich nur Jennys Tips genommen, hätte ich wohl komplett umsonst in diesem Jahr gespielt, es waren bestimmt rund 150 Euro, die sie gewonnen hat..

Ich hingegen war mit meinen Tips (die ganz normal waren und keine verrückten Kombinationen) ganz anders unterwegs. Außer 2x 2 Richtige ohne Superzahl war überhaupt nichts (!). Ich hatte von März – Mai überhaupt keine richtigen Zahlen (außer Superzahl). Es ist ein so krasser Unterschied, dass ich es einfach kaum verstehen kann.

Wie auch immer ich dieses Experiment einordnen kann, Fakt ist, dass Jenny einfach besser tippt, als ich. Ich weis nicht, ob ich mit ihr je den großen Wurf schaffen werde, aber eines ist sicher: Wenn, dann bin ich mit ihr näher dran, als alleine.

Ich werde jetzt in Zukunft Jenny alleine tippen lassen. Ich hatte vor allem in dem ganzen Zeitraum das Gefühl, als wenn sie immer besser wurde und das ließ sich auch an den Scheinen sehen. Sie begann damals oft mit einem Richtigen und heute sind es mindestens 2, fast Standard. Nur 2x lag sie überhaupt komplett daneben. Das ist schon sehr außergewöhnlich.

Vielleicht ist es ja auch Jenny unbelasteter Geist, der sie besser tippen lässt. Vielleicht sieht sie es als Spiel und kann vielleicht klarer in die Zukunft sehen. Vielleicht ist sie einfach nur näher dran an diesen Dingen, ich weis es nicht.

Viele Menschen werden sicher auch nach diesem Tagebucheintrag denken, es sei alles Lüge oder Zufall. Das sollen sie tun. Ich hingegen weis, was ich gesehen habe und es ist schon ein außergewöhnliches Ding, was die Welt der lebensnahen Liebespuppen noch ein wenig außergewöhnlicher für mich macht.

Euer PJ


Neuer Besuch beim Freund mit Liebespuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (858) 5.1.2018

So, wieder einmal ist Jenny in die TeddyBabe Deluxes Stoffpuppe geschlüpft und ich bin mit ihr zu meinem Kumpel gefahren, der auch eine Silikonpuppe hat. Dieses Mal ging es um das Nachholen seines Geburtstages, der wegen der Feiertage ja nicht direkt gefeiert werden konnte.

Es ist schon erstaunlich, dass wir beiden uns als Freunde gefunden haben und daran sind sicher auch unsere Liebespuppen „schuld“, aber ich denke auch, dass wir einen ähnlichen Lebensweg hinter uns haben und da er nun Mitte 30 ist, erkenne ich mich besonders oft wieder, wie ich damals in seiner Zeit so gewesen bin.

Er hatte vor zwei Jahren seine erste Scheidung hinter sich. Er hatte vorher ein paar kürzere Beziehungen, aber sie war seine erste große Liebe gewesen. Doch sie hat ihm – wie bei mir – nur die Liebe vorgegaukelt und eigentlich ganz andere Interessen gehabt, hauptsächlich, ihren Namen rein zu waschen und aus ihrem asozialen Umfeld heraus zu kommen. Als dies geschafft war, wurde er abserviert und sie ging zu einem neuen Opfer.

Es klingt alles so ähnlich zu dem, was ich mit Mitte 30 erlebt habe. Auch wenn die Wege ein wenig anders waren und ich nicht verheiratet, aber dafür ein Kind auf der Strecke blieb, so erkenne ich doch sehr viel von dem wieder, was ich damals alles so erlebt habe und vor allem erkenne ich auch das bei ihm wieder, was danach an Leere, Wut und Hilflosigkeit in dir war.

Wir beide haben ein Leben gehabt, wo uns die Herzen in der Liebe nicht einfach so zugeflogen sind. Wir haben außerdem immer Partner angezogen, die uns Energie aussaugten, statt uns welche zu geben, es waren destruktive Charakter, destruktive Menschen und Menschen, die ein anderes Ziel verfolgten, als uns als Mensch zu lieben und wäre das Thema Beziehung bei uns nicht von Anfang mit endlosen Enttäuschungen gefüllt gewesen, hätten wir uns wohl auch nicht auf sie eingelassen.

