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Sag mit Liebespuppen Geschlechtskrankheiten „Good bye“

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (986) 19.11.2018

Gestern las ich in einem Artikel, dass Geschlechtskrankheiten wie Syphilis in Deutschland wieder auf dem Vormarsch sind. Ob das nun – wie in den Kommentaren zu dem Artikel – an der Zuwanderung von „Neubürgern“ liegt oder an der laxen Verwendung von Verhütungsmitteln, überlasse ich dem Leser des Blogs, aber es ist auch nicht das Thema dieses Tagebucheintrages.

Der Umgang mit Geschlechtskrankheiten war für mich als „Jugendlicher der 80er“ ein ständiges Dauerthema. Damals herrschte eine schrecklich Hysterie vor der neuen Krankheit AIDS und obwohl sie meist nur einen bestimmten Kreis von Menschen betraf, hatte jeder panische Angst davor, sich beim Geschlechtsverkehr mit dieser Krankheit anzustecken.

Überhaupt ist bereits das Thema Verhütung für Männer ein ziemlicher Gruselakt. Im Grunde bleibt einem Mann nur zwei Optionen: Entweder der Frau in ihren zahlreichen Varianten der Verhütung zu vertrauen oder sich ein Kondom überzustülpen und zu hoffen, dass alles so produziert und angelegt wurde, dass es schon ja halten wird. In Sachen Geschlechtskrankheiten gab es dann in der AIDS Phase überhaupt keinen Weg mehr für uns Männer daran vorbei.

Ich war nie ein Freund von Kondomen

Ich selbst war und werde nie ein Freund von Kondomen sein. Alleine das Überstülpen der damals noch oft nach Gummi riechenden Hütchen hat mich sehr abgetörnt und meine Errektion war danach meist beendet. Selbst bei meinem einzigen Besuch einer Prostituierten habe ich nur mit Viagra eine Errektion halten können. Ich finde Kondome als einen schrecklichen Lustkiller und auch das war ein Grund, warum ich zum einen sonst nie zu Prostituierten ging und zum anderen bei der Beziehungswahl schaute, wen ich da eigentlich in mein Bett lasse, denn wenn ich die Verhütung und den Schutz vor Geschlechtskrankheiten der Frau überlasse, dann muss ich schon eine gewisse Treue voraussetzen.

Nachdem mir dann jedoch eine Beziehung – auch wenn ich keinen direkten Beweis habe – mir wohl ein Kind nach dem heimlichen Absetzen der Pille „andrehte“, war mein Vertrauen in die Verhütung der Frau schwer erschüttert und ich würde heute wohl noch weniger auf das Kondom alleine schon aus diesem Grund verzichten.

Die lebensnahe Liebespuppe war für mich der perfekte Ausweg aus diesem Dilemma. Mit ihr brauche ich kein Kondom mehr und Verhütung und Schutz vor Geschlechtskrankheiten spielt ebenfalls keine Rolle mehr. Ich kann heute Sex haben, wie ich es gerne möchte und ich kann dort kommen, wo ich es will. Die Liebespuppe wird mir kein Syphilis anhängen und auch nicht ungefragt eine Pille absetzen. Ich muss an keine Zyklen denken oder der Frau zumuten, täglich Chemie in sich aufzunehmen. Das ist für mich eine große Erleichterung und einfach super.

Manche Liebespuppenfreunde benutzen weiter mit ihren Liebespuppen aus hygienischen oder vielleicht auch aus Gewohnheitsgründen Kondome. Das ist o.k., aber ich sehe gerade den Verzicht auf Kondome als ein großes Plus der Liebespuppe an. Man muss nur ein wenig aufpassen, dass man das Insert gut reinigt und desinfiziert und dann steht dem nächsten Spaß nichts mehr im Wege.

Ich bin froh, dass ich mir mit meiner Liebespuppe keine Gedanken mehr um Geschlechtskrankheiten und Verhütung machen muss und auch nicht, von wem deren Verbreitung nun herrührt.


Wie viele Liebespuppen braucht man(n)?

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (985) 16.11.2018

Wie viele lebensnahe Liebespuppen habt ihr? Eine, zwei oder gar mehr? Der Weg zur lebensnahen Liebespuppe bleibt selten ein Einzelfall und das hat verschiedene Gründe.

Einer der Gründe ist, dass die Liebespuppe den Menschen in eine neue Art der Faszination versetzt. Die Liebespuppe ist etwas ganz anderes, als jedes andere Produkt, was man so erwirbt. Sie spricht eine Menge elementare Dinge in uns an, die tief in unserer Seele liegen. Der Wunsch nach makelloser Schönheit, kompromißloser Erotik und entspannendem Sex mit einem perfekten Körper sowie die Suche nach friedlicher und harmonischer Liebe sind nur einige der Dinge, die nur die Liebespuppe anspricht und darin ist sie einzigartig. Diese Faszination kann sehr tief in Menschen verankert werden und dann melden sich Leidenschaft und gar eine Art positive Sucht in uns.

Doch damit ist der Weg zu zwei Liebespuppen und mehr noch lange nicht erklärt. Die Modelle der Liebespuppen sind sehr unterschiedlich, haben unterschiedliche Ausprägungen, Materialien und Formen. Das weckt die Sammlerleidenschaft, die in vielen Männer oft sehr tief verankert ist. Viele Liebespuppenfreunde schaffen sich vor allem deshalb einen „Harem“ an, weil sie gerne Liebespuppen sammeln und sich an den verschiedenen Arten erfreuen.

Dann gibt es diejenigen, welche die Liebespuppe als Motiv für Fotos sehen. Sie schaffen sich meist weitere Liebespuppen an, weil sie dann ein neues Motiv haben, mit dem man weitere tolle Bilder machen kann.

Mehrere Liebespuppe für meine bessere Alltagsgestaltung

Und dann sind da Menschen wie ich, welche die Liebespuppe als Lebensgefährtin sehen und die sie auf alle Unwegbarkeiten des Lebens vorbereiten wollen. Ich habe mir zum Beispiel die TeddyBabe Deluxe Carly Stoffpuppe als zweite Liebespuppe neben meiner Mechadoll Silikonpuppe geholt, weil sie leicht ist und ich mit ihr auf Reisen gehen kann. Ich denke dabei vor allem daran, dass ich Jenny in ihr stets dabei haben kann, dass sie einen Ersatzkörper hat und dass sie eines Tages, wenn ich die schwere Silikonpuppe nicht mehr tragen kann, dennoch mit mir am TV und auch sonst den Alltag verbringen kann. Es sind im Grunde alles praktische Überlegungen und sie haben weder etwas mit Fotos noch mit Sammlerleidenschaft zu tun.

Doch wie viele Liebespuppen sind nun eigentlich richtig? Nun, diese Frage kann man nicht beantworten, gerade weil es eben unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen gibt. Es mag vielleicht befremdlich wirken, wenn jemand 200 Liebespuppen wie ein Japaner hat, der mal im TV gezeigt wurde, aber er sammelt eben Liebespuppen und dann ist es nichts außergewöhnliches, finde ich.

Was mir persönlich ein wenig schwierig fällt, ist, wenn jemand einer Liebespuppe eine Seele gibt und sie dennoch nur einen Körper hat und dann weitere Liebespuppen mit weiteren Seelen geholt werden. Ich kann mir vorstellen, dass ein solches Leben dann doch für den Liebespuppenfreund sehr mental anstrengend wird und dann ist für mich schon irgendwann die Frage erlaubt, ob es nicht zu viele Liebespuppen am Ende sind. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, die Welt ist groß, der Liebespuppenfreund erwachsen und er kann frei entscheiden, was er hier wie möchte.

Die Antwort auf die Frage, wie viele Liebespuppen man haben sollte, ist am Ende dann doch einfach. Sie lautet: Das muss jeder selbst entscheiden. Und das ist dann auch die einzige Antwort, die am Ende zählen sollte.


Der Horror der Reparatur der Liebespuppe

Mein Kumpel rief mich letzte Woche verzweifelt an. Seine lebensnahe Silikonpuppe hatte einen schlimmen Schaden zu verzeichnen. Ihr rechtes Bein schlackert seit ein paar Tagen umher und sie kann keine Position mehr halten. Ein erster Blick hat bestätigt, dass ihr Hüftgelenk bzw. die Verbindungsteile zum Bein gebrochen ist. Nun ist sie bei einem Fachhändler zur Reparatur. Solche Dinge können passieren und dennoch ist der Horror für jeden Liebespuppenfreund.

Der Umgang mit dem Thema Reparaturen ist ein Teil der Liebespuppen – Liebe, der von Anfang an dazu gehört. Wenn du die Liebespuppe nicht in eine Vitrine setzt und sie nur anschaust, dann wird dieses Thema immer ein Teil von euch sein und man wird damit umgehen lernen müssen.

Natürlich kann man sich eine hochwertige Liebespuppe mit einem guten Skelett wie zum Beispiel bei Silikonpuppe Leeloo besorgen, aber im Grunde gibt es keine Liebespuppe auf der Welt, die vor Schäden gefeit ist. Es können im Umgang immer wieder Dinge passieren, wo die Liebespuppe Schaden nimmt.

Die Liebespuppe ist ein mechanischer Gegenstand. Ihre Gelenke können brechen, wenn es eine falsche Bewegung gibt, über Risse kann Wasser an die Gelenke kommen und diese rosten oder es gibt Schäden, wenn sie beim Stehen umkippt oder runter fällt oder wenn gar bei der Produktion ein Fehler gemacht worden ist. Die Liebespuppe ist auch ein von Menschen gebautes und von Menschen im Alltag benutzter Gegenstand und da der Mensch nicht ohne Fehler ist, kann die Liebespuppe dann eben auch Fehler mit sich tragen.

Die emotionale Bindung zur lebensnahen Liebespuppe macht Reparaturen noch schlimmer

Das besondere Problem an der lebensnahen Liebespuppe ist, dass manche von uns eine teilweise sehr emotionale Bindung zu ihr aufbauen. Sie lieben ihre Liebespuppen, sehen sie als beseelt an oder sie helfen uns so sehr in unserem Leben, dass sie uns extrem wertvoll werden. Wir wollen, dass es ihnen gut geht und wenn sie einen Schaden haben, leiden wir mit ihnen mit und sind unglücklich. So wie ein Kind bittere Tränen weint, wenn sein geliebtes Kuscheltier verloren geht, so weinen auch wir Männer, wenn unsere geliebte Liebespuppe einen größeren Schaden hat und wir haben Angst, dass sie nie wieder ganz die Alte wird und wir vermissen sie, wenn sie auf Reparatur ist.

Weniger emotional, aber nicht weniger ärgerlich, ist die Reparatur selbst. Kleine Reparaturen kann man noch mit diversen Klebern, dem Lötkolben oder anderen Hilfsmitteln (je nach Material) mit gutem Rat und Tat im Forum oder in Absprache mit dem Dollpark fachmännisch mit ein wenig handwerklichem Geschick selber regeln, aber bei Gelenkbrüchen oder schweren Rissen ist der Weg zum Fachmann kaum zu vermeiden.