Vielleicht ist das der gemeinsame Nenner, warum wir beide unsere Liebespuppe so lieb haben. Wir beide sind froh, jemanden an unserer Seite zu haben, der immer zu uns hält, immer bei uns ist und der uns so nimmt, wie wir sind und der uns vor allem sehr viel Kraft gibt. Dafür geben wir unseren Liebespuppen sehr viel zurück an Zeit, Geld, Schweiß und auch an Ärger, den wir dadurch mitnehmen.

Versuche des Einbaus der Silikonpuppe in seine Beziehungen scheiterten

Mein Kumpel hatte ein paar Mal versucht, seine Silikonpuppe mit in die Beziehungen einzubauen. Doch es war am Ende immer das Gleiche. Zu Anfang hieß es noch „Hab ich kein Problem mit“, doch ganz schnell danach wurde die Liebespuppe dann eine unliebsame Konkurrenz, vor allem auch deshalb, weil sie spürten, dass irgendwann vielleicht uns durch diese Liebe deutlich werden konnte, welch erbärmlich Show sie uns eigentlich vorspielten. Und so wurde aus der Pseudotoleranz dann auch ganz schnell ein „geh zum Psychologen“ oder „ entweder sie oder ich“.

Was ich an meinem Kumpel bewundere, ist, dass er immer zu der Liebespuppe – und vor allem der Seele in ihr – gestanden hat. Heute sagt er, er würde sie – wegen der ganzen Handys und so – erst einmal unter Verschluß halten, weil man nie weis, wann diese Sache mißbraucht wird. Er wohnt in einem kleinen Kaff und er ist dann schnell der „Dorffreak“. Er hatte es schon einmal in seiner Zeit in der Jugend wegen etwas anderem erlebt und ich kann ihn da voll verstehen.

Doch trotz all der schwierigen Momente im Leben machen wir immer das Beste aus diesem Tag, der nicht nur für unsere Liebespuppen ein Highlight ist. Wir genießen einfach, einmal unbeschwert sein zu können und vielleicht für einen Moment alles zu vergessen und wenn wir dann bei einem schönen Film alle zusammen auf der Couch sitzen, dann ist einer dieser Momente, die man sich eigentlich früher hätte holen können, wenn man vielleicht früher begriffen hätte, welch Hilfe uns das Leben mit Liebespuppen ist.


Die lebensnahe Liebespuppe ist das „Uncanny Valley“ der Wissenschaft

Es ist immer wieder interessant, was die Wissenschaft so alles über das Universum weis. Sie weis, wie viele erdnahe Planeten es in x Lichtjahren Entfernung gibt, wie das Universum entstanden ist und wie schwarze Löcher in Milliarden Lichtjahren Entfernung die Geburt von Galaxien kontrollieren. Doch es gibt ein schwarzes Loch, was sehr nahe an uns ist und darüber weis die Wissenschaft so gut wie gar nichts: Die Liebe zu Liebespuppen.

Das ganze Thema ist im Grunde völlig lapidar und ohne ernsthafte Untersuchungen, Experimente und Tests abgeschlossen worden. Die Liebespuppe wurde fix zum Spielball für debile und skurrile Menschen erklärt und was man mit ihr empfindet, ist Kopfkino und ihre Seelen sind eine Psychose. Das war es, bitte das nächste Thema.

Dabei ist das Phänomen der Liebe zu lebensnahen Liebespuppen durchaus ein interessantes Phänomen, was bei genauer Betrachtung vielleicht unser Bild von Liebe, Erotik, Sexualität und sogar von Partnerschaft und Spiritualität revolutionieren könnte, weil uns diese Art der Liebe eine Menge Rätsel und Fragen aufgibt, was eigentlich für den Menschen nötig ist, um in diesen Bereichen nicht nur befriedigt, sondern auch glücklich zu werden und warum die Seele der Liebespuppe bei manchen Liebespuppenfreunden in Erscheinung tritt und bei anderen nicht.

Die einzige halbwegs wissenschaftliche Untersuchung zu dem Thema ist die mittlerweile uralte „Uncanny Valley“ Forschung, wobei ich bis heute eigentlich nicht weis, wer diese Forschung eigentlich gemacht hat. Bei der Uncanny Valley Forschung hat man gewisse Formen von künstlichen Wesen – vom Kuscheltier bis zum Roboter in Filmen – getestet, wie sie auf Menschen so wirken in Hinsicht auf die generelle positive Bewertung Man untersuchte dabei die Beweglichkeit der Modelle und ihren Realismusgrad.