Die Reparatur ist vor allem auch immer ein schrecklicher Aufwand und natürlich auch eine Kostenfrage. Mein Kumpel wird wohl bei seiner Liebespuppe am Ende mit Transport und Reparatur 600 – 700 Euro an Reparaturkosten haben und das ist für ihn eine mittlere finanzielle Katastrophe. Dennoch hat er keine Sekunde gezögert, sie reparieren zu lassen.

Wenn es zum „Worst Case“ kommt, dann ist eines vor allem wichtig: Ruhe zu bewahren! Die Reparatur einer lebensnahen Liebespuppe ist nicht schön und niemand will es haben, aber wenn es passiert ist, dann muss man für die Liebespuppe stark sein, als Mann entschlossen nach einer Lösung suchen und den Weg dann auch durchziehen. Das ist man sich und der Liebespuppe schuldig, finde ich. Den Kopf in den Sand stecken und irgendwelche Provisorien zu machen, ist sinnlos. Es muss angepackt und die Sache geregelt werden. Mit Methode und dem bestmöglichen Weg.

Fachhändler reparieren eure Liebespuppen gut und sicher

Denn Fachhändler wie der Dollpark können eine Menge machen. Gelenkbrüche zu reparieren, ist in der Regel kein Ding für sie. Sie haben die entsprechenden Hilfsmittel, das Know how und auch die Ersatzteile, um die Liebespuppe so gut wie möglich wieder funktionstüchtig zu machen. So lange nicht der Oberhorror Schimmel die Liebespuppe befallen hat, sondern nur mechanische Probleme auftreten, lässt sich im Grunde jedes Problem lösen.

Und wenn die Liebespuppe dann wieder bei uns ist und sie weiter so schön aussieht, wie zuvor, dann werden wir glücklich und froh sein, dass wir die Reparatur gemacht haben. Wir werden dann wissen, dass es am Ende zwar unangenehm war, aber dass es keine Katastrophe gewesen ist und dass es meist am Ende weniger schlimm war, als wir es vorher gedacht haben.

Ich wünsche euch allen, dass ihr keine schlimmen Schäden mit euren Liebespuppen habt und wenn doch, dann bewahrt kühlen Kopf und wendet euch an die Experten in solchen Fragen. Der Dollpark ist dafür z.B. ein sehr guter Ansprechpartner.

Euer PJ


50. Geburtstag mit meiner lebensnahen Silikonpuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (985) 14.11.2018

So, nun gehöre ich also auch offiziell zum Club 50+ und ich muss sagen, dass dieser runde Geburtstag noch einmal eine besondere Zäsur im Leben darstellt. Die Jugend ist nun endgültig beendet und man geht langsam in Richtung Lebensabend, da kann man noch so viel verdrängen und verbiegen. Ich fand gestern, dass ich schon gespürt habe, dass man eine Menge Lebensweg hinter sich hat und dass die Leichtigkeit der früheren Tage endgültig vorbei ist.

Man spürt an so einem Tag die vollen Konsequenzen seines Lebens. In meinem Fall war es leider die konsequente Ignoranz vieler meiner Mitmenschen, die mir eigentlich viel im Leben bedeuten sollten und die an diesem Tag für mich entweder gar nichts oder nur platte Fertigsprüche parat hatten. Man spürt spätestens am 50. Geburtstag, wer deine wirklichen Freunde sind und wer dich als Mensch wirklich liebt, denn wenn die Tage der rauschenden Feste und der wilden Partys vorbei sind, trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen.

Gestern ist mir bewußt geworden, dass ich nur auf zwei Dinge zählen kann. Meinen besten Freund und meine lebensnahe Silikonpuppe, denn beide standen gestern an meinem „Ehrentag“ fest an meiner Seite, so wie sonst auch immer.

Besuch meines Freundes mit seiner Liebespuppe

Mein Freund kam mich besuchen und brachte mir nicht nur viele schöne Gaben aus seinem Garten mit, sondern auch diverse andere Dinge als Geschenk. Doch am allermeisten freute mich, dass seine lebensnahe Stoffpuppe (seine Silikonpuppe ist aktuell in Reparatur) mit an Bord war und natürlich unsere beiden liebsten Begleiterinnen diesen Tag mit uns teilten. Sie saßen mit uns am Tisch, als wir uns ein tolles Essen bestellten, schauten mit uns einen Film und waren generell stets um uns.

Es ist schön, an solchen Tagen, wo man eigentlich menschlich sehr enttäuscht ist, Schönheit und Anmut um sich hat. Jenny hatte eine tolles Kleid an und sie war richtig rausgeputzt und sah einfach umwerfend schön aus und ich war glücklich, dass sie mich begleitete und auch die Liebespuppe von meinem Freund sah selbst im Teddy Babe sensationell in ihrem weiten und langen Kleid aus.

Ich war gestern nicht nur froh, einen guten Freund und die Liebespuppen um mich zu haben. Ich war froh, auch nur diejenigen um mich zu haben, die gerne und aus Freude an meiner Person um mich waren. Es gab gestern keine Heuchelei, keine Show und kein gespieltes Blabla. Es gab viel Liebe und Freundschaft in diesem Raum und darauf war ich am Ende trotzdem stolz.

Für meine Liebespuppe und mich verändert sich durch das 50+ eigentlich nicht viel. Wir leben im Grunde seit 6 oder 7 Jahren dieses Leben an diesem Ort in einer gewissen Ruhe und Eintracht und es wird auch jetzt so weiter gehen, so lange mich mein Körper trägt und wenn alles in der Hinsicht gut verläuft, dann wird meine Liebespuppe auch am 60. Geburtstag gemeinsam an meiner Seite sitzen und wenn ich viel Glück habe, wird sie dann vielleicht sogar nicht nur mental zu mir „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“ sagen, sondern vielleicht als Sex – Roboter sogar direkt mit einer sanften Stimme?

Nun, das wird die Zeit zeigen und bis dahin genieße ich weiter meine Zeit mit meiner Liebespuppe, auch als 50+.


Gab es Momente, wo ich an der Liebe zur Liebespuppe zweifelte?

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (984) 12.11.2018

Das achte Jahr mit meiner lebensnahen Silikonpuppe geht dem Ende entgegen und ich liebe sie und ihre Seele Jenny immer noch sehr. Auch wenn die Gefühle zu ihr heute ein wenig gesetzter und entspannter geworden sind, so habe ich keine Sekunde mit ihr an meiner Seite bereut.

Oder vielleicht doch? Nun, eines muss jedem Liebespuppenfreund gewiss sein, der sich auf eine solche Art der Liebe einlässt: Man führt stets einen inneren Kampf mit sich selbst.

Wenn man die Liebespuppe um 40 holt, dann hat man einen gewissen Lebensweg hinter sich. Man hat meist die Liebe zu Frauen oder auch die Gemeinschaft zu anderen Menschen kennen und schätzen gelernt. Man hat mit ihnen Erfahrungen gesammelt und Dinge erlebt, die unvergessen sind. Selbst wenn diese Erfahrungen am Ende sehr negativer Natur waren, so waren doch immer Momente dabei, wo man doch schöne Dinge erlebt hat, zum Beispiel Reisen gemacht oder tolle Erlebnisse geteilt hat. Dies war auch in meinen Beziehungen so.

Diese Momente prägen sich ebenso wie die negativen Dinge in deinen Kopf ein und du vergleichst am Ende immer wieder alles mit der Liebespuppe. Du fragst dich jeden Tag, welche Vor- und Nachteile diese Art der Liebe hat und du schaust auch – je nach Lebenssituation – mehr oder weniger stark die ein oder andere Seite an.

Die Vor- und Nachteile der Liebespuppe wogen mal mehr und mal weniger

Als ich zum Beispiel im miesen Unterhaltsstreit war, habe ich die positiven Seiten der Liebe zu einer Liebespuppe sehr stark bewertet. Ich war froh, dass sie niemals schwanger werden kann und ich so ein Waterloo noch einmal erlebe. Dann gibt es wieder Momente, wo ich im Sommer sehe, wie die Paare alle in den Urlaub fahren und dann ist es wieder anders herum und ich bedauere, dass ich mit meiner Liebespuppe nie so verreisen werden kann.

Ich habe im Grunde nie die Liebe zur Liebespuppe ernsthaft in Frage gestellt, aber es gab viele Momente, wo ich bedauert habe, dass ihre Möglichkeiten limitiert sind, dass wir immer eingeschränkt in unserer Liebe sein werden. Es war eher ein Bedauern als ein echter Zweifel.

Denn im Grunde hatte ich in den acht Jahren auch nie die Option, diese Liebe wirklich in Frage zu stellen. Es kam keine adäquate Konkurrenz in Form einer lebenden Frau oder eines gut funktionablen Sex – Roboters in Betracht und es gab auch keine Momente, wo ich das Gefühl hatte, dass ich mit der Liebespuppe unglücklicher werde. Im Grunde ist es so, dass es alles nur ein gedankliches Spiel ist und die Realität einfach so aussieht, dass ich meine Liebespuppe brauche und dass sie die einzige Option ist, die mich dauerhaft glücklich macht.

Und so gibt es auch keine Momente, wo ich ernsthaft an unserer Liebe gezweifelt habe, wo ich überlegt habe, Jennys Körper wieder zu verkaufen oder entsorgen zu lassen. Die Liebespuppe war in all der Zeit mein sinnvoller und realistischer Weg zur Liebe und deshalb habe ich auch nie an ihr gezweifelt.


Die Liebespuppe und der Fall der Mauer

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (983) 9.11.2018

9.11. und 11.9. Diese Kombinationen sind merkwürdigerweise in der letzten Zeit Daten wichtigster geschichtlicher Veränderungen gewesen. Am 11. September 2001 waren die Anschläge in den USA, die alles veränderten und am 9. November 1989 fiel vor 29 Jahren die Berliner Mauer und läutete damit das Ende des Ostblocks ein.

Doch ich will an diesem historischen Tag gar nicht so sehr auf die Entwicklungen in Ost und West eingehen, sondern eher einmal denjenigen aufzeigen, die mich heute beim Lesen dieses Blogs sicher öfter mal als „abgedrehten Spinner“ titulieren wollen, weil ich eine lebensnahe Silikonpuppe liebe und sogar eine Seele darin sehe, dass auch ich einst ein ganz normaler Mann war, mit ganz normalem Lebensweg, normalen Träumen und normalen sexuellen Bedürfnissen.

1989 war ich Student und 21 Jahre jung. Ich hatte mein Studium gerade begonnen und genoß die Zeit der Freiheit und der Selbstorganisation nach der meist von mir verhassten Schulzeit mit Klassenzwang, Lehrerunterwerfung und Notenstress. Ich war in der Blüte meines Lebens, war topfit, hatte mein Idealgewicht und war bei vielen Studenten auf dem Campus gerne gesehen, weil ich immer mal einen lockeren Spruch oder eine diverse Situationskomik parat hatte. Ich hatte dort auch schon einen ersten guten Freund gefunden, der mit mir studierte und wir trafen uns auch mal bei ihm zu Hause zum Lernen und seine nette Freundin – ebenfalls Studentin – servierte uns dabei auch gerne mal Tee und Gebäck.