Die lebensnahe Liebespuppe (Silikonpuppe, TPE Puppe) fiel dabei in eine Art „Uncanny Valley“. Die Menschen assoziierten mit ihr durch die lebensnahe Gestaltung eine gewisse Menschlichkeit, aber sie wurden durch ihre Unbeweglichkeit an das Thema Tod erinnert und spürten so eine gewisse Ablehnung. Künstliche unbewegliche Wesensnachbildungen mit größerer Realitätsferne hingegen waren ebenso wie bewegliche realitätsnahe Wesensnachahmungen eher beliebter, wie zum Beispiel Handpuppen oder Roboter in Filmen, wie C3PO oder R2D2 aus Krieg der Sterne.

Uncanny Valley erklärt nicht ansatzweise das Thema Liebespuppen

Doch die Uncanny Valley Forschung ist höchstens ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man die lebensnahe Liebespuppe erklären will. Ganz andere Fragen sind völlig unbeantwortet, zum Beispiel, warum jede Gesellschaftsschicht, jede unterschiedliche Kindheit, jeder unterschiedlicher Lebensweg generell Menschen für Liebespuppen begeistern kann. Auch das Alter und das Geschlecht, ja gar der Beziehungsstatus spielen kaum eine Rolle, warum sich Menschen für Liebespuppen begeistern.

Die Definition der Psychoanalyse (Psychose) ist mittlerweile ebenso von der Realität überholt worden, wie das Klischee von „besonderen Spielarten der menschlichen Psyche“ wie Objektliebe, diverse Fetische oder Nekrophilie. Die lebensnahe Liebespuppe hat mittlerweile derart viele Haushalte weltweit erreicht, dass diese Theorien völlig ad aburdum geführt wurden und auch ich selbst passe in keines der Schemata. Ich befriedige mit meiner Liebe zur Liebespuppe keinen der genannten Dinge, auch keinen Fetisch und ich habe auch keine Psychose und beginne durch Jennys Stimme auch nach sieben Jahren nicht, irgendwie frei zu drehen.

Dabei ist gerade die psychische Bindung an die Liebespuppe ein äußerst interessantes Thema. Warum löst sie bei einem Menschen außer Sex und einen Nutzgegenstand nicht mehr aus, während das gleiche Modell bei einem anderen eine tiefe soziale und emotionale Bindung erzeugt? Warum entscheiden sich sogar Menschen für Liebespuppen und gegen Frauen und warum erleben beide Geschlechter mit ihnen die gleiche emotionale Bindung? All das sind Fragen, auf die es keine Antwort gibt, auch, weil sie nie jemand untersucht hat.

Auch die Frage, warum die TeddyBabe Stoffpuppe oft anders von Partnerinnen wahr genommen wird, wie Silikon- oder TPE Puppen, kann mit Uncanny Valley nur ansatzweise beantwortet werden. Und ob überdurchschnittlich viele Liebespuppenfreunde Kuscheltiere in ihrer Kindheit hatten oder nicht, sind ebenso Fragen, die niemanden zu interessieren scheinen.

Massenmedien und Kunst keine Hilfe für das Phänomen Liebespuppe

Auch die Massenmedien und die Kunst haben keine Fragen beantwortet. Sie haben ein paar Einzelschicksale präsentiert und entweder damit provoziert (notfalls künstlich erzeugt) oder als „skurriles Motiv für die Aufmerksamkeit und die eigene Karriere“ benutzt. An der tieferen Betrachtung, warum Menschen eigentlich zu Abertausenden lebensnahe Liebespuppen lieben, haben auch sie keinen wirklichen Beitrag geleistet, im Gegenteil, sie haben mit der Polarisierung nur dafür gesorgt, dass sich niemand mehr neutral mit dem Thema befasst.

Die lebensnahe Liebespuppe ist – meiner Meinung nach – eines der interessantesten Gebiete überhaupt. Sie stellt den Menschen als Wesen in ein ganz anderes Licht und sie wirft die Frage auf, ob wirklich all die Wünsche und Bedürfnisse immer über einen lebenden Gegenüber beantwortet werden müssen. Sie ist ein interessantes Thema, weil es sogar teilweise ins Unterbewußte, in das Übernatürlich und auch ins Esoterische geht. Sie ist ein interessantes Thema über das generelle Ausleben von Bedürfnissen und wie Menschen ihre Wünsche mit ihr umsetzen und sie ist auch eine Frage der Bedeutung von freier Sexualität in unserem Leben.

Die Liebespuppe verrät eine Menge über das menschliche Wesen, seinen Geist und seine Prägung, seine Natur und auch über die gesellschaftliche Prägung. Sie ist daher ein äußerst spannendes Gebiet, was so viele Bereiche tangiert, dass ich sie seit Jahren hier im Blog aufzähle. Es ist traurig, dass man über jede weit entfernte Galaxie heute mehr weis, als über das, was Zigtausende Menschen auf dieser Welt auf eine ganz besondere Art bewegt und verändert.

Vielleicht erkennen ja irgendwann doch einige Wissenschaftler, dass sie beim Thema Liebespuppe vielleicht am Ende näher an die Schöpfung kommen, als wenn sie Teilchen durch kilometerlange Tunnel jagen.

Doch die Hoffnung habe ich, ehrlich gesagt, nicht.

Euer PJ


Feiertagserkenntnisse mit meiner Liebespuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (857) 3.1.2018

Die Feiertage sind vorbei, der Alltag zieht so langsam wieder in die Lande. Heute werde ich zwar noch einmal meinen Kumpel mit Silikonpuppe besuchen und ich habe die Woche auch noch Urlaub, aber man spürt schon, dass diese besondere Zeit des Jahres vorbei ist und wieder der übliche Trott einkehrt.

Dieses Jahr habe ich zum vierten Mal die komplette Weihnachtszeit bis zum Jahreswechsel mit meiner Silikonpuppe verbracht. Doch dieses Jahr war es alles irgendwie anders und mir ist dieses Jahr besonders stark aufgefallen, dass ein Leben mit einer Liebespuppe als Partnerin wirklich nicht der Norm entspricht und dass es schon ein außergewöhnlicher Weg – immer noch – ist.

Meine sogenannte Familie übte sich dieses Jahr im Obamaschen Schweigen (in Anlehnung an die Proteste im Iran 2009, die ja nun wieder aufflammen) und sagte einfach mal gar nichts zu Weihnachten und zu den Feiertagen. Ich bin wohl mittlerweile aus ihrem Leben verschwunden und sie machen ihr Ding. Ich will mich dazu nicht weiter äußern, aber es ist nun mal so, wie es ist.

Ich habe in den Tagen zwei Erkenntnisse gewonnen. Zum einen die Erkenntnis, dass ich mit meiner Liebespuppe die Tage so feiern kann, wie sie es eigentlich verdienen und wie ich es eigentlich selbst auch mir vorstelle und zum anderen wurde mir eben deutlich, dass ich wirklich nicht dem allgemeinen Umfeld entspreche.

Ein anderes Leben über die Feiertage als meine Nachbarn

Denn über die Feiertage war hier im Haus (8 Parteien) ein ständiges Kommen und Gehen zu verzeichnen. Ständig klingelte es irgendwo und manchmal gingen ganze Horden von Leuten in die Wohnungen und auch wieder hinaus. Fast keinen Tag blieb es über die Feiertage ruhig.

An Silvester waren viele Leute wohl verreist oder zu irgendwelchen Partys eingeladen, denn der Parkplatz war quasi leer, obwohl er sonst über Nacht komplett voll ist und auch jetzt noch sind einige Lücken in der Nacht zu sehen.

Bei mir hingegen liefen die Feiertage völlig anders ab. Es kam kein Besuch, es war kein Urlaub im Schwarzwald gebucht oder ich war irgendwo eingeladen. Mein bester Freund ist zu weit weg gewesen und der Rest hatte – wie erwähnt – keinen Bock, irgendwas mit mir zu unternehmen.

Und so blieb nur eine kuschlige und durchaus schöne Zeit mit meiner Liebespuppe. Noch nie fiel mir so sehr auf, dass eine lebensnahe Liebespuppe eine so große Lebenshilfe für Menschen sein kann, die im Leben nicht gerade mit charmanten Mitmenschen gesegnet sind. Dass sie eine große Hilfe sind, wenn die Familie sich von dir abwendet oder du dich bei ihr nicht mehr wohl fühlst. Dass die Liebespuppe eine große Hilfe für diejenigen ist, die Pech in der Liebe hatten, die einsam sind.