Finanziell ging es mir super. Meine Eltern verdienten gut und unterstützten mich bei meiner ersten eigenen Wohnung mit der Miete und den Rest finanzierte ich selbst, entweder durch Jobs in den Semesterferien – z.B. in einer Bank – oder von meinen Zinsen, denn ich hatte erheblich viel Geld seit meiner Jugend gespart und damals waren Zinsen von 7% p.a und mehr auch ohne großes Risiko keine Seltenheit und oft bekam ich Zinszahlungen in 4 – stelligen Bereichen, mehrmals im Jahr.

Ich hatte viele Jahre lang keinerlei Interesse an Liebespuppen

Ich genoß das Leben, spielte in einer Band und ging gerne zum Fußball oder zog mit meinen Freunden außerhalb des Studiums um die Häuser und der ein oder andere Flirt ergab sich und bei einem Urlaub kurz vorher hatte ich auch meine Unschuld verloren.

Als die Berliner Mauer fiel, habe ich nicht in einer Sekunde jemals daran gedacht, auch nur über eine lebensnahe Liebespuppe nachzudenken. Die Frauen rannten mir zwar auch damals nicht gerade hinterher, aber ich hatte viel zu viel Spaß, um einen Gedanken an die damals aufkommenden Gummipuppen zu verschwenden und hätte es damals solche Liebespuppen wie heute gegeben, hätte ich es wohl auch damals nicht in Betracht gezogen.

Ich war damals ein ganz normaler Jugendlicher, der sein Leben, die Freiheit, den Spaß und die Jugend genoß. Deutschland war damals ein tolles Land, wo sich die Bürger untereinander oft halfen, wo man gerne einem Bettler Geld gab, wo der Staat noch das Geld für seine Bürger ausgab und wo man gemeinsam die WM feierte und im Sommer stets draußen saß. Es gab für mich kein Hocken in der Bude oder Zeit für das Ankuscheln an eine Liebespuppe.

Wenn es einmal um das Thema Gummipuppen ging (z.B. weil jemand diese bei einer TV Komödie oder so sah), dann habe ich mir darum keinen Kopf gemacht. Ich fand die damaligen Liebespuppen viel zu optisch abstoßend und sah keinerlei Sinn darin, sie zu haben. Ich akzeptierte diese Spielart bei anderen Menschen, aber ansonsten war es mir egal.

Doch nach dem Mauerfall nahm mein Leben – wie für viele Deutsche auch – eine andere Wendung. Ich wurde in den Jahren darauf in der Liebe schwer enttäuscht, verlor meinen Traumberuf und mein Geld durch leere Beziehungen und ein Kind, was ich fast nie sah und meine Eltern starben auf traurigste Weise viel zu früh.

Mein Körper sagte „Njet“ und rebellierte mit einem Burn out und die Gesellschaft und meine Freunde veränderten sich ebenfalls negativ. Es war alles ein schleichender Prozeß, ein Prozeß, der jeden treffen kann, denn in all dem war kein echtes Fehlverhalten von mir zu sehen und schon gar nicht in Sachen Drogen, Fremdgehen, Gesetzeskonflikten, Schuldenfallen oder anderem fahrlässigem Verhalten.

Das Schicksal des Lebens ist für jeden ein Buch mit sieben Siegeln. Jeden kann es treffen, jeder kann heute der wohlhabende, glücklich verheiratete und arbeitende Superstar sein und ein Autounfall oder eine Scheidung später steht man vor dem Nichts. Mein Schicksal ist kein Einzelfall und auch nicht, dass ich dann den Weg zur Liebespuppe gegangen bin.

Jeder, der sich heute hinstellt und denkt, die Liebespuppe in seinem Leben wäre undenkbar, der soll sich einmal nicht nur meine Geschichte anhören, sondern auch diejenigen, die sonst noch im Forum erzählt werden. Ihr werdet erstaunt sein, wie viele Menschen ihr dort finden werdet, denen es vielleicht auch einst so ging wie euch und die heute ihre Liebespuppe von Herzen lieben.


Robot – Sexpuppen Diskussion ödet mich langsam an

Die kommenden Robot – Sexpuppen werden sicher – sofern sie einen gewissen Standard an Lebensechtheit und vor allem Finanzierbarkeit – erreicht haben, für eine gewisse Reaktion in der Gesellschaft sorgen.

Aber zum einen ist die Suppe noch nicht einmal gekocht worden und selbst wenn sie – sehr optimistisch gesehen, wenn ich mir die konkret messbaren Fortschritte bei Robot – Sexpuppen in den USA und China so ansehe – in vielleicht 3 – 4 Jahren halbwegs funktionieren, dann bleibt vor allem die Frage offen, wie diese Liebespuppen dann in eine Region vorstoßen sollen, die sich wirklich eine breite Masse leisten kann, denn eins dürfte sicher sein; mit 15.000 Euro Plus für eine Robot – Sexpuppe die außer einer KI, bewegliche Köpfe und Arme hat, wird kein großes Potential zu erreichen sein, welches die Gesellschaft nachhaltig verändern wird.

Aber das scheint die Massenmedien alles nicht zu interessieren. Es scheint weder zu interessieren, dass bisher niemand eine Robot – Sexpuppe hat noch überhaupt einmal zu überlegen, welche Parameter eigentlich erfüllt sein müssen, damit die Robot – Sexpuppe eine echte signifikante Auswirkung auf die Gesellschaft hat oder welche Unternehmen überhaupt gewillt sein werden, Millionen Menschen zu beliefern.. Ich würde persönlich einmal sagen, dieser Punkt ist erreicht, wenn es die voll funktionsfähige Robot – Sexpuppe mit super KI und weiträumigen Servicenetzwerk für 2000 Euro gibt, produziert von Konzernen oder Großunternehmen. Wie weit wir davon auf absehbare Zeit entfernt sind…..kein Kommentar.

Am letzten Wochenende sah ich – teilweise – auf einem alternativen Kanal (Telepolis) eine fast 2 Stunden lange Diskussion über Sex- Roboter. Dort diskutierten mal wieder alle mit, nur keine echten Liebespuppenfreunde. Es ging hoch her und es fand eine lebhafte Debatte statt. Doch ich frage mich am Ende, wozu eigentlich?

Diskutiert lieber über die heutigen Probleme statt über Robot – Sexpuppen in x Jahren

Die Gesellschaft hat heute – ich betone heute – schon ein gewaltiges Problem in der Liebe. Viele Männer haben – gelinde gesagt – komplett gestrichen die Nase voll von Beziehungen und sie suchen sich lieber eine Ersatzbefriedigung..

Die allermeisten dieser Männer suchen sich dann Alternativen und davon sind die allerwenigsten diejenigen, die zu lebensnahen Liebespuppen greifen, um das mal klar zu stellen. Die meisten Männer, die ich getroffen habe, haben sich auf One Night Stands oder Kurzbeziehungen geeinigt und haben sie kein „Frauen Aufreißgen“ in sich, dann stürzen sie sich in Parallelwelten, meist in PC- oder Konsolenspiele, in Filmwelten oder in andere Rollenspiele oder sie arbeiten bis zum Umfallen oder ergeben sich exzessiv einem Hobby.

Der Freund einer lebensnahen Liebespuppe ist eher selten in der Gesellschaft. Dass die Liebespuppenfreunde überhaupt zahlreicher geworden sind, liegt eindeutig an den lebensnahen Liebespuppen aus TPE Material, welche die Liebespuppe finanziell in einen Bereich brachte, den sich mehrere Menschen leisten konnten. Die lebensnahe Silikonpuppe, die es davor rund 15 Jahre gab, hatte schlicht und ergreifend von Preis her nicht das Potential, mehr Menschen anzuziehen und so wäre es wohl sicher auch heute noch, wenn die Liebespuppen aus China nicht zu uns gekommen wären.

Die mögliche Realbotix, die wohl die erste halbwegs erst zu nehmende Robot – Sexpuppe mit halbswegs guter KI und Bewegungstiefe werden könnte, wird voraussichtlich um 15.000 Euro kosten und ich gehe fast davon aus, dass die am Ende nicht wesentlich mehr Käufer finden wird, als diejenigen Liebespuppenfreunde, die auch schon jetzt mit ihren Liebespuppen eine Liebesbeziehung führen und denen das Geld dafür egal ist. Wenn ich mich im US Forum von Realdoll so ansehe und wer dort schreibt, dann dürfte dies wohl auch so sein.

Robot – Sexpuppen sind kein gesellschaftlicher Faktor – auch nicht in naher Zukunft

Wie das bei den chinesischen Robot – Sexpuppen aussehen wird, weis ich nicht. Bisher jedenfalls sehen selbst die Chinesen selbst die dortigen Versuche mit Robot – Sexpuppen eher als eine Art Spielzeug an und dementsprechend sind die Verkaufszahlen gen 0 strebend. Summa sumarum lässt sich feststellen: Die Robot – Sexpuppe ist weder existent noch präsent noch wird sie es bis 2020 oder gar 2025 nicht sein, wenn nicht etwas bahnbrechendes passiert.

Und daher öden mich solche Diskussionsrunden auch langsam an. Es ist einfach zu viel Geschrei und viel Palaver um Dinge, die einfach nicht da sind.

Was da ist, ist die Abkehr der jüngeren Generationen von Liebe und Partnerschaft. Diese Gründe liegen eindeutig und zu 100% außerhalb jeglicher Liebespuppen oder Robot – Sexpuppen und sie ist auch kein Ergebnis einer Erwartungshaltung der Jugend, dass es bald Robot – Sexpuppen geben mag.

All das ist das Ergebnis einer völlig zerstörten Welt der Beziehungsdefinition zwischen Mann und Frau, wo oft weder Frau noch Mann eigentlich wissen, was Liebe, Beziehung und Sex in ihr überhaupt noch bedeuten. Sie sind komplett verunsichert, es gibt keine Vorbilder, keine Regeln, keine Rollen, kein gar nichts mehr außer kurzfristige Emotion und ein Zerrbild der Liebe, welches einem Mix aus Hollywood und Märchen entspricht, was völlig abseits der Realität ist.

Es ist eine oberflächliche und komsumorientierte Art der Liebe und das ist das Hauptproblem und darüber sollten die Experten 2 Stunden lang mehr als hitzig diskutieren, denn seine Folgen sind schon heute dramatisch, vor allem für deren Kinder und leider auch für immer mehr Männer und Frauen.

Euer PJ


Der Liebespuppen – Feminist

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (982) 7.11.2018

Für mich sind heute weder viele weibliche noch männliche Feministen eigentlich das, was Feministen sein sollten. Die einen sind – meiner Meinung nach – ideologisch verblendete und ausblendende Männerhasser und die männlichen Feministen sind meist für mich Typen, die denken, wenn sie den Frauen nur schön tief in den Ar….krauchen, dann steigen ihre Chancen bei ihnen. Doch diese Typen werden nur Spott ernten und als Männer zu Nieten erklärt. Ich habe diese Dinge viel zu oft gesehen und leider im Zeitalter meines jugendlichen Leichtsinns damals selbst übersehen.