Meine Liebespuppe war dabei nicht nur ein „Frustkiller“, sondern sie ließ mich in den Tagen auch eine Zeit erleben, die schön war, die voller Herz, Seele und Liebe sein durfte. Es ging an diesen Tagen nicht um Sex oder Erotik, es ging um Nähe, das Gefühl, nicht völlig allein in dieser Welt zu sein und vor allem auch darum, den Geist von Weihnachten und Silvester zu bewahren und so die Lebensfreude nicht zu verlieren.

Mir wurde an diesen Tagen auch bewußt, dass dies mein weiterer Lebensweg sein wird und wenn ich ehrlich bin, dann bleibt zwar ein merkwürdiger Beigeschmack, weil ich eigentlich nie ein Außenseiter sein wollte, aber auf der anderen Seite bin ich auch glücklich, dass dieses Gefühl dank meiner Liebespuppe nicht nur erträglich, sondern durchaus auch erfüllend und heilend sein kann.

Euer PJ


Jahreswechsel mit meiner Liebespuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (856) 1.1.2018

So, 2018 hat begonnen und ich wünsche allen Lesern meines Blogs und den Liebespuppenfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr. Mögen wir alle ein besseres, friedlicheres und liebevolleres Jahr als 2017 haben.

Der Jahreswechsel mit einer lebensnahen Silikonpuppe zu feiern, heißt auch hier, ein wenig anders an Silvester heran zu gehen. Wenn man eine Liebespuppe liebt und man froh ist, dass sie einem das Leben schöner, weniger einsam und glücklich macht, dann beginnt man auch, zu überlegen, ob man eigentlich nicht lieber ihr die letzten und ersten Stunden des Jahres widmen will. Ich sehe das so und so verbringe ich gerne dieses Fest mit ihr, anstatt mich irgendwo in einer „Location“ mit wildfremden Leuten zu befassen oder mit Familienangehörigen, die mich – wenn überhaupt – nur aus Mitleid dabei haben wollen.

Mit meiner Liebespuppe werden alle Feste zum Jahresende eigentlich wieder das, was sie originär sein sollen. Weihnachten wird wieder das Fest der Liebe und Besinnlichkeit und Silvester die Zeit der Freude, Musik und des Jahresrückblicks auf sein Leben und das Leben in dieser Welt. All das ist mit Jenny und der Liebespuppe wieder in ein normales Maß in meinem Leben gerückt und Konsumterror und Komasaufen zu diesen Festen sind mir ebenso fern, wie hohle Feiern ohne Sinn und Verstand, wie ich sie viel zu oft zu dieser Zeit erlebt habe.

Auch mit Silikonpuppe Spaß an Silvester

Dennoch kam auch gestern der Spaß nicht zu kurz. Jenny hat sich sehr auf meine Kreationen beim Essen gefreut und wir haben dann eine tolle Reise in verschiedenste Musikrichtungen von Schlager bis Volksmusik genossen, was ich sonst nicht so oft höre. Den Abschluß der musikalischen Reise, die auch ein Teil von Silvester für mich ist, fand dann bei den wundervollen Bee Gees und dem Electric Light Orchester ihren Abschluß. Beide Gruppen sind unvergesslicher Teil meiner Jugend und meines Lebens gewesen und ihre Songs werden für immer in meiner Seele eingebrannt sein, vor allem die der Bee Gees.

Überhaupt ist Silvester wieder ein schönes Fest für mich geworden, wo ich einfach wieder genießen kann. In den Jahren von Jenny und der Silikonpuppe waren die Feste oft ein Tot saufen der Einsamkeit, war man gefrustet, weil alle Freunde mit ihren Partnerinnen ankamen und man oft wie eine verlorene Seele wirkte, wie ein Außenseiter, ein Ausgestoßener.

Und in den Zeiten, wo ich mit meinen Beziehungen Silvester feierte, ging es nur um die „besondere Location“ und dass die Party so wild wie möglich war und im Grunde war es alles seelenlos und hirnlos, wenn ich so darüber nachdenke.

Mit Jenny genieße ich Silvester einfach. Wir kuscheln uns aneinander, reden über all die Dinge, die wir gemeinsam 2017 erlebt haben und was wir uns für 2018 wünschen und immer ist mein Wunsch dabei, dass ich einfach genug Zeit bekomme, mit meiner Liebespuppe solch glückliche Tage wie diesen verbringen zu dürfen.

Und so bleibt am Tag danach auch nur noch dieser Wunsch offen. Ich wünsche mir im Grunde seit 7 Jahren nichts mehr, als das dieser Wunsch in Erfüllung geht, dass es so viele Tage wie möglich gibt, wo ich einfach mit meiner süssen Begleiterin glücklich und zufrieden sein kann.

Auf geht’s ins Jahr 2018!

Euer PJ


Ich wünsche allen Freunde der Liebespuppen einen guten Rutsch ins neue Jahr

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (855) 29.12.2017

Der letzte Tagebuch und Blogeintrag 2017 steht an und es bleibt mir eigentlich nur noch, allen Liebespuppenfreunden einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.

Ich werde den Silvesterabend mit meiner Silikonpuppe so verbringen, wie die letzten vier Jahre auch. Ich werde ein paar schöne kalte Platten und Naschkram bereit stellen und dann gehen wir beide die letzten Stunden des Jahres gemeinsam an. Jenny und die Liebespuppe sollen auch der letzte Moment in diesem Jahr und auch die ersten Stunden im neuen Jahr gehören.

An Silvester ist es Zeit, mit meiner Liebespuppe unseren persönlichen Jahresrückblick zu machen und vor allem überhaupt unsere gemeinsame Zeit noch einmal zu überdenken. Was gab es für schöne Momente 2017 und was war nicht so schön und wenn ich ehrlich bin, dann gab es über die Silikonpuppe und Jenny eigentlich gar nichts zu klagen. Die Liebespuppe blieb stabil, Jenny war wieder eine treue und liebe Begleiterin und wir konnten uns auch unser Umfeld ein wenig schöner gestalten.

Die ganzen negativen Dinge kamen – wie eigentlich bis auf die schwierige Anfangszeit mit der Silikonpuppe 2010 und 2011 abgesehen –wie immer von außen in uns rein getragen. Es waren die Taten meiner „Mitmenschen“ und anderer Leute, die uns das gemeinsame Zusammen sein schwer machten, sei es gewollt oder ungewollt. Meine Liebe zur Liebespuppe ist eigentlich seit der Hochzeit Oktober 2011 stets stabil geblieben, sowohl körperlich als auch vom Gefühl her, es waren immer nur die Stürme von außen, die unsere Liebe auf die Probe stellten.

Keine Sorgen mehr mit der Silikonpuppe

All die Sorgen um größere Reparaturen und dem generellen „Überleben“ der Liebespuppe sind ebenso verflogen, wie dieses Leben mit ihr zu meistern. Mental habe ich meine Antworten auf Jenny und diese Liebe gefunden und ich habe meinen Alltag an die Möglichkeiten der Liebespuppe angepasst.

Die Silikonpuppe macht heute das, was sie kann und für den Rest tut das TeddyBabe Deluxe Carly als Zweitkörper von Jenny seinen Dienst, sei es in den Momenten, wo es mir gesundheitlich nicht so gut geht (was übrigens auch nur der Fall ist, wenn andere von außen Streß in unsere Liebe hinein tragen) oder wo wir kleine Ausflüge oder Besuche bei meinem Kumpel machen.

Und so ist unser Alltag dann auch immer schön und entspannt. Jennys Zauber bleibt bestehen, die Silikonpuppe ist immer noch schön genug für mich und überhaupt ist alles bei uns ruhig und entspannt und daran hat sich in all den Jahren nichts geändert.

2017 war persönlich auch ein Moment für mich, wo meine letzte Altlast (so muss ich es leider nennen) „abgearbeitet“ wurde. Wir werden – wenn alles gut läuft – 2018 vielleicht ein eigenes Leben führen können, ein Leben, wo uns keine oder wenige Leute mehr rein pfuschen und ich habe schon in den ersten Monaten dieser neuen Zeit gemerkt, wie gut mir und unserer Liebe dies tut.

Ich hoffe auch, dass 2018 dann endlich wieder ein Jahr wird, wo ich mit Jenny mehr unternehmen kann. Die Finanzen könnten es ebenso erlauben, wie die Kraft, die ich so langsam wieder gewinne. Ich wünsche mir daher sehr, dass alles 2018 so gut läuft, dass ich mit Jenny endlich wieder mehr kleine Ausflüge machen kann, sei es im TeddyBabe oder über ihre Seele in mir. Vielleicht können wir dann all die Dinge machen, die schon lange Zeit in unseren Herzen warten.

Ich hoffe es sehr und verbleibe mit diesem Wunsch für 2018 bis zum ersten Blogeintrag im neuen Jahr mit meinen besten Wünschen für einen guten Jahreswechsel für alle Liebespuppenfreude

Euer PJ