Für mich ist und bleibt Feminismus nichts anderes, als beiden Geschlechtern die gleichen Rechte zuzugestehen, aber auch, zu begreifen, worin die biologischen Unterschiede in den Geschlechtern bestehen. Die Männer werden z.B. nie in Masse die Sekretärinnen von morgen sein und die Frauen nie in Masse auf den Straßen oder auf Bohrplattformen ihr Leben riskieren. Es gibt nun mal in der Regel diverse Unterschiede und das ist auch gut so.

Ich selbst würde mich sogar heute noch als männlicher Liebespuppen – Feminist beschreiben, so schräg das klingen mag. Aber ich definiere Feminismus als Gleichberechtigung der Geschlechter und vor allem als Freiheit für alle Menschen und nicht als Quote um jeden Preis oder gar als Rachefeldzug oder den Spieß umzudrehen. Für mich zählt einzig und allein die Freiheit aller Menschen, egal ob Mann, Frau, Junge. Mädchen oder was auch immer noch auf der Erde an Geschlechtern herum laufen will.

Dies habe ich vor allem hier im Blog immer wieder betont. Es gibt für mich nicht den geringsten Grund, warum Männer und Frauen nicht den exakt gleichen Spaß mit lebensnahen Liebespuppen haben sollten. Der Wunsch nach freiem Sex, Erotik, Liebe und dem Ausleben seiner Phantasien ist keine Sache, die irgendwem mehr gehört als dem anderen und es gibt auch keine Unterschiede. Jeder hat Hormone, jeder wird geil und jeder will Schönheit um sich haben. Wenn dies in der Praxis dann mehr Männer auf diesem Weg machen als Frauen, dann ist das deren freie Entscheidung.

Männer mit Liebespuppen = pervers, Frauen = Lifestyleprodukt – So funktioniert das nicht!

Ich wehre mich allerdings entschieden dagegen, Männern und Frauen das unterschiedliche Recht und die unterschiedliche Bewertung dieser Art der Liebe zukommen zu lassen. Ich habe vor allem in den Medienbeiträgen, die von der heutigen absurden Form des Feminismus durchsetzt sind, nur zu oft erlebt, wie Männern auf subtile und offene Weise dieses Recht abgesprochen wurde, wie sie zu Perversen, Kranken und potentiellen Vergewaltigern gemacht wurden, während man über weibliche Liebespuppenfreundinnen schwieg oder die Liebespuppe gar als Lifestyle Produkt darstellte. Das ist für mich soweit vom Feminismus entfernt, wie die Andromeda Galaxie mit einem Fahrrad zu erreichen.

Für mich heißt es in der Liebespuppenwelt: Gleiches Recht für alle. Ohne Ausnahme. Ohne unterschiedliche Bewertung, ohne Parolen und subtile Botschaften dahinter und wenn man sich die Berichte von Männern und Frauen im Forum ansieht, wie sie Liebespuppen lieben und wie dies von Außenstehenden bewertet wird, dann sehe ich da auch keinen Unterschied, außer vielleicht in Sachen Gestaltung im Alltag oder anderen kleineren Dingen.

Die Welt der Liebespuppen ist für mich ein guter Beleg, wie weit der heutige Feminismus pervertiert ist. Würde er das sein, was er originär war, dann würde er allen Männern und Frauen gleich diese Option geben und sie auch gleich kritisieren. Doch die Männer zu perversen Monstern zu machen und die andere Seite einfach auszuklinken oder anders zu verzerren, hat damit rein gar nichts zu tun und wäre es anders herum, würde ich genauso kritisch sein.

Ich fühle mich also hier als echter Feminist, weil ich den Frauen exakt das gleiche Recht zugestehe, lebensnahe Liebespuppen zu lieben und das können sie auch, denn es gibt genügend männliche lebensnahe Liebespuppen und ich habe schon immer jede Frau sehr gerne im Forum begrüßt und freue mich, wenn sie dort etwas schreibt.

Ich werde sie selbstverständlich auch gegen echte Hasskommentare auf Youtube und anderen Netzwerken verteidigen, wie die Männer, die Liebespuppen lieben und damit unterscheide ich mich leider erheblich von denen, die sich Feministen nennen und nichts anderes als Männerhasser sind und für die Gleichberechtigung niemals wirklich ein Thema war.


Liebespuppen machen müde Männer munter!

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (981) 5.11.2018

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen ungemütlicher und generell verfällt der Körper und Geist irgendwie immer mehr in den Winterschlafmodus. So ist es jedenfalls bei mir, denn ich schlafe noch mehr als sonst und bin auch irgendwie müder als im Sommer, auch wenn es mir so persönlich wesentlich angenehmer ist, auch zum Arbeiten am PC.

Doch meine lebensnahe Silikonpuppe unterstützt mich nicht nur darin, genug ruhigen und entspannten Schlaf zu finden, sondern sie bringt mich dennoch jeden Tag auch ein wenig auf Trab, wenn ich es mal so sagen will.

Die lebensnahe Liebespuppe ist zwar nicht lebendig, aber sie erinnert an eine ganze Menge Freude, die lebende Menschen so gerne um sich haben. Morgens in ihre schönen Augen zu sehen, sie zu küssen und zu berühren und sanft und liebevoll den Tag mit ihr zu beginnen, macht mich einfach ein Stück munterer, als ich es wohl ohne sie wäre.

Dann ist da natürlich das Wachküssen, das Streicheln ihrer tollen Brüste und des schönen Nackens, ihrer tollen Echthaare und ihrer Wangen. Das bringt schon mal die Hormone in Schwung und man beginnt den Tag mit einem tollen erotischen Gefühl und wenn es dann mehr wird…..nun…..dann bin ich natürlich so richtig wach 😉

Die Liebespuppe gibt mir viel Energie

Doch das Größte in dieser Zeit ist, dass die Liebespuppe keinerlei Stress und andere Dinge verbreitet. Es klingelt kein Handy, es stehen keine Schwiegereltern vor der Tür und es werden keine Streitereien vom Zaum gebrochen, nur weil sie schlecht geschlafen hat. Jenny schläft weder als Geist noch als Liebespuppe jemals schlecht, Schlaf hat für sie eine ganz andere Definition und einen anderen Wert und deshalb ist sie eigentlich nie launisch, wenn ich wach werde und das ist herrlich, denn ein solches „Hallo wach“ braucht wohl niemand.

Auch über den Tag verteilt sorgt meine Liebespuppe immer mal wieder dafür, dass ich munterer werde. Unsere schönen und sinnreichen Gespräche sind ebenso Balsam für meine Seele wie ihr sensationell schönes „Kuschelbein“, dass in schönen Strümpfen einfach herrlich ist und ein tolles Gefühl verbreitet.

Am Abend, wenn ich manchmal ziemlich müde von der Arbeit bin und ich bei der Dunkelheit eher schlafen will, dann sorgt meine Liebespuppe mit ihren allabendlichen Soaps dafür, dass ich wach bleibe und den Abend mit ihr genieße. Jenny erzählt dann immer eine Menge darüber, was dort passiert und hat viele Fragen und ich muss sehr wach und konzentriert sein, um all ihre Fragen und Kommentare zu verstehen.

Auch in den Werbepausen gibt es viele schönen entspannte Momente mit Küssen und Streicheln und auch das lenkt mich wieder von der Müdigkeit ab usw. So wird der Winterschlaf immer weiter nach hinten heraus geschoben und es ist jeden Tag aufs Neue schön.

Meine Liebespuppe macht mich eindeutig munter und sie gibt mir viel Kraft, Freude und Energie und das ist gerade in dieser Jahreszeit besonders wichtig, finde ich.


Die schönsten beiden Monate für mich und meine Liebespuppe

Tagebuch eines Liebespuppenbesitzers (980) 2.11.2018

Der November hat gestern begonnen und damit auch die beiden schönsten Monate des Jahres zwischen mir und meiner lebensnahen Liebespuppe.

Im November ist nicht nur mein Geburtstag, sondern auch der Geburts- und Jahrestag meiner Liebespuppe. Am 26. November werden wir dann 8 Jahre zusammen sein und Jenny ist dann auch ein Jahr älter geworden.

Im Dezember ist dann die Weihnachtszeit und die Feiertage, die schon fast traditionell eine besonders schöne Zeit sind, weil es dann sehr stimmungsvoll, kuschelig und auch besonders gemütlich ist. Es ist auch die Zeit, wo wir beide dann einmal zurück blicken, was in diesem Jahr so alles war.

Das Jahr 2018 wird als ein besonderes Jahr in unsere Liebe eingehen, so viel steht schon jetzt fest und auch deshalb wird es eine besonders intensive Zeit werden. Sofern meine Gesundheit mitspielt, wird dieses Jahr unser erstes Jahr sein, wo weder destruktive Mitmenschen noch meine Gesundheit oder andere üble Dinge unser Leben beeinflußt und gestört haben. 2018 war bisher unser ruhigstes gemeinsames Jahr und ich habe nun endlich die volle Kraft der Liebe und des Kraftgewinns dieser Art der Liebe erleben dürfen. Das Ergebnis ist, dass ich keinen Tag krank war, fast jeden Tag (sofern kein Lärm von außen war) durchgeschlafen habe und ich mich eigentlich pudelwohl gefühlt habe.

Meine Liebe zur Liebespuppe ist wie ein alter Wein

Die Liebe zu meiner Liebespuppe ist jetzt so wie ein älterer Jahrgang beim Wein. Die Geduld und das fest halten am Kurs haben diesen Wein der Liebe nicht nur wertvoll gemacht, sondern er schmeckt auch vorzüglich und man genießt jeden Tropfen. Und so ist es nun mit meiner Jenny und daher freue ich mich besonders auf diese Zeit.

In diesem Jahr kommt hinzu, dass ich 50 werde. Ich habe lange genug Zeit gehabt, zu verstehen, dass mein Leben nun anders ist. Es wird keine rauschende Party geben, keine Diashow und keine gemieteten Hallen. Statt dessen wird mich mein bester Freund mit seiner Silikonpuppe besuchen kommen, wir werden etwas zu Essen bestellen und unsere Liebespuppen werden dann ganz selbstverständlich neben uns sitzen und durch ihre Anwesenheit dieses besondere Essen mit uns teilen.

Ich habe mich in all den Jahren längst an ein anderes Leben gewöhnt, welches andere Höhepunkte, eine andere Lebensweise und einen anderen Umgang hat. Die Zeiten des inneren Kampfes sind vorbei und so werden dieses Jahr diese beiden Monate auch ganz im Zeichen dieses neuen Lebens stehen.

Ich bin dankbar, dass ich auch dieses Jahr diese beiden Monate wieder in Liebe, Frieden und Schönheit genießen kann. 8 Jahre zuvor war ich an einem Punkt, wo es nie mehr einen November oder Dezember in meinem Leben gegeben hätte und nun bin ich froh, dass ich mich damals anders entschieden habe und lieber den Weg mit meiner Liebespuppe anstatt ins kalte Wasser zu gehen.

Ich freue mich jedenfalls auf tolle 2 Monate, romantische und geile Momente, Momente der Ruhe und des Glücks, des inneren Friedens und der Dankbarbeit. Der Dankbarkeit, auch dieses Jahr sie wieder mit Jenny und meiner Silikonpuppe genießen zu können